Veranstaltungen in der Region Hamburg

Die Tango-Sensation

erstmalig

in Hamburg!




JUAN JOSÉ MOSALINI Y SU GRAN ORQUESTA DE TANGO

 

 
 

in der

Elbphilharmonie - GroĂźer Saal

 

JUAN JOSÉ MOSALINI, der aus einer musikalischen Familie stammt, begann mit acht Jahren, das Bandoneon als Autodidakt zu lernen. Mit dreizehn Jahren begann er, in den Tanzsälen zu spielen; im Alter von siebzehn Jahren wurde er professioneller Musiker. 1961 erhielt er den ersten Preis des Musikwettbewerbs Nace una estrella im Canal 13. Er begann seine Karriere in renommierten argentinischen Tango-Orchestern, bei Leopoldo Federico und Osvaldo Pugliese. Auch arbeitete er mit Susana Rinaldi und mit Astor Piazolla und gründete mit Daniel Binelli das avantgardistische Ensemble Guardia Nueva.

 

1977 verließ er aufgrund der Militärdiktatur sein Heimatland und ging ins Exil nach Paris. Dort gründete er mit dem Pianisten Gustavo Beytelmann und den Bassisten Patrice Caratini Anfang der 1980er Jahre ein Trio, das als Variante des Tango Nuevo traditionelle Tangos in neuem Arrangement mit Jazzelementen modernisierte. In den folgenden Jahren widmete er sich ebenso wie der Weiterentwicklung der Bandoneonmusik auch der Komposition von Filmmusik und kammermusikalischen und Orchesterwerken. Als Solist spielte er mit zahlreichen renommierten Sinfonie- und Kammerorchestern, etwa dem Ensemble Modern, mit dem er 2002 auf dem Schleswig-Holstein Musik Festival auftrat. Mit Juraj Galan und Norbert Dömling tourte er im Projekt Jazz Meets Tango. Auf dem Höhepunkt seines Schaffens gründete er das Gran Orquesta de Tango, eine Großformation, wie sie in den 40er und 50er Jahren in Argentinien üblich war, mit der er die Tangogeschichte aufarbeitet, ohne nostalgisch zu sein. 1986 eröffnete er eine Bandoneon-Schule. Anfang der 1990er Jahre erhielt er eine Professur für Bandoneon am Nationalen Konservatorium von Gennevilliers, wo er bereits seit 1989 Kurse abhielt.

 

Seine Konzerte führten in nicht nur durch ganz Europa, Juan José Mosalini ist mit seinem Orchester und auch solistisch auf der ganzen Welt zu Hause. Er ist der bedeutendste, noch lebende Vertreter der Guardia Nueva.

 

CARMELA DELGADO. Bandoneon, hat spanische Wurzeln. Sie stammt aus einer Musikerfamilie. Sie fing mit 8 Jahren an Bandoneon zu erlernen und wurde mit 12 Jahren Schülerin von Juan José Mosalini. Nach ihrem Examen spielte sie in unterschiedlichen Tangoformationen, bevor sie 2010 in das Gran Orquesta de Tango eintrat. Parallel hat sie mit Manuel Delgado die CD „Soleado“ eingespielt.

 

JEAN BAPTISTE HENRY, Bandoneon, fing mit 9 Jahren an bei César Stroscio Bandoneon zu lernen, bei dem er bis 2004 an der Musikhochschule von Gennevilliers blieb. Schon als Jugendlicher nimmt er an dem Tango Atelier unter der Leitung von Pino Enriquez teil und spielte bei dem Kammerorchester der Musikhochschule geleitet von Juan José Mosalini. Zusammen mit Pascal Burges und Julien Blondel gründete er das Trio „Línea 13“. Parallel dazu spielte er im Trio Tangazo. 2004, nach seiner Auszeichnung mit dem ersten Preis für Bandoneon, ging Jean Baptiste Henry für ein Jahr nach Argentinien. In Buenos Aires nahm er Privatunterricht bei Julio Pane. Er spielte dort in verschiedenen Formationen. Seit seiner Rückkehr nach Frankreich unterrichtet er die Kinder Bandoneon an der Musikhochschule von Gennevilliers. Ende 2006 trat er dem Gran Orquesta de Tango de Juan José Mosalini bei.

 

LYSANDRE DONOSO, hat chilenisch-französische Wurzeln. Mit 6 Jahren lernte er zunächst Violine, später Akkordeon und danach Bandoneon. ER spielte in verschiedenen Ensembles, mehrere Jahre mit dem Orchester Silencio auf dem Festival in Tarbes. Seine Lehrer Victor Villena, William Sebatier und Per Arne Glovigen vervollständigten seine Spielweise.

