Veranstaltungen in der Region Hamburg

Eine literarisch-musikalische Lesung

mit


Hannelore Elsner

Rezitation

Sebastian Knauer, Klavier


„In einem Weltmeer von Harmonie“ 

Bettina von Arnim trifft Ludwig van Beethoven

 

 

Text: Wolfgang Knauer

 

Im Mittelpunkt des  Programms „In einem Weltmeer von Harmonie“, steht die Begegnung der Schriftstellerin und Dichterin Bettina von Arnim (1785 – 1859)  und Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)  im Jahre 1810 in Wien. Bettina von Arnim, Schwester von Clemens von Brentano, war eine der erstaunlichsten Erscheinungen des 19. Jahrhunderts. Sie war eine Frau voller Geheimnisse, hat viele bezaubert, wurde geliebt und bewundert.

 

Die damalige Begegnung der beiden war von großer Intensität geprägt.

Bettina von Arnim hat später in Ihren Schriften, voller Emphase und tiefer Bewunderung für den berühmten Musiker, das Zusammentreffen beschrieben.

Wahrhaftiger, als sie ĂĽber den Menschen und KĂĽnstler Beethoven geschrieben und geurteilt hat, dĂĽrfte es kaum ein anderer Zeitgenosse getan haben.

Mit der ihr eigenen Empfindsamkeit, ihrer Aufgeschlossenheit und ihrem Kunstverständnis hat sie den Menschen Beethoven und seine Musik besser erkannt als viele andere.

Mit ihrem mädchenhaften Charme hat sie Beethoven auf Anhieb für sich eingenommen. Durch Bettina von Arnim kommen sehr gefühlsstarke Eigenschaften Beethovens  hervor, überhaupt nicht abweisend und schroff, sondern vielmehr liebenswürdig, aufmerksam und herzlich. Die Beziehung der beiden war so innig, dass Bettina von Arnim sogar als mögliche Empfängerin des Briefes an die „Unsterbliche Geliebte“ gilt.

 

Noch lange nach der Begegnung schrieb Beethoven an Bettina von Arnim: „Auch wenn sie gar nichts von mir sehen, so schreibe ich ihnen doch tausend Mal tausend Briefe in Gedanken...“

 

Und im Jahre 1811, in welchem Bettina von Arnim heiratete, wünschte der Komponist ihr „alles Glück“ und schloss mit den Worten: „Nun lebe wohl, liebe, geliebte Bettine! Ich küsse dich so mit Schmerzen auf deine Stirn und drücke damit wie mit einem Siegel alle meine Gedanken für dich auf.“

 

Es ist ein bewegender Text aus der Sicht von Bettina von Arnim entstanden , der von Wolfgang Knauer nach Zitaten der Schriftstellerin aus ihren Werken „Goethes Briefwechsel mit einem Kinde“, „Clemens Brentanos Frühlingskranz“, „Die Günderode“, „Bettine und Arnim – Briefe der Freundschaft und Liebe“, „Briefwechsel mit Philipp Hössli“ und „Politische Schriften“ zusammengestellt worden ist.

 

Abwechselnd mit den gelesenen Texten, erklingen drei der berĂĽhmtesten Klaviersonaten Beethovens:

Sonate c-Moll op. 10 No 1

Sonate d-Moll op. 31 No 2 „ Sturm“

Sonate cis-Moll op. 27 No 2 „Mondschein“

       
Sonntag, 26. November 2017, 11 Uhr
Thalia Theater Hamburg
 
mehr...

Don Kosaken Chor Russland


Russische Weihnacht

 

Der Name „Don Kosaken“ sagt schon alles über die Herkunft dieser ganz besonderen Menschen: Die Ufer des Don sind die Heimat der Kosaken und die Wiege einer großen musikalischen Tradition, deren Geschichte mehr als 500 Jahre zurückreicht. Innerhalb dieses zurückliegenden halben Jahrtausends bekamen die Don Kosaken großen Einfluss zunächst auf die Entwicklung des Moskauer Fürstentums, später auf  das russische Kaiserreich und zuletzt auf das gesamte russische Imperium. Ein jähes Ende fand die stolze Tradition der Don Kosaken mit der Russischen Revolution von 1917, denn nach der Machtübernahme der Bolschewiken wurde jede Form der kulturellen Eigenständigkeit brutal unterdrückt. Dies hatte auch eine Spaltung der Kosaken-Gemeinde zur Folge: Ein großer Teil des stolzen Volkes ging in das Exil, der andere blieb und wurde 1919 fast komplett vernichtet.

