Veranstaltungen in der Region Hamburg

Weihnachten

mit


VICKY LEANDROS

& Band


im Michel, Hamburg

   



Der Advent ist fĂŒr viele die schönste Zeit des Jahres:

Mit VICKY LEANDROS wird die Adventszeit in diesem Jahr noch ein bisschen schöner!


Zwischen dem 26. November und dem 20. Dezember 2018 gibt die deutsch-griechische Gesangslegende 18 stimmungsvolle Weihnachtskonzerte in der einzigartigen AtmosphĂ€re festlich geschmĂŒckter Kirchen. Zum Programm zĂ€hlen, neben den schönsten deutschen und internationalen Weihnachtsliedern, selbstverstĂ€ndlich auch einige der beliebtesten Evergreens des an Höhepunkten unĂŒbertroffenen Repertoires von VICKY LEANDROS.

 

FĂŒr die musikalische Begleitung sorgt dabei das vertraute Trio, welches VICKY LEANDROS seit vielen Jahren auf ihren Tourneen begleitet, bestehend aus Bo Heart (Piano), Johannes Wennrich (Gitarre) und Lothar Atwell (Bass & Blasinstrumente), sowie – als ein besonderes Highlight des Abends – ausgewĂ€hlte Kinderchöre aus den jeweiligen Regionen.


VICKY LEANDROS holt im Kerzenschein der geschmĂŒckten ChristbĂ€ume das wahre Weihnachtsfest zurĂŒck: mit Liebe und Geborgenheit statt Stress und Hektik der Adventszeit, verzaubert sie ihr Publikum. Damit weckt der Star nicht nur Erinnerungen an die Kindheit, sondern schafft auch eine ganze eigene, neue und besinnliche Weihnachtstradition.


Seien Sie dabei, wenn VICKY LEANDROS auch in diesem Jahr wieder ihr ganz persönliches Weihnachtsfest im Michel zelebriert.


Ein Fest fĂŒr die ganze Familie


Das verwendete Bild von Vicky Leandros stammt von Walter Kober.

       
Montag, 3. Dezember 2018, 20 Uhr
Hauptkirche St. Michaelis Hamburg
 
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Auf Grund der großen Nachfrage!

 

 

ZUSATZKONZERT


"GrĂŒĂŸ` mir den Mond!" - durch die Nacht mit


Ulrich Tukur

und den Rhythmus Boys


in der

Elbphilharmonie - Großer Saal

 

Eine Reise vom Mittelpunkt zum Kontrapunkt der Musik

 

In ihrem neuen Programm unternehmen Ulrich Tukur & die Rhythmus Boys eine abenteuerliche Reise ins mondbeschienene Herz der Musik. Sie fĂŒhren uns in den Abgrund der Melodie, den Tiefsinn der Harmonie, den Wahnsinn des Kontrapunkts und der BitonalitĂ€t, den Irrsinn des kryptometrischen Rhythmus sowie den betörenden Feinsinn der Aleatorik. Im Zusammenwirken all dieser Ingredienzen entsteht ein subtiles musikalisches Gespinst, wie es so noch nie auf einer BĂŒhne dieser Welt zu hören war. 

 

Im Mittelpunkt dieser Reise steht der Mond, der von Mythen und Legenden umrankte Himmelskörper, der die Menschheit von jeher in seinen Bann zieht. Mit Swing-Klassikern, deutschen Schlagern und Eigenkompositionen widmen sich Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys unserem Erdtrabanten, der auf seiner tĂ€glichen Bahn nicht nur das Wetter und die Gezeiten beeinflusst, sondern auch die Liebe und den Schlaf. In der ihm eigenen Art wird das Quartett diese Musik neu interpretieren, oder wie es Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys selbst formulieren: „Kostbare Neuigkeiten in kurioser musikalischer Gewandung werden Sie ebenso begeistern wie das ein oder andere Elaborat aus jenen fernen Tagen, an denen unsere einzigartige Formation die Welt der Musik zu verblĂŒffen begann.“

 

