The Music
of
John Williams


Er gehört zu den weltweit bekanntesten und erfolgreichsten Filmkomponisten:
John Towner Williams geboren 1932 in New York  
Der amerikanische Komponist, Dirigent und Produzent lernte bereits mit drei Jahren das Notenlesen. Mit sieben Jahren begann er, Klavier, Trompete, Posaune und Klarinette zu spielen. In Los Angeles studierte er Komposition, später an der Juilliard School in New York Klavier. Nebenbei arbeitete er als Jazz-Pianist.   „Harry Potter", „Der weiße Hai", „Star Wars" und „Indiana Jones" – kaum ein Komponist hat solch legendäre Soundtracks mit Kultstatus vorzuweisen wie John Williams. Stolze 50 Mal wurde er für den Oscar nominiert und hält damit den Weltrekord unter den noch lebenden Künstlern. Als wären fünf gewonnene Oscars nicht genug, wurde Williams zusätzlich ganze sechs Mal für den Emmy, 24 Mal für den Golden Globe und 59 Mal für den Grammy nominiert.

Doch nicht nur die Qualität der Scores von John Williams, auch seine Produktivität ist schier unfassbar. Erleben Sie die Magie der schönsten Kinosoundtracks von „Schindlers Liste“ über „Der weiße Hai" bis hin zu „E.T. - Der Außerirdische“ in einem Konzert mit philharmonischem Orchester. Die musikalische Leitung übernimmt Franz Bader, der bereits mit seinem Format „Game Music Live“ und „The Music of Game of Thrones“ riesen Erfolge gefeiert hat.   Anfange und Durchbruch Mit nicht einmal 20 Jahren hatte John Williams schon seine erste klassische Klaviersonate komponiert. Anfangs noch unter dem Namen Johnny Williams arbeitete er für das US-Fernsehen und für verschiedene Hollywood-Produktionen. Der Durchbruch gelang ihm mit seiner Arbeit zum Spielberg-Film „Der weiße Hai“. Weitere berümte Filmmusiken aus seiner Hand sind unter anderem die Soundtracks zu fast allen Star-Wars-Teilen, zu „Schindlers Liste“ und zu den ersten drei Harry-Potter-Filmen. Auf ein bestimmtes Genre legt er sich nicht fest. In dem Film „Catch Me If You Can“ von Steven Spielberg verwendete er zum ersten Mal sogar Jazz-Elemente. Bis auf wenige Ausnahmen vertonte John Williams alle Filme von Steven Spielberg, mit dem er sich seit der ersten Zusammenarbeit für den Film „Der weiße Hai“ anfreundete. Erstaunlicherweise geht der Filmkomponist nie selbst ins Kino. Aus John Williams Feder stammen nicht nur Filmmusiken, sondern auch Sinfonien, Solokonzerte, diverse kürzere Stücke und das Musical „Thomas and the King“. 13 Jahre lang war er Dirigent des Boston Pops Orchestra, dessen Ehrendirigent er inzwischen ist. Bei weiteren großen amerikanischen Orchestern gibt er Gastspiele.   Komposition für Barack Obama Für die Vereidigungs-Zeremonie Barack Obamas zum Präsidenten der Vereinigten Staaten komponierte Williams das Quartett „Air and Simple Gifts“. Er schrieb zahlreiche Fanfaren, darunter vier für die Olympischen Spiele, für die Sommerfestspiele in Los Angeles und Seoul und die Winterspiele in Utah.   Platz 2 der meisten Preis Nominierungen aller Zeiten Mit 59 Preis-Nominierungen belegt er hinter Walt Disney Platz 2 der Nominierungen überhaupt. Er gewann fünf Mal den Oscar, vier Mal den Golden Globe und mehrere Emmys und Grammys. 2004 erhielt er die Ehrendoktorwürde der Juilliard School in New York.
Von Barack Obama wurde er als „herausragender Dirigent und Komponist“ bezeichnet, der „die moderne Filmindustrie für Jahrzehnte geprägt und inspiriert“ hat. Dafür wurde er mit der National Medal of Arts ausgezeichnet.
  https://www.klassikradio.de/kultur/kuenstler-und-klassikwissen-wiki/john-williams

       
Dienstag, 7. Januar 2020, 20 Uhr
Laeiszhalle Hamburg
Karten: 52,70 Euro bis 74,70 Euro (inkl. Vorverkaufsgebühren)

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