Die neuen politischen Freiheiten unter Gorbatschow ermöglichten dann im Jahre 1992 die Gründung des Don Kosaken Chor Russland und kein Geringerer als Präsident Boris Jelzin erteilte ihm die Genehmigung offiziell Russland als staatlichen Kulturbotschafter zu vertreten. Um den Chor wieder schnell auf ein internationales Spitzen-Niveau zu bringen, wurde der niederländische  Star-Chordirigent Marcel Verhoeff engagiert, der den Don Kosaken Chor Russland, wie er nun offiziell heißt, binnen kürzester Zeit wieder zu alter Blüte führte.

Seit dem ist der Chor pausenlos weltweit auf allen Kontinenten  zu Gast. Heute setzt sich der Don Kosaken Chor nicht nur allein aus Kosaken zusammen, sondern vielmehr aus Spitzensängern unterschiedlicher russischer Opernhäuser, die sich alle der Aufgabe widmen, die große Tradition des stolzen Kosaken-Volkes fortzusetzen.

Für dieses Weihnachtskonzert hat der Chor ein besonders festliches Programm vorbereitet: Neben den alten Chorgesängen der russisch-orthodoxen Kirche erklingen auch die alten Kosaken-Balladen, die Millionen Menschen weltweit so sehr lieben:  „Die Wolgaschlepper“, „Einsam klingt ein Glöckchen“, „Die Nachtigall“ „Die zwölf Räuber“ und natürlich „Kalinka“ dürfen in einem Programm des Don Kosaken Chor Russland nicht fehlen.

 

 

 

       
Dienstag, 12. Dezember 2017, 20 Uhr
Hauptkirche St. Michaelis Hamburg
 
mehr...

German Brass

 

"Christmas around the World"

 

 

 

Wie kann die Qualität eines Brass-Ensembles besser beschrieben werden,

als mit dem Kritikerlob:

 


„Germann Brass macht aus Blech Gold“ 

 

oder ein weiteres sehr schönes Kritikerwort:


„Germann Brass ist der Rolls Royce der Brass Ensembles“ 

 

 

Die zehn Blechbläser von German Brass sind allesamt Spitzen-Solisten deutscher Orchester, wie z. B. der Berliner oder Hamburger Philharmoniker. Das Ensemble ist ein unverzichtbarer Bestandteil der weltweiten Musikszene und schreibt eine beeindruckende musikalische Erfolgsgeschichte. Die Zeiten, in denen Pioniergeist gefragt war, um diese Musikrichtung überhaupt zu etablieren, ist  inzwischen längst Geschichte. Seit vielen Jahren füllt das Spitzenensemble die großen Konzertsäle und Kirchen im In- und Ausland.

 

Für das Konzert „Christmas around the World“  im neuen Wahrzeichen von Hamburg, der Elbphilharmonie, spielt German Brass das Weihnachtsprogramm der in diesem Jahr aufgenommen Weihnachts-CD und präsentiert diese festliche Musik zum ersten Mal im Großen Saal der Elbphilharmonie Hamburg.  Freuen Sie sich auf herrliche Barockmusik von Bach, Händel und Telemann, genauso wie auf swingende Weihnachtslieder wie u.a. „White Christmas“, „Jingle Bells“ und „Winter Wonderland“. 

 

Ein Konzert fĂĽr die ganze Familie in Hamburgs brillanten neuen Saal.

  Weitere Presseinfos + Link zum Album: http://www.promojukebox.com/PEMDL199067-M0L3ARKW-maria.nowotnick@edel.com,maria.nowotnick  

Möchten Sie in unseren Newsletter aufegnommen werden?

Dann schicken Sie uns einfach Ihre E-Mail-Adresse an tickets@hkdconcert.com und wir nehmen Sie in unseren Verteiler auf. Und sobald es neue Konzerterlebnisse aus unserem Haus gibt, werden Sie darĂĽber in Kenntnis gesetzt.

Auch ĂĽber unsere Exclusiven Vorverkaufsstarts, werden Sie mit unserem Newsletter informiert.

       
Dienstag, 19. Dezember 2017, 20 Uhr
Elbphilharmonie Hamburg
 
mehr...

BRASS BAND BERLIN

“Swinging Christmas in Concert”


Das Weihnachtskonzert

fĂĽr die ganze Familie

   

„Swinging Christmas in Concert“ – so lautet das Motto der Brass Band Berlin, die seit über 20 Jahren in Deutschlands großen Konzerthäusern das Publikum begeistert. Mit ihrem umfangreichen Programm des amerikanischen Weihnachts-Repertoires mit legendären Titeln wie „White Christmas“, „Jingle Bells“, „Winter Wonderland“ und „Rudolph, the Red-Nosed Reindeer“, unterhält die Brass Band Berlin  ihr  Publikum von 8 bis 80 Jahren, wobei die musikalische Brillanz und technische Perfektion der Musiker besonders besticht. Aber natürlich gibt es auch unterhaltsame Titel, die nicht explizit dem Weihnachts-Repertoire angehören, wie z. B. der berühmte „Typewriter Song“ von Leroy Andersen.


