Veranstaltungen in der Region Hannover

Silvester-Konzert

Belcanto Opern-Gala

"Die schönsten Arien und OuvertĂŒren von Rossini, Verdi und Puccini" - Eine Reise durch die Welt der italienischen Oper

 

Was kann es schöneres geben, als das alte Jahr mit einem glanzvollen Konzert zu verabschieden. Besonders festlich ist hier immer eine Opern-Gala, ein Fest der traumhaften Melodien aus Opern von Rossini, Verdi und Puccini. Rossini hat sich neben vielen anderen Opern mit seiner „Diebischen Elster“ oder dem „Barbier von Sevilla“ unsterblich gemacht. Nahezu alle Opern Verdis gehören zum gĂ€ngigen, heute sehr oft aufgefĂŒhrten Stamm-Repertoire eines jeden Opernhauses. Ohne „La Traviata“, „Nabucco“ oder „Aida“  kann keine Opern-Saison auskommen. Genauso ist es auch bei Puccini: „Tosca“, „Turandot“ und „La Boheme“ gehören unbedingt auf die BĂŒhnen der OpernhĂ€user weltweit.

 

Aus all diesen Meisterwerken erklingen OuvertĂŒren und Zwischenspiele fĂŒr Orchester, aber die Highlights sind u.a. die berĂŒhmten Tenor-Arien wie z. B. „Puccinis „Nessun dorma“ oder „E lucevan le stelle“ , aber auch  „Casta Diva“ und „Vissi d’arte“ fĂŒr Sopran. Diese Bravour-Arien stehen im Mittelpunkt dieser Opern-Gala.

 

Mitwirkende:
Bohuslav MartinĆŻ Philharmonic Orchestra
Diana Tomsche, Sopran
Antonino Interisano, Tenor
Lukas Beikircher, Dirigent & Moderation

       
Sonntag, 31. Dezember 2017, 17 Uhr
NDR-Funkhaus Hannover, Großer Sendesaal
 
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Neujahrs-Konzert

Wiener Operetten – Gala

 

Die schönsten Walzer, Polkas und MÀrsche sowie  Arien und Duette

von u.a. Johann Strauß, Jacques Offenbach  und Franz Lehár

 

Wer liebt sie nicht, die unsterblichen Melodien von Johann Strauß und Franz LehĂĄr? Der ganzen Welt bringen sie Heiterkeit, Freude und Glanz, und in unserem Leben vertreiben sie die Sorgen des Alltags, machen uns beschwingt und glĂŒcklich.  Johann Strauss‘ Werke wie der Kaiser-Walzer, An der schönen Blauen Donau oder der Radetzky-Marsch gehören heute zu den bekanntesten Werken der klassischen Musik weltweit. Aber nicht nur die Orchesterwerke sind ungeheuer populĂ€r, sondern auch die Arien und Duette  aus den Operetten, wie z. B.  „Dein ist mein ganzes Herz“ aus „Land des LĂ€chelns“,  „Gern hab‘ ich die Frau’n gekĂŒsst“ aus „Paganini“ von Franz LehĂĄr oder unsterbliche Melodien wie z. B. das bekannte „Vilja-Lied“ aus LĂ©hars „Die lustige Witwe“ oder „KlĂ€nge der Heimat“ aus „Die Fledermaus“ von Johann Strauß.  Es spielt die Bohuslav MartinĆŻ Philharmonie  unter der Leitung von Lukas Beikircher, 1. Kapellmeister der Deutschen Oper am Rhein in DĂŒsseldorf.  Lassen Sie sich entfĂŒhren in die traumhafte Welt der großen BĂ€lle mit Glanz aus der K & K Zeit, erleben Sie ein exzellentes Orchester, einen charmanten Moderator und herrliche Gesangsstimmen.

 

Mitwirkende:
Bohuslav MartinĆŻ Philharmonic Orchestra
Diana Tomsche, Sopran
Tilmann Unger, Tenor
Lukas Beikircher, Dirigent & Moderator

 

 

       
Montag, 1. Januar 2018, 17 Uhr
NDR-Funkhaus Hannover, Großer Sendesaal
 
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„Moby Dick“

Eine literarisch-musikalische Lesung des gewaltigen Epos von Herman Melville 


Klaus Maria Brandauer Rezitation

Sebastian Knauer, Klavier



 

Musik u. a. von Ludwig van Beethoven und Richard Wagner



Die Geschichte von Moby Dick – erzĂ€hlt vom einzigen Überlebenden eines WalfĂ€nger-Schiffes, dem Matrosen Ishmael – ist eine Herausforderung, ein Abenteuer, eine große Reise in die raue Welt der WalfĂ€nger und eine Hymne an die Magie des Meeres. Klaus Maria Brandauer bringt das Meisterwerk des amerikanischen Schriftstellers Herman Melville in einer szenischen Lesung auf die BĂŒhne. Der Pianist Sebastian Knauer umrahmt die ErzĂ€hlung mit Musik von Richard Wagner, Isaac AlbĂ©niz, Franz Liszt, Maurice Ravel, Johannes Brahms, AntonĂ­n Dvoƙák und Edvard Grieg. 