Da wĂ€re zum Beispiel die nach langer Suche in diversen Archiven wiederentdeckte Swing-Fassung eines legendĂ€ren Titels der Rolling Stones. Oder ein Lied aus dem Jahr 1931 (Text: Gus Kahn, Musik: Wilbur Schwandt, Fabian Andre) mit dem Titel „Dream a little dream of me“. Bekannt wurde dieses Lied durch eine Fassung von „The Mamas and the Papas“ aus dem Jahr 1968. Die Band lĂ€sst zudem die Ur-tonale Version von „Caravan“ (geschrieben von Juan Tizol, arrangiert von Duke Ellington) aus dem Jahre 1936 erstmals wieder live erklingen. Wie bei den Rhythmus Boys ĂŒblich darf das Publikum mit vollem Körpereinsatz rechnen.

 

Glenn Millers zauberhafte „Moonlight Serenade“ aus dem Jahr 1931 (Musik: Glenn Miller, Text: Mitchell Parish) wird ebenso zu hören sein wie das Sternschnuppenartige „Moonglow“ (Musik: Will Hudson, Irving Mills/Text: Eddie DeLange), welches von Joe Venuti 1933 zum ersten Mal aufgenommen wurde, u.a. Cab Calloway und Benny Goodman taten es ihm spĂ€ter nach.

Eine Perle der Nacht, nĂ€mlich „Harlem Nocturne“ (Earle Hagen/Dick Rogers) haben die Rhythmus Boys bereits auf Ihrer LP „Wunderbar, dabei zu sein“ aus dem Jahr 2001 verewigt. Ein weiterer nĂ€chtlicher Klassiker ist Cole Porters „Night and Day“. Der Legende nach soll Ulrich Tukur den Komponisten bei einer nĂ€chtlichen Taxifahrt im Jahr 1932 zu diesem Lied inspiriert haben.

 

Das einst von Ilse Werner so unvergessen eingesungene deutsche Chanson „Mit der letzten Straßenbahn“ (Musik: Adolf Steimel/Text:Hans Fritz Beckmann) aus dem Jahre 1943, der Jazzfox „Fannlight Fanny“ von George Formby (1935), dargeboten mit deutschem Text von Michael Kleiber (1997) und Ulrich Tukurs Eigenkomposition vom dĂ€monischen Schlachter „Willy Williams“ (2001) begleiten den Zuhörer neben vielen anderen musikalischen Meteoriten auf seiner Reise zum Mond.

 

Ulrich Tukur (Gesang, Klavier, Akkordeon), Ulrich Mayer (Gitarre, Ukulele, Gesang), GĂŒnter MĂ€rtens (Kontrabass, Gesang, Tanz) und Kalle Mews (Schlagzeug, GerĂ€usche, Gesang) erwarten ihr Publikum gut frisiert und nĂ€chtlich gekleidet. Ihr Versprechen geht ĂŒber die meisterhafte Aneinanderreihung von wohlklingenden Noten weit hinaus. Originalton Tukur: „Die dekorative physikalische Erscheinung unserer vier Klang- und Schwingungserzeuger unterstreicht erhöhend ein akustisches Erlebnis, das einen Paradigmenwechsel in der Welt gehobener Unterhaltungsmusik darstellt, wie er seit der VerdrĂ€ngung des Bombardons durch den Kontrabass nicht mehr zu erleben war!“

 

Ulrich Tukur: Gesang, Klavier, Akkordeon

Ulrich Mayer: Gitarre, Gesang 

GĂŒnter MĂ€rtens: Kontrabass, Gesang 

Kalle Mews: Schlagzeug, GerÀusche, Gesang

 

Die Presse ĂŒber die Band:

"Ulrich Tukur glÀnzte mit Swing-Songs und begnadetem Entertainment: Tolle Show voller Esprit und Charme!" WAZ

"Schlagfertig und intelligent: Geistreicher Slapstick." Hamburger Abendblatt

"Spitzenmusik gepaart mit viel Spaß: Eine unterhaltsame Show die im Ohr und im GedĂ€chtnis bleibt." WestfĂ€lische Nachrichten

 

"Ulrich Tukur singt, swingt, plaudert, steppt und scherzt vor begeistertem Publikum." Kölner Stadtanzeiger


Hier finden Sie Video-Impression:

http://www.youtube.com/watch?v=U9hUnMvaax8&feature=player_embedded

 

https://www.youtube.com/watch?v=yiSfXJt7O1M



Der Exklusive Vorverkauf ist abgeschlossen!