 

Alle 11 Mitglieder der Brass Band Berlin  sind Solisten aus Berlins Spitzenorchestern. Mit ihren perfekten und virtuosen Arrangements und den humorvollen Moderationen von Bandleader Thomas Hoffmann wird “Swinging Christmas in Concert” ein unterhaltsames und fröhliches Weihnachtskonzert am 1. Weihnachtstag für die gesamte Familie.

 

 

Anbei ein paar Video-Impressionen des Ensembles zur Ansicht:

https://www.youtube.com/watch?v=rWasYBzfCC8

https://www.youtube.com/watch?v=V4cySibWkdg

https://www.youtube.com/watch?v=JcpDj_DOX58
       
Montag, 25. Dezember 2017, 16 Uhr
Elbphilharmonie Hamburg
 
Montag, 25. Dezember 2017, 20 Uhr
Elbphilharmonie Hamburg
 
mehr...

Gustav Peter Wöhler Band

BEHIND BLUE EYES


Die 22 Jahre Jubiläumstour

 

Was macht man, wenn man schlicht und ergreifend wegen eines zu engen Tourplans sein zwanzigjähriges Bühnenjubiläum vergisst? Ganz einfach: Man greift zur nächsten Gelegenheit - und zelebriert die runde 22 umso größer. Seit mehr als zwei Jahrzehnten steht der Schauspieler und Sänger Gustav Peter Wöhler gemeinsam mit seiner Band auf der Bühne. Mit ihren sehr eigenen Arrangements von Klassikern und Neuentdeckungen aus Pop und Rock haben sie sich als einstiger Hamburger Geheimtipp kontinuierlich eine landesweite Bekanntheit erspielt. Ihr ehrliches, leidenschaftliches Musizieren begeistert allerorten. In ihrer heutigen Besetzung besteht die Band seit 2008; neben Frontmann Gustav Peter Wöhler spielen Bassist Olaf Casimir als Gründungsmitglied, Gitarrist Mirko Michalzik und Kai Fischer an Flügel und Keyboards.


Behind Blue Eyes, hinter den blauen Augen Gustav Peter Wöhlers, steckt dabei immer etwas mehr: Große Liebe zur Musik natürlich, aber auch die Ironie, mit der Wöhler auf so manchen Titel oder Songtext schaut. Die Zeiten jedoch, da er immer erst erklären musste, dass sich die Schauspielerei und das Singen nicht aus-schließen, sind lange vorbei. 22 Jahre Bandgeschichte sprechen für sich – und sind Anlass genug für ein Programm, das neben neuen Songs auch zurückschaut auf Lieblingstitel aus zwei Jahrzehnten, in denen so manch ungewöhnliches Arrangement seinerseits Kult-Potential entwickelt hat. Und so schlägt Behind Blue Eyes erneut Brücken zwischen Stars und One-Hit-Wondern, Klassikern und persönlichen Entdeckungen. Das Publikum dankt es mit Standing Ovations!

 

Nach dem ausverkauften Jubiläumskonzert im Januar 2018 in der Hamburger Elbphilharmonie geht Behind Blue Eyes ab März 2018 in ganz Deutschland auf Tour. 

 

Gustav Peter Wöhler – Vocals

Mirko Michalzik – Guitar

Olaf Casimir – Bass

Kai Fischer – Keyboards

 

Video-Impressionen der Band  sowie weiterführende Informationen über die Musiker finden Sie auf:

 

http://www.gustavpeterwoehler.de

 

https://www.youtube.com/watch?v=WNU_UUtCDF4

 

Photonachweis: © Irene Zandel

 

 

       
Mittwoch, 3. Januar 2018, 20 Uhr
Elbphilharmonie Hamburg
 
mehr...