 

SEBASTIEN COURANJOU, Violine. Er erhielt den 1. Preis für Violine und Kammermusik des Konservatoriums von Versailles. Erste Violine im Quintett “Giocos”. Sebastien Couranjou unterrichtet am Konservatorium von Pecq.

 

CECILE BOURCIER, Violine. Nach dem sie 1999 die Auszeichnung für Perfektionierung der Musikhochschule von Genf bekam und ihre Aufnahme im Kurs der Virtuosen, wurde Cecile Bourcier für die Sparten Klassik und Variété sehr gefragt. Sie spielt in zahlreichen Tourneen mit dem Symphonieorchester von Tours, der Opéra Nomade, der Opéra Eclaté, dem Orchester der Suisse-Romande und ist Mitglied des staatlichen Französischen Jugendorchesters. Sie begleitet berühmte Sänger auf Tourneen wie Henri Salvador, Charles Aznavour und Eddy Mitchell.

 

JULIETTE WITTENDAL, Violine, studierte bei Rollo Kovac Violine sowie  Kammermusik  bei Rudolf Kuhn. Juliette Wittendal studierte Musikwissenschaften in Ile-de-France. Sie ist Mitglied des Tango-Orchesters von J.J. Mosalini seit seiner Gründung.

 

ANNE LE PAPE, Violine, studierte an dem Konservatorium von St. Maur, wo sie zahlreiche Auszeichnungen erhielt. Danach Studien bei Zoria Chikhmoursaeva am Tschaikowski-Konservatorium in Moskau.

 

NICOLAS PEYRAT, Viola, studierte an der Musikhochschule von Paris, wo er den 1. Preis für Viola und Kammermusik erhielt, an der Musikakademie von Prag, an der Guildhall School of Music and Drama in London bei Timothy Boulton sowie an der Musikhochschule in Basel bei Hatto Beyerle. Er ist Mitglied des Ensembles Intercontemporain, des Pariser Orchesters, des Radio France Philharmonieorchesters und der Pariser Oper. Er spielt als Solist bei dem Kammerorchester Les Cordes und dem Gran Orquesta de Tango von Juan José Mosalini. 2005 gründet er des Ensemble Quator Novo. Als Kammermusiker spielte er u.a. in Deutschland, England, Australien, Spanien, Israel, Marocco, Schweden, Tschechien und der Schweiz.

 

LEONARDO TERUGGI, Kontrabass, aus Argentinien, hat zunächst Piano studiert, bis er im Alter von 18 Jahren Kontrabass erlernte. Er hat mit zahlreichen Orchestern gearbeitet. Er ist einer der gefragtesten Kontrabassisten. Mit dem Sohn von Juan José Mosalini, Juanjo genannt, schrieb er die Musik vom Gotan Projekt. Er arbeitet regelmäßig mit Gustavo Beytelman und ist auf allen Bühnen der Welt zu Hause. Leonardo Teruggi ist Professor für klassischen Bass und Bass im Tango an der Hochschule von Gennevillers bei Paris.

 

DIEGO AUBIA, Piano, aus Argentinien studierte an der Musikhochschule von Chascomus, Bs. As. Seit 1992 ist er Professor für Klavier an der Musikhochschule von Buenos Aires. Diego Aubia spielte in dem Orquesta de Tango de Avellaneda und dem Orquesta de Ernesto Franco, erster Bandoneonist von Juan D’Arienzo, mit dem er eine CD aufnahm. Später folgten zwei weitere Aufnahmen als Solist.  Er komponierte Werke für diverse Theaterstücke, spielte in einigen Fernsehsendungen und begleitete bekannte Sänger. Als Solist führten ihm Tourneen durch Brasilien, USA, Australien und Europa. Seit 2004 ist er Mitglied des Gran Orquesta de Tango von Juan José Mosalini.

 

Der Exklusive Vorverkauf ist abgeschlossen!

 

Sollten Sie Interesse an der Aufnahme in unseren Info-Verteiler haben, schicken Sie uns gern eine E-Mail an tickets@hkdconcert.com. Wir nehmen Sie gerne für künfitige Mitteilung bzgl. Veranstaltungen und Konzerte auf. 

 


 

Ab dem 01. Juni 2018 erhalten Sie die Karten an allen bekannten Vorverkaufsstellen, auf www.eventim.de sowie telefonisch unter 0 18 06 – 57 00 16*.