Sollten Sie Interesse an der Aufnahme in unseren Info-Verteiler haben, schicken Sie uns gern eine E-Mail an tickets@hkdconcert.com. Wir nehmen Sie gerne fĂŒr kĂŒnfitige Mitteilung bzgl. Veranstaltungen und Konzerte auf. 


Ab dem 01. Juni 2018 erhalten Sie die Karten an allen bekannten Vorverkaufsstellen, auf www.eventim.de sowie telefonisch unter 0 18 06 – 57 00 16*.

Nur solange der Vorrat reicht!

*Max. 20 Ct./Minute aus dem dt. Festnetz, max. 60 Ct./Minute aus allen Mobilfunknetzen


       
Dienstag, 18. Dezember 2018, 16 Uhr
Elbphilharmonie Hamburg
 
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"GrĂŒĂŸ` mir den Mond!"

Durch die Nacht mit


Ulrich Tukur

und den Rhythmus Boys


in der

Elbphilharmonie - Großer Saal

 

Eine Reise vom Mittelpunkt zum Kontrapunkt der Musik

 

In ihrem neuen Programm unternehmen Ulrich Tukur & die Rhythmus Boys eine abenteuerliche Reise ins mondbeschienene Herz der Musik. Sie fĂŒhren uns in den Abgrund der Melodie, den Tiefsinn der Harmonie, den Wahnsinn des Kontrapunkts und der BitonalitĂ€t, den Irrsinn des kryptometrischen Rhythmus sowie den betörenden Feinsinn der Aleatorik. Im Zusammenwirken all dieser Ingredienzen entsteht ein subtiles musikalisches Gespinst, wie es so noch nie auf einer BĂŒhne dieser Welt zu hören war. 

 

Im Mittelpunkt dieser Reise steht der Mond, der von Mythen und Legenden umrankte Himmelskörper, der die Menschheit von jeher in seinen Bann zieht. Mit Swing-Klassikern, deutschen Schlagern und Eigenkompositionen widmen sich Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys unserem Erdtrabanten, der auf seiner tĂ€glichen Bahn nicht nur das Wetter und die Gezeiten beeinflusst, sondern auch die Liebe und den Schlaf. In der ihm eigenen Art wird das Quartett diese Musik neu interpretieren, oder wie es Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys selbst formulieren: „Kostbare Neuigkeiten in kurioser musikalischer Gewandung werden Sie ebenso begeistern wie das ein oder andere Elaborat aus jenen fernen Tagen, an denen unsere einzigartige Formation die Welt der Musik zu verblĂŒffen begann.“

 

Da wĂ€re zum Beispiel die nach langer Suche in diversen Archiven wiederentdeckte Swing-Fassung eines legendĂ€ren Titels der Rolling Stones. Oder ein Lied aus dem Jahr 1931 (Text: Gus Kahn, Musik: Wilbur Schwandt, Fabian Andre) mit dem Titel „Dream a little dream of me“. Bekannt wurde dieses Lied durch eine Fassung von „The Mamas and the Papas“ aus dem Jahr 1968. Die Band lĂ€sst zudem die Ur-tonale Version von „Caravan“ (geschrieben von Juan Tizol, arrangiert von Duke Ellington) aus dem Jahre 1936 erstmals wieder live erklingen. Wie bei den Rhythmus Boys ĂŒblich darf das Publikum mit vollem Körpereinsatz rechnen.

 

Glenn Millers zauberhafte „Moonlight Serenade“ aus dem Jahr 1931 (Musik: Glenn Miller, Text: Mitchell Parish) wird ebenso zu hören sein wie das Sternschnuppenartige „Moonglow“ (Musik: Will Hudson, Irving Mills/Text: Eddie DeLange), welches von Joe Venuti 1933 zum ersten Mal aufgenommen wurde, u.a. Cab Calloway und Benny Goodman taten es ihm spĂ€ter nach.