WorldBrass


Das „etwas andere“ Neujahrskonzert

   

WorldBrass – Der Name ist bereits das Motto:  Elf Musiker – Zehn  Blechbläser und ein Schlagzeuger – von drei Kontinenten (Amerika, Australien, Europa)  und aus zehn Ländern: Belgien, Deutschland, England, Frankreich, Kanada, Australien, Luxemburg, Niederlande, Schottland und der Ukraine. Daß,  was der großen Politik nicht einmal in Ansätzen gelingt, schafft WorldBrass im wahrsten Sinne des Wortes spielend: Harmonie auf höchstem Niveau über alle Grenzen hinweg. Zugegeben: Die Spielregeln der Musik, die in Noten zu Papier gebracht werden, sind klar und deutlich, das ist ein echter Vorteil gegenüber den sonstigen internationalen Beziehungen.

 

 

WorldBrass – allesamt Vollblutmusiker auf höchstem Niveau. Virtuosen sind sie, zu jeder musikalischen Schandtat bereit und fähig, Kabinettstückchen wie nebenbei abzuliefern. Was sie in Angriff nehmen, bewältigen sie mit unnachahmlicher Perfektion. Jazz und Klassik, Elitäres und Populäres, Humor und Spielkultur befruchten sich gegenseitig.

 

WorldBrass – bietet mit seinem  perfekten Programm eigener musikalischer Arrangements die Garantie heiter und beschwingt und mit einem Lächeln im Gesicht ins Neue Jahr zu starten.

 

Weitere Informationen unter:  www.worldbrass.com

 

Anbei  Video-Impression des Ensembles zur Ansicht:

 

https://www.youtube.com/watch?v=uMQK6QZabbA

 

https://www.youtube.com/watch?v=Y24FN_FZBv4

       
Sonntag, 7. Januar 2018, 16 Uhr
Elbphilharmonie Hamburg
 
Sonntag, 7. Januar 2018, 20 Uhr
Elbphilharmonie Hamburg
 
mehr...

„Moby Dick“

Eine literarisch-musikalische Lesung des gewaltigen Epos von Herman Melville 


Klaus Maria Brandauer Rezitation

Sebastian Knauer, Klavier



 

Musik u. a. von Ludwig van Beethoven und Richard Wagner



Die Geschichte von Moby Dick – erzählt vom einzigen Überlebenden eines Walfänger-Schiffes, dem Matrosen Ishmael – ist eine Herausforderung, ein Abenteuer, eine große Reise in die raue Welt der Walfänger und eine Hymne an die Magie des Meeres. Klaus Maria Brandauer bringt das Meisterwerk des amerikanischen Schriftstellers Herman Melville in einer szenischen Lesung auf die Bühne. Der Pianist Sebastian Knauer umrahmt die Erzählung mit Musik von Richard Wagner, Isaac Albéniz, Franz Liszt, Maurice Ravel, Johannes Brahms, Antonín Dvořák und Edvard Grieg. 


Klaus Maria Brandauer hat sich bereits seit längerem intensiv mit »Moby Dick«, einem der bedeutendsten Prosawerke der Weltliteratur, auseinandergesetzt. Der Schauspieler stellt den ebenso überwältigenden wie rätselhaften Jahrhundertroman in einer eigenen Lesefassung vor. 


1851 erschienen, ist Herman Melvilles packende Erzählung von dem von Rache besessenen Kapitän Ahab und seiner Jagd auf den dämonischen weißen Wal, der ihm einst ein Bein abgerissen hatte, weit mehr als eine zeittypische Schauergeschichte. 


Für Klaus Maria Brandauer kann das höchst komplexe Werk, das in virtuoser Sprachkunst biblische Motive mit dem Kosmos Shakespeares verbindet, ebenso verstanden werden »als eine Andacht der unheimlichen Schönheit unserer Existenz«. Nicht zuletzt sei »Moby Dick« auch »eine vollendete Erzählung davon, was mit dem modernen Menschen passiert, wenn er an die Grenzen geht. Seine eigenen und die der anderen.« 


DER INHALT
Herman Melvilles Moby Dick gehört zu den berühmtesten Werken der Weltliteratur. Es erzählt die Geschichte von einem weißen Wal und seinem von Hass und Rache getriebenen, nie nachlassen könnenden Jäger Kapitän Ahab. Seine Vielstimmigkeit und Präzision machen den Seefahrer- und Abenteuerroman zugleich zu einer bedeutenden Gesellschaftskritik. Obgleich am Ende der Meeresriese das Schiff der Walfänger zerstört und dessen Kapitän in die Tiefe zieht, ist nicht der weiße Wal das Ungeheuer, sondern der Mensch in seiner selbstherrlichen Rücksichtslosigkeit. Der Roman erschien erstmals 1851 in London und New York.