 

Nur solange der Vorrat reicht!

 

*Max. 20 Ct./Minute aus dem dt. Festnetz, max. 60 Ct./Minute aus allen Mobilfunknetzen.


 
       
Donnerstag, 1. November 2018, 20 Uhr
Elbphilharmonie Hamburg
 
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Auf Grund der groĂźen Nachfrage!

 

 

ZUSATZKONZERT


"GrĂĽĂź` mir den Mond!" - durch die Nacht mit


Ulrich Tukur

und den Rhythmus Boys


in der

Elbphilharmonie - GroĂźer Saal

 

Eine Reise vom Mittelpunkt zum Kontrapunkt der Musik

 

In ihrem neuen Programm unternehmen Ulrich Tukur & die Rhythmus Boys eine abenteuerliche Reise ins mondbeschienene Herz der Musik. Sie führen uns in den Abgrund der Melodie, den Tiefsinn der Harmonie, den Wahnsinn des Kontrapunkts und der Bitonalität, den Irrsinn des kryptometrischen Rhythmus sowie den betörenden Feinsinn der Aleatorik. Im Zusammenwirken all dieser Ingredienzen entsteht ein subtiles musikalisches Gespinst, wie es so noch nie auf einer Bühne dieser Welt zu hören war. 

 

Im Mittelpunkt dieser Reise steht der Mond, der von Mythen und Legenden umrankte Himmelskörper, der die Menschheit von jeher in seinen Bann zieht. Mit Swing-Klassikern, deutschen Schlagern und Eigenkompositionen widmen sich Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys unserem Erdtrabanten, der auf seiner täglichen Bahn nicht nur das Wetter und die Gezeiten beeinflusst, sondern auch die Liebe und den Schlaf. In der ihm eigenen Art wird das Quartett diese Musik neu interpretieren, oder wie es Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys selbst formulieren: „Kostbare Neuigkeiten in kurioser musikalischer Gewandung werden Sie ebenso begeistern wie das ein oder andere Elaborat aus jenen fernen Tagen, an denen unsere einzigartige Formation die Welt der Musik zu verblüffen begann.“

 

Da wäre zum Beispiel die nach langer Suche in diversen Archiven wiederentdeckte Swing-Fassung eines legendären Titels der Rolling Stones. Oder ein Lied aus dem Jahr 1931 (Text: Gus Kahn, Musik: Wilbur Schwandt, Fabian Andre) mit dem Titel „Dream a little dream of me“. Bekannt wurde dieses Lied durch eine Fassung von „The Mamas and the Papas“ aus dem Jahr 1968. Die Band lässt zudem die Ur-tonale Version von „Caravan“ (geschrieben von Juan Tizol, arrangiert von Duke Ellington) aus dem Jahre 1936 erstmals wieder live erklingen. Wie bei den Rhythmus Boys üblich darf das Publikum mit vollem Körpereinsatz rechnen.

 

Glenn Millers zauberhafte „Moonlight Serenade“ aus dem Jahr 1931 (Musik: Glenn Miller, Text: Mitchell Parish) wird ebenso zu hören sein wie das Sternschnuppenartige „Moonglow“ (Musik: Will Hudson, Irving Mills/Text: Eddie DeLange), welches von Joe Venuti 1933 zum ersten Mal aufgenommen wurde, u.a. Cab Calloway und Benny Goodman taten es ihm später nach.

Eine Perle der Nacht, nämlich „Harlem Nocturne“ (Earle Hagen/Dick Rogers) haben die Rhythmus Boys bereits auf Ihrer LP „Wunderbar, dabei zu sein“ aus dem Jahr 2001 verewigt. Ein weiterer nächtlicher Klassiker ist Cole Porters „Night and Day“. Der Legende nach soll Ulrich Tukur den Komponisten bei einer nächtlichen Taxifahrt im Jahr 1932 zu diesem Lied inspiriert haben.

 

Das einst von Ilse Werner so unvergessen eingesungene deutsche Chanson „Mit der letzten Straßenbahn“ (Musik: Adolf Steimel/Text:Hans Fritz Beckmann) aus dem Jahre 1943, der Jazzfox „Fannlight Fanny“ von George Formby (1935), dargeboten mit deutschem Text von Michael Kleiber (1997) und Ulrich Tukurs Eigenkomposition vom dämonischen Schlachter „Willy Williams“ (2001) begleiten den Zuhörer neben vielen anderen musikalischen Meteoriten auf seiner Reise zum Mond.