Klaus Maria Brandauer hat sich bereits seit lĂ€ngerem intensiv mit »Moby Dick«, einem der bedeutendsten Prosawerke der Weltliteratur, auseinandergesetzt. Der Schauspieler stellt den ebenso ĂŒberwĂ€ltigenden wie rĂ€tselhaften Jahrhundertroman in einer eigenen Lesefassung vor. 


1851 erschienen, ist Herman Melvilles packende ErzĂ€hlung von dem von Rache besessenen KapitĂ€n Ahab und seiner Jagd auf den dĂ€monischen weißen Wal, der ihm einst ein Bein abgerissen hatte, weit mehr als eine zeittypische Schauergeschichte. 


FĂŒr Klaus Maria Brandauer kann das höchst komplexe Werk, das in virtuoser Sprachkunst biblische Motive mit dem Kosmos Shakespeares verbindet, ebenso verstanden werden »als eine Andacht der unheimlichen Schönheit unserer Existenz«. Nicht zuletzt sei »Moby Dick« auch »eine vollendete ErzĂ€hlung davon, was mit dem modernen Menschen passiert, wenn er an die Grenzen geht. Seine eigenen und die der anderen.« 


DER INHALT
Herman Melvilles Moby Dick gehört zu den berĂŒhmtesten Werken der Weltliteratur. Es erzĂ€hlt die Geschichte von einem weißen Wal und seinem von Hass und Rache getriebenen, nie nachlassen könnenden JĂ€ger KapitĂ€n Ahab. Seine Vielstimmigkeit und PrĂ€zision machen den Seefahrer- und Abenteuerroman zugleich zu einer bedeutenden Gesellschaftskritik. Obgleich am Ende der Meeresriese das Schiff der WalfĂ€nger zerstört und dessen KapitĂ€n in die Tiefe zieht, ist nicht der weiße Wal das Ungeheuer, sondern der Mensch in seiner selbstherrlichen RĂŒcksichtslosigkeit. Der Roman erschien erstmals 1851 in London und New York.


DER AUTOR
Der amerikanische Schriftsteller Herman Melville (1819–1891) arbeitete zwischen 1839 und 1844 selbst als Matrose und fuhr auf einem Walfangschiff bis in die SĂŒdsee. Nach einem Schiffbruch kehrte er zurĂŒck in seine Heimatstadt New York und begann zu schreiben. Trotz anfĂ€nglicher Erfolge verringerte sich sein Publikum rasch; selbst Moby Dick fand bei seinem Erscheinen in Amerika wenig Anklang. In seinen spĂ€teren Jahren arbeitete Melville not­gedrungen als Zollinspektor, um seine Familie ernĂ€hren zu können.





       
Sonntag, 21. Januar 2018, 11 Uhr
Opernhaus - Staatsoper Hannover
 
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Ulrich Tukur

& Die Rhythmus Boys



GrĂŒĂŸÂŽ mir den Mond!

Durch die Nacht mit

Ulrich Tukur und

den Rhythmus Boys

 

Eine Reise vom Mittelpunkt zum Kontrapunkt der Musik

 

In ihrem brandneuen Programm unternehmen Ulrich Tukur & die Rhythmus Boys eine abenteuerliche Reise ins mondbeschienene Herz der Musik. Sie fĂŒhren uns in den Abgrund der Melodie, den Tiefsinn der Harmonie, den Wahnsinn des Kontrapunkts und der BitonalitĂ€t, den Irrsinn des kryptometrischen Rhythmus sowie den betörenden Feinsinn der Aleatorik. Im Zusammenwirken all dieser Ingredienzen entsteht ein subtiles musikalisches Gespinst, wie es so noch nie auf einer BĂŒhne dieser Welt zu hören war.


Im Mittelpunkt dieser Reise steht der Mond, der von Mythen und Legenden umrankte Himmelskörper, der die Menschheit von jeher in seinen Bann zieht. Mit Swing-Klassikern, deutschen Schlagern und Eigenkompositionen widmen sich Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys unserem Erdtrabanten, der auf seiner tĂ€glichen Bahn nicht nur das Wetter und die Gezeiten beeinflusst, sondern auch die Liebe und den Schlaf. In der ihm eigenen Art wird das Quartett diese Musik neu interpretieren, oder wie es Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys selbst formulieren: „Kostbare Neuigkeiten in kurioser musikalischer Gewandung werden Sie ebenso begeistern wie das ein oder andere Elaborat aus jenen fernen Tagen, an denen unsere einzigartige Formation die Welt der Musik zu verblĂŒffen begann.“