Eine Perle der Nacht, nĂ€mlich „Harlem Nocturne“ (Earle Hagen/Dick Rogers) haben die Rhythmus Boys bereits auf Ihrer LP „Wunderbar, dabei zu sein“ aus dem Jahr 2001 verewigt. Ein weiterer nĂ€chtlicher Klassiker ist Cole Porters „Night and Day“. Der Legende nach soll Ulrich Tukur den Komponisten bei einer nĂ€chtlichen Taxifahrt im Jahr 1932 zu diesem Lied inspiriert haben.

 

Das einst von Ilse Werner so unvergessen eingesungene deutsche Chanson „Mit der letzten Straßenbahn“ (Musik: Adolf Steimel/Text:Hans Fritz Beckmann) aus dem Jahre 1943, der Jazzfox „Fannlight Fanny“ von George Formby (1935), dargeboten mit deutschem Text von Michael Kleiber (1997) und Ulrich Tukurs Eigenkomposition vom dĂ€monischen Schlachter „Willy Williams“ (2001) begleiten den Zuhörer neben vielen anderen musikalischen Meteoriten auf seiner Reise zum Mond.

 

Ulrich Tukur (Gesang, Klavier, Akkordeon), Ulrich Mayer (Gitarre, Ukulele, Gesang), GĂŒnter MĂ€rtens (Kontrabass, Gesang, Tanz) und Kalle Mews (Schlagzeug, GerĂ€usche, Gesang) erwarten ihr Publikum gut frisiert und nĂ€chtlich gekleidet. Ihr Versprechen geht ĂŒber die meisterhafte Aneinanderreihung von wohlklingenden Noten weit hinaus. Originalton Tukur: „Die dekorative physikalische Erscheinung unserer vier Klang- und Schwingungserzeuger unterstreicht erhöhend ein akustisches Erlebnis, das einen Paradigmenwechsel in der Welt gehobener Unterhaltungsmusik darstellt, wie er seit der VerdrĂ€ngung des Bombardons durch den Kontrabass nicht mehr zu erleben war!“

 

Ulrich Tukur: Gesang, Klavier, Akkordeon

Ulrich Mayer: Gitarre, Gesang 

GĂŒnter MĂ€rtens: Kontrabass, Gesang 

Kalle Mews: Schlagzeug, GerÀusche, Gesang

 

Die Presse ĂŒber die Band:

"Ulrich Tukur glÀnzte mit Swing-Songs und begnadetem Entertainment: Tolle Show voller Esprit und Charme!" WAZ

"Schlagfertig und intelligent: Geistreicher Slapstick." Hamburger Abendblatt

"Spitzenmusik gepaart mit viel Spaß: Eine unterhaltsame Show die im Ohr und im GedĂ€chtnis bleibt." WestfĂ€lische Nachrichten

 

"Ulrich Tukur singt, swingt, plaudert, steppt und scherzt vor begeistertem Publikum." Kölner Stadtanzeiger


Hier finden Sie Video-Impression:

http://www.youtube.com/watch?v=U9hUnMvaax8&feature=player_embedded

 

https://www.youtube.com/watch?v=yiSfXJt7O1M

       
Dienstag, 18. Dezember 2018, 21 Uhr
Elbphilharmonie Hamburg
 
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BRASS BAND BERLIN


“Swinging Christmas

in Concert”


“Das Weihnachtskonzert fĂŒr die ganze Familie”

 

„Swinging Christmas in Concert“ – so lautet das Motto der Brass Band Berlin, die seit ĂŒber 20 Jahren in Deutschlands großen KonzerthĂ€usern das Publikum begeistert. Mit ihrem umfangreichen Programm des amerikanischen Weihnachts-Repertoires mit legendĂ€ren Titeln wie „White Christmas“, „Jingle Bells“, „Winter Wonderland“ und „Rudolph, the Red-Nosed Reindeer“, unterhĂ€lt die Brass Band Berlin  ihr  Publikum von 8 bis 80 Jahren, wobei die musikalische Brillanz und technische Perfektion der Musiker besonders besticht. Aber natĂŒrlich gibt es auch unterhaltsame Titel, die nicht explizit dem Weihnachts-Repertoire angehören, wie z. B. der berĂŒhmte „Typewriter Song“ von Leroy Andersen.