 

Ulrich Tukur (Gesang, Klavier, Akkordeon), Ulrich Mayer (Gitarre, Ukulele, Gesang), Günter Märtens (Kontrabass, Gesang, Tanz) und Kalle Mews (Schlagzeug, Geräusche, Gesang) erwarten ihr Publikum gut frisiert und nächtlich gekleidet. Ihr Versprechen geht über die meisterhafte Aneinanderreihung von wohlklingenden Noten weit hinaus. Originalton Tukur: „Die dekorative physikalische Erscheinung unserer vier Klang- und Schwingungserzeuger unterstreicht erhöhend ein akustisches Erlebnis, das einen Paradigmenwechsel in der Welt gehobener Unterhaltungsmusik darstellt, wie er seit der Verdrängung des Bombardons durch den Kontrabass nicht mehr zu erleben war!“

 

Ulrich Tukur: Gesang, Klavier, Akkordeon

Ulrich Mayer: Gitarre, Gesang 

Günter Märtens: Kontrabass, Gesang 

Kalle Mews: Schlagzeug, Geräusche, Gesang

 

Die Presse ĂĽber die Band:

"Ulrich Tukur glänzte mit Swing-Songs und begnadetem Entertainment: Tolle Show voller Esprit und Charme!" WAZ

"Schlagfertig und intelligent: Geistreicher Slapstick." Hamburger Abendblatt

"Spitzenmusik gepaart mit viel Spaß: Eine unterhaltsame Show die im Ohr und im Gedächtnis bleibt." Westfälische Nachrichten

 

"Ulrich Tukur singt, swingt, plaudert, steppt und scherzt vor begeistertem Publikum." Kölner Stadtanzeiger


Hier finden Sie Video-Impression:

http://www.youtube.com/watch?v=U9hUnMvaax8&feature=player_embedded

 

https://www.youtube.com/watch?v=yiSfXJt7O1M



Der Exklusive Vorverkauf ist abgeschlossen!


Sollten Sie Interesse an der Aufnahme in unseren Info-Verteiler haben, schicken Sie uns gern eine E-Mail an tickets@hkdconcert.com. Wir nehmen Sie gerne für künfitige Mitteilung bzgl. Veranstaltungen und Konzerte auf. 


Ab dem 01. Juni 2018 erhalten Sie die Karten an allen bekannten Vorverkaufsstellen, auf www.eventim.de sowie telefonisch unter 0 18 06 – 57 00 16*.

Nur solange der Vorrat reicht!

*Max. 20 Ct./Minute aus dem dt. Festnetz, max. 60 Ct./Minute aus allen Mobilfunknetzen

       
Dienstag, 18. Dezember 2018, 16 Uhr
Elbphilharmonie Hamburg
 
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"GrĂĽĂź` mir den Mond!"

Durch die Nacht mit


Ulrich Tukur

und den Rhythmus Boys


in der

Elbphilharmonie - GroĂźer Saal

 

Eine Reise vom Mittelpunkt zum Kontrapunkt der Musik

 

In ihrem neuen Programm unternehmen Ulrich Tukur & die Rhythmus Boys eine abenteuerliche Reise ins mondbeschienene Herz der Musik. Sie führen uns in den Abgrund der Melodie, den Tiefsinn der Harmonie, den Wahnsinn des Kontrapunkts und der Bitonalität, den Irrsinn des kryptometrischen Rhythmus sowie den betörenden Feinsinn der Aleatorik. Im Zusammenwirken all dieser Ingredienzen entsteht ein subtiles musikalisches Gespinst, wie es so noch nie auf einer Bühne dieser Welt zu hören war. 

 

Im Mittelpunkt dieser Reise steht der Mond, der von Mythen und Legenden umrankte Himmelskörper, der die Menschheit von jeher in seinen Bann zieht. Mit Swing-Klassikern, deutschen Schlagern und Eigenkompositionen widmen sich Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys unserem Erdtrabanten, der auf seiner täglichen Bahn nicht nur das Wetter und die Gezeiten beeinflusst, sondern auch die Liebe und den Schlaf. In der ihm eigenen Art wird das Quartett diese Musik neu interpretieren, oder wie es Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys selbst formulieren: „Kostbare Neuigkeiten in kurioser musikalischer Gewandung werden Sie ebenso begeistern wie das ein oder andere Elaborat aus jenen fernen Tagen, an denen unsere einzigartige Formation die Welt der Musik zu verblüffen begann.“