 

Da wĂ€re zum Beispiel die nach langer Suche in diversen Archiven wiederentdeckte Swing-Fassung eines legendĂ€ren Titels der Rolling Stones. Oder ein Lied aus dem Jahr 1931 (Text: Gus Kahn, Musik: Wilbur Schwandt, Fabian Andre) mit dem Titel „Dream a little dream of me“. Bekannt wurde dieses Lied durch eine Fassung von „The Mamas and the Papas“ aus dem Jahr 1968. Die Band lĂ€sst zudem die Ur-tonale Version von „Caravan“ (geschrieben von Juan Tizol, arrangiert von Duke Ellington) aus dem Jahre 1936 erstmals wieder live erklingen. Wie bei den Rhythmus Boys ĂŒblich darf das Publikum mit vollem Körpereinsatz rechnen.


Glenn Millers zauberhafte „Moonlight Serenade“ aus dem Jahr 1931 (Musik: Glenn Miller, Text: Mitchell Parish) wird ebenso zu hören sein wie das Sternschnuppenartige „Moonglow“ (Musik: Will Hudson, Irving Mills/Text: Eddie DeLange), welches von Joe Venuti 1933 zum ersten Mal aufgenommen wurde, u.a. Cab Calloway und Benny Goodman taten es ihm spĂ€ter nach.


Eine Perle der Nacht, nĂ€mlich „Harlem Nocturne“ (Earle Hagen/Dick Rogers) haben die Rhythmus Boys bereits auf Ihrer LP „Wunderbar, dabei zu sein“ aus dem Jahr 2001 verewigt. Ein weiterer nĂ€chtlicher Klassiker ist Cole Porters „Night and Day“. Der Legende nach soll Ulrich Tukur den Komponisten bei einer nĂ€chtlichen Taxifahrt im Jahr 1932 zu diesem Lied inspiriert haben.


Das einst von Ilse Werner so unvergessen eingesungene deutsche Chanson „Mit der letzten Straßenbahn“ (Musik: Adolf Steimel/Text:Hans Fritz Beckmann) aus dem Jahre 1943, der Jazzfox „Fannlight Fanny“ von George Formby (1935), dargeboten mit deutschem Text von Michael Kleiber (1997) und Ulrich Tukurs Eigenkomposition vom dĂ€monischen Schlachter „Willy Williams“ (2001) begleiten den Zuhörer neben vielen anderen musikalischen Meteoriten auf seiner Reise zum Mond.


Ulrich Tukur (Gesang, Klavier, Akkordeon), Ulrich Mayer (Gitarre, Ukulele, Gesang), GĂŒnter MĂ€rtens (Kontrabass, Gesang, Tanz) und Kalle Mews (Schlagzeug, GerĂ€usche, Gesang) erwarten ihr Publikum gut frisiert und nĂ€chtlich gekleidet. Ihr Versprechen geht ĂŒber die meisterhafte Aneinanderreihung von wohlklingenden Noten weit hinaus. Originalton Tukur: „Die dekorative physikalische Erscheinung unserer vier Klang- und Schwingungserzeuger unterstreicht erhöhend ein akustisches Erlebnis, das einen Paradigmenwechsel in der Welt gehobener Unterhaltungsmusik darstellt, wie er seit der VerdrĂ€ngung des Bombardons durch den Kontrabass nicht mehr zu erleben war!“

 

Ulrich Tukur: Gesang, Klavier, Akkordeon

Ulrich Mayer: Gitarre, Gesang 

GĂŒnter MĂ€rtens: Kontrabass, Gesang 

Kalle Mews: Schlagzeug, GerÀusche, Gesang


Die Presse ĂŒber die Band:

"Ulrich Tukur glÀnzte mit Swing-Songs und begnadetem Entertainment: Tolle Show voller Esprit und Charme!" WAZ

 

"Schlagfertig und intelligent: Geistreicher Slapstick." Hamburger Abendblatt

 

"Spitzenmusik gepaart mit viel Spaß: Eine unterhaltsame Show die im Ohr und im GedĂ€chtnis bleibt." WestfĂ€lische Nachrichten


"Ulrich Tukur singt, swingt, plaudert, steppt und scherzt vor begeistertem Publikum." Kölner Stadtanzeiger


Anbei Video-Impressionen:

http://www.youtube.com/watch?v=U9hUnMvaax8&feature=player_embedded

https://www.youtube.com/watch?v=yiSfXJt7O1M

 

 

 

 


       
Samstag, 3. MĂ€rz 2018, 20 Uhr
Theater am Aegi Hannover
 
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Laeiszhalle Hamburg
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Die Glocke, Bremen
Philharmonie Köln
Theater am Aegi Hannover
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