 

Alle 11 Mitglieder der Brass Band Berlin  sind Solisten aus Berlins Spitzenorchestern. Mit ihren perfekten und virtuosen Arrangements und den humorvollen Moderationen von Bandleader Thomas Hoffmann wird “Swinging Christmas in Concert” ein unterhaltsames und fröhliches Weihnachtskonzert fĂŒr die gesamte Familie.


Video-Impressionen des Ensembles finden Sie unter:

https://www.youtube.com/watch?v=rWasYBzfCC8

https://www.youtube.com/watch?v=V4cySibWkdg

https://www.youtube.com/watch?v=JcpDj_DOX58

 

WeiterfĂŒhrende Informationen zur Band erhalten Sie auf www.brassbandberlin.de

 
       
Donnerstag, 27. Dezember 2018, 20 Uhr
Laeiszhalle Hamburg
 
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"Moby Dick"


 

Eine literarisch-musikalische Lesung

des gewaltigen Eposes von Herman Melvilles Roman

und Musik u. a. von Franz Liszt, Scott Joplin, Modest Mussorgsky, Antonin Dvorak und Fréderic Chopin


Die Geschichte von Moby Dick – erzĂ€hlt vom einzigen Überlebenden eines WalfĂ€nger-Schiffes, dem Matrosen Ishmael – ist eine Herausforderung, ein Abenteuer, eine große Reise in die raue Welt der WalfĂ€nger und eine Hymne an die Magie des Meeres. Ulrich Tukur bringt das Meisterwerk des amerikanischen Schriftstellers Herman Melville in eine literarisch-musikalische Lesung auf die BĂŒhne. Der Pianist Sebastian Knauer umrahmt die ErzĂ€hlung mit Musik von Franz Liszt, Scott Joplin, Modest Mussorgsky, Antonin Dvorak und FrĂ©deric Chopin.

 

1851 erschienen ist Herman Melvilles packende ErzĂ€hlung von dem von Rache besessenen KapitĂ€n Ahab und seiner Jagd auf den dĂ€monischen weißen Wal, der ihm einst ein Bein abgerissen hatte, weit mehr als eine zeittypische Scheuergeschichte.

 

Ulrich Tukur stellt den ebenso ĂŒberwĂ€ltigenden wie rĂ€tselhaften Jahrhundertroman in einer eigenen Lesefassung vor. Die Texte, eigens verfasst fĂŒr und mit Ulrich Tukur durch Wolfgang Knauer (1942 – 20 18), liest der Schauspieler grandios in Szene gesetzt, so dass sein Publikum ganz gespannt ist und mitgerissen wird von den Wogen rund um KapitĂ€n Ahab und seiner Crew.

 

Ein kurzweiliger, literarisch-musikalischer Abend gleichermaßen faszinierend fĂŒr Literatur-Liebhaber als auch fĂŒr die Freunde hochkarĂ€tiger Klaviermusik.

 

DER  INHALT


Herman Melvilles Moby Dick gehört zu den berĂŒhmtesten Werken der Weltliteratur. Es erzĂ€hlt die Geschichte von einem weißen Wal und seinem von Hass und Rache getriebenen, nie nachlassen könnenden JĂ€ger KapitĂ€n Ahab. Seine Vielstimmigkeit und PrĂ€zision machen den Seefahrer- und Abenteuerroman zugleich zu einer bedeutenden Gesellschaftskritik. Obgleich am Ende der Meeresriese das Schiff der WalfĂ€nger zerstört und dessen KapitĂ€n in die Tiefe zieht, ist nicht der weiße Wal das Ungeheuer, sondern der Mensch in seiner selbstherrlichen RĂŒcksichtslosigkeit. Der Roman erschien erstmals 1851 in London und New York.