 

Da wäre zum Beispiel die nach langer Suche in diversen Archiven wiederentdeckte Swing-Fassung eines legendären Titels der Rolling Stones. Oder ein Lied aus dem Jahr 1931 (Text: Gus Kahn, Musik: Wilbur Schwandt, Fabian Andre) mit dem Titel „Dream a little dream of me“. Bekannt wurde dieses Lied durch eine Fassung von „The Mamas and the Papas“ aus dem Jahr 1968. Die Band lässt zudem die Ur-tonale Version von „Caravan“ (geschrieben von Juan Tizol, arrangiert von Duke Ellington) aus dem Jahre 1936 erstmals wieder live erklingen. Wie bei den Rhythmus Boys üblich darf das Publikum mit vollem Körpereinsatz rechnen.

 

Glenn Millers zauberhafte „Moonlight Serenade“ aus dem Jahr 1931 (Musik: Glenn Miller, Text: Mitchell Parish) wird ebenso zu hören sein wie das Sternschnuppenartige „Moonglow“ (Musik: Will Hudson, Irving Mills/Text: Eddie DeLange), welches von Joe Venuti 1933 zum ersten Mal aufgenommen wurde, u.a. Cab Calloway und Benny Goodman taten es ihm später nach.

Eine Perle der Nacht, nämlich „Harlem Nocturne“ (Earle Hagen/Dick Rogers) haben die Rhythmus Boys bereits auf Ihrer LP „Wunderbar, dabei zu sein“ aus dem Jahr 2001 verewigt. Ein weiterer nächtlicher Klassiker ist Cole Porters „Night and Day“. Der Legende nach soll Ulrich Tukur den Komponisten bei einer nächtlichen Taxifahrt im Jahr 1932 zu diesem Lied inspiriert haben.

 

Das einst von Ilse Werner so unvergessen eingesungene deutsche Chanson „Mit der letzten Straßenbahn“ (Musik: Adolf Steimel/Text:Hans Fritz Beckmann) aus dem Jahre 1943, der Jazzfox „Fannlight Fanny“ von George Formby (1935), dargeboten mit deutschem Text von Michael Kleiber (1997) und Ulrich Tukurs Eigenkomposition vom dämonischen Schlachter „Willy Williams“ (2001) begleiten den Zuhörer neben vielen anderen musikalischen Meteoriten auf seiner Reise zum Mond.

 

Ulrich Tukur (Gesang, Klavier, Akkordeon), Ulrich Mayer (Gitarre, Ukulele, Gesang), Günter Märtens (Kontrabass, Gesang, Tanz) und Kalle Mews (Schlagzeug, Geräusche, Gesang) erwarten ihr Publikum gut frisiert und nächtlich gekleidet. Ihr Versprechen geht über die meisterhafte Aneinanderreihung von wohlklingenden Noten weit hinaus. Originalton Tukur: „Die dekorative physikalische Erscheinung unserer vier Klang- und Schwingungserzeuger unterstreicht erhöhend ein akustisches Erlebnis, das einen Paradigmenwechsel in der Welt gehobener Unterhaltungsmusik darstellt, wie er seit der Verdrängung des Bombardons durch den Kontrabass nicht mehr zu erleben war!“

 

Ulrich Tukur: Gesang, Klavier, Akkordeon

Ulrich Mayer: Gitarre, Gesang 

Günter Märtens: Kontrabass, Gesang 

Kalle Mews: Schlagzeug, Geräusche, Gesang

 

Die Presse ĂĽber die Band:

"Ulrich Tukur glänzte mit Swing-Songs und begnadetem Entertainment: Tolle Show voller Esprit und Charme!" WAZ

"Schlagfertig und intelligent: Geistreicher Slapstick." Hamburger Abendblatt

"Spitzenmusik gepaart mit viel Spaß: Eine unterhaltsame Show die im Ohr und im Gedächtnis bleibt." Westfälische Nachrichten

 

"Ulrich Tukur singt, swingt, plaudert, steppt und scherzt vor begeistertem Publikum." Kölner Stadtanzeiger


Hier finden Sie Video-Impression:

http://www.youtube.com/watch?v=U9hUnMvaax8&feature=player_embedded

 

https://www.youtube.com/watch?v=yiSfXJt7O1M

       
Dienstag, 18. Dezember 2018, 21 Uhr
Elbphilharmonie Hamburg
 
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Berliner Philharmonie
Die Glocke, Bremen
Philharmonie Köln
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