 

DER AUTOR


Der amerikanische Schriftsteller Herman Melville (1819–1891) arbeitete zwischen 1839 und 1844 selbst als Matrose und fuhr auf einem Walfangschiff bis in die SĂŒdsee. Nach einem Schiffbruch kehrte er zurĂŒck in seine Heimatstadt New York und begann zu schreiben. Trotz anfĂ€nglicher Erfolge verringerte sich sein Publikum rasch; selbst Moby Dick fand bei seinem Erscheinen in Amerika wenig Anklang. In seinen spĂ€teren Jahren arbeitete Melville not­gedrungen als Zollinspektor, um seine Familie ernĂ€hren zu können.

 

Ulrich Tukur - Lesung
Sebastian Knauer - Klavier


Klavierwerke u.a. von Franz Liszt, Scott Joplin, Modest Mussorgsky, Antonin Dvorak und Fréderic Chopin


Bild: ©Andreas Horneff
       
Donnerstag, 10. Januar 2019, 20 Uhr
Deutsches SchauSpielHaus Hamburg
 
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Duo ASS-DUR



3. Satz: Scherzo - Spirituoso


     


Mit ihrem ersten Programm gewannen Ass-Dur 17 Kabarett- und Comedypreise, von den unzÀhligen Herzen ihrer weiblichen wie mÀnnlichen Fans einmal ganz abgesehen.


Mit dem „3. Satz: Scherzo Spirituoso“ setzen sie nun ihre unglaubliche Erfolgsstory fort. Das A und O der Show bleibt weiterhin die E- und U-Musik, die die beiden B- und D-Promis 1a miteinander verbinden. 5 Jahrhunderte Musikgeschichte treffen auf 5 Jahrzehnte Popkultur – in 90 Minuten plus Nachspielzeit.


Vermutlich schaffen es die beiden Tastengenies auch diesmal wieder, nach dem Klavierspiel anders gekleidet zu sein als davor – und das ganz ohne Zauberei. Der Butzemann tanzt weiter, Benedikt Zeitner hat viel zu sagen und Dominik Wagner ein paar tiefgrĂŒndige Witze dabei.


Lassen Sie sich inspirieren unter:

https://www.youtube.com/watch?v=QkBhoD0ayAc


Weitere Infos finden Sie auf der Homepage: http://www.ass-dur.de

 
       
Freitag, 15. Februar 2019, 20 Uhr
Laeiszhalle Hamburg
 
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NIGEL  KENNEDY

& Ensemble



"BACH meets KENNEDY meets GERSHWIN"



 

In seiner gesamten musikalischen Entwicklung war immer das Werk von Johann Sebastian Bach ein zentraler Bereich, den Nigel Kennedy ganz besonders gepflegt hat.   So verwundert es nicht, daß Kennedy fĂŒr seine neue Tournee 2019 auch wieder die Werke Bachs ins Zentrum seines Konzertprogramms stellt. Da es aber einem genialen KĂŒnstler wie Nigel Kennedy nie gereicht hat, die Werke als Virtuose lediglich zu interpretieren, versucht er sich immer wieder als KĂŒnstler einen vollkommen neuen Zugang zu den Werken Bachs zu eröffnen. Ähnlich dem legendĂ€ren französischen Jazz-Pianisten Jacques Loussier spielt Kennedy mit den Werken Bachs in bester barocker Tradition als Improvisator und kreiert auf diese Weise eine ganz neue Klangwelt der genialen Werke des großen Johann Sebastian Bach und kombiniert diese Werke mit den jazzigen StĂŒcken des großen George Gershwin, dem Großmeister des symphonischen amerikanischen Jazz‘.


Nigel Kennedy und sein Ensemble nehmen die Zuhörer mit auf eine musikalische Reise durch die phantastische Musik  des großen Barockmeisters Bach. Neben seinen jazzigen Versionen von Werken des alten Meisters, denen er eine völlig neue Dynamik verleiht, spielt Kennedy ergĂ€nzend auch eigene Kompositionen, die eine spannende und gleichzeitig homogene Mischung aus Jazz, Barock, Klassik und Folk darstellen.


„Bach ist fĂŒr mich der ultimative Komponist. Die Musik hat einfach alles und ich liebe es, sie jeden Tag zu spielen.“ - Nigel Kennedy



Hier der Streaminglink zur neusten Veröffentlichung "My World" von Nigel Kennedy:

http://promojukebox.com/PEMDL90176567-S71J3FU4-maria.nowotnick@edel.com,maria.nowotnick


Hier der Interview-Link zum aktuellsten Interview mit Nigel Kennedy: https://www.youtube.com/watch?v=PpdJ3A-OPwg&feature=youtu.be

       
Donnerstag, 14. MĂ€rz 2019, 20 Uhr
Laeiszhalle Hamburg
 
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Klaus Maria Brandauer
Sprecher

Sebastian Knauer, Klavier

Wolfgang Amadeus Mozart 

"Eine literarisch-musikalische Reise

von Salzburg ĂŒber MĂŒnchen

nach Paris und zurĂŒck"

 

Selbst wenn ich von Wolfgang Amadeus Mozart nur die Briefe kennen wĂŒrde, die er von frĂŒher Jugend an geschrieben hat, ich wĂŒrde mich sehr reich beschenkt fĂŒhlen. Und wir kennen so viel mehr von ihm! Mozart ist vielleicht deswegen der großartigste KĂŒnstler aller Zeiten, weil er uns in seiner Musik als Mensch nahe tritt. Das ist ein Privileg, dass wir nicht hoch genug schĂ€tzen können. Um den Gipfel zu erklimmen muss man in AbgrĂŒnde schauen und am tiefsten sind die eigenen. Das ist schwer, aber es fĂŒhrt uns zur Schönheit. Dass es nur diesen einen Weg gibt, das zeigt uns Mozart mit der ganzen FĂŒlle seines Schaffens.

Klaus Maria Brandauer


„Wahres Genie ohne Herz – ist Unding – denn nicht hoher Verstand allein; nicht Imagination allein; nicht beides zusammen machen Genie – Liebe! Liebe! Liebe! ist die Seele des Genies.“

(Gottfried von Jacquin im April 1787 in W. A. Mozarts Stammbuch)



Klaus Maria Brandauer, Sprecher

Einer der bedeutendsten Schauspieler deutscher Sprache ist zweifelsohne der Österreicher Klaus Maria Brandauer. Ein Schauspiel-Genie, das mittlerweile auf ĂŒber 50 Jahre BĂŒhnen- und Film-PrĂ€senz zurĂŒckschauen kann. Der mit nationalen und internationalen Preisen ĂŒberhĂ€ufte Brandauer ist seit Jahrzehnten Ensemble-Mitglied des Wiener Burgtheaters und steht dort auch regelmĂ€ĂŸig in Paraderollen wie z. B. « König Lear » auf der BĂŒhne. Dem ganz großen Publikum ist er natĂŒrlich durch seine Welterfolge als Fimschauspieler bekannt geworden, wie z. B. in den Filmen « James Bond – Sag niemals nie », « Jenseits von Afrika », Mephisto » oder « Oberst Redel », um nur die bekanntesten zu nennen.

 

Sebastian Knauer, Klavier

Der Hamburger Sebastian Knauer, Jahrgang 1971, zĂ€hlt zu den international fĂŒhrenden Pianisten seiner Generation und konzertiert weltweit als Solist, aber auch mit vielen Kollegen in unterschiedlichen Kammermusik-Ensembles. Eine seiner fruchtbarsten und kreativsten musikalischen Partnerschaften hat er seit Jahren mit Klaus Maria Brandauer, mit dem er verschiedene hochkarĂ€tige Projekte zum Thema « Literatur und Musik »  im Repertoire hat.

 

Klaus Maria Brandauer - Lesung
Sebastian Knauer - Klavier

Klavierwerke von Wolfgang Amadeus Mozart

       
Sonntag, 31. MĂ€rz 2019, 11 Uhr
Thalia Theater Hamburg
 
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Laeiszhalle Hamburg
Berliner Philharmonie
Die Glocke, Bremen
Philharmonie Köln
Theater am Aegi Hannover
Musikhalle LĂŒbeck