DER AUTOR
Der amerikanische Schriftsteller Herman Melville (1819–1891) arbeitete zwischen 1839 und 1844 selbst als Matrose und fuhr auf einem Walfangschiff bis in die Südsee. Nach einem Schiffbruch kehrte er zurück in seine Heimatstadt New York und begann zu schreiben. Trotz anfänglicher Erfolge verringerte sich sein Publikum rasch; selbst Moby Dick fand bei seinem Erscheinen in Amerika wenig Anklang. In seinen späteren Jahren arbeitete Melville not­gedrungen als Zollinspektor, um seine Familie ernähren zu können.





       
Sonntag, 14. Januar 2018, 11 Uhr
Thalia Theater Hamburg
 
mehr...

Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker

 

„Cellissimo“

   

 

Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker gehören zu den prominenten Institutionen im internationalen Musikleben. 1972 hatte eine Rundfunkproduktion von Julius Klengels Hymnus für zwölf Violoncelli mit Mitgliedern der philharmonischen Cellogruppe den Anstoß zur Gründung eines Solisten-Ensembles dieser Stärke gegeben, dessen klangliche und virtuose Qualitäten gewissermaßen im Handstreich das Konzertpublikum weltweit eroberten. Heute nehmen die 12 Cellisten eine herausragende, einmalige Stellung im internationalen Musikleben ein. Die 12 Cellisten haben es geschafft, mit ihrem Wechsel aus Ernst und Humor, Tiefe und Leichtigkeit ein Publikum zu fesseln, das aus allen Altersschichten kommt. Als Botschafter Berlins begleiteten sie den deutschen Bundespräsidenten auf Staatsbesuchen. Mehrfach waren sie zu Besuch im japanischen Kaiserpalast. Ihre CDs sind regelmäßig auf den Chartlisten und wurden ausgezeichnet mit dem »Echo Klassik« 2001 und 2005. Das Repertoire des Ensembles umfasst eine Vielzahl an Genres, und so werden die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker in Hamburg u.a. mit Stücken von Maurice Ravel, dem Komponisten des Boleros, DER  französischen  Jazzlegende Michel Legrand, dem Filmmusik-Komponisten  Ennio Morricone („Spiel mir das Lied vom Tod“), Astor Piazzolla, dem König des Tango Nuevo und vielen mehr zu hören sein. Ob Klassik, Jazz, Tango oder Avantgarde, stets fasziniert der Klangrausch von 12 Violoncelli, der eine einzigartige und facettenreiche Mischung von Klangfarben hervorbringt!

 

 

Weitere Infos und Videos auf: http://www.die12cellisten.de/de/media/videos

   

Möchten Sie in unseren Newsletter aufegnommen werden?

Dann schicken Sie uns einfach Ihre E-Mail-Adresse an tickets@hkdconcert.com und wir nehmen Sie in unseren Verteiler auf. Und sobald es neue Konzerterlebnisse aus unserem Haus gibt, werden Sie darĂĽber in Kenntnis gesetzt.

Auch ĂĽber unsere Exclusiven Vorverkaufsstarts, werden Sie mit unserem Newsletter informiert.

       
Sonntag, 14. Januar 2018, 16 Uhr
Elbphilharmonie Hamburg
 
Sonntag, 14. Januar 2018, 20 Uhr
Elbphilharmonie Hamburg
 
mehr...

Ulrich Tukur

& Die Rhythmus Boys



Grüß´ mir den Mond!

Durch die Nacht mit

Ulrich Tukur und

den Rhythmus Boys

 

Eine Reise vom Mittelpunkt zum Kontrapunkt der Musik

 

In ihrem brandneuen Programm unternehmen Ulrich Tukur & die Rhythmus Boys eine abenteuerliche Reise ins mondbeschienene Herz der Musik. Sie führen uns in den Abgrund der Melodie, den Tiefsinn der Harmonie, den Wahnsinn des Kontrapunkts und der Bitonalität, den Irrsinn des kryptometrischen Rhythmus sowie den betörenden Feinsinn der Aleatorik. Im Zusammenwirken all dieser Ingredienzen entsteht ein subtiles musikalisches Gespinst, wie es so noch nie auf einer Bühne dieser Welt zu hören war.


Im Mittelpunkt dieser Reise steht der Mond, der von Mythen und Legenden umrankte Himmelskörper, der die Menschheit von jeher in seinen Bann zieht. Mit Swing-Klassikern, deutschen Schlagern und Eigenkompositionen widmen sich Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys unserem Erdtrabanten, der auf seiner täglichen Bahn nicht nur das Wetter und die Gezeiten beeinflusst, sondern auch die Liebe und den Schlaf. In der ihm eigenen Art wird das Quartett diese Musik neu interpretieren, oder wie es Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys selbst formulieren: „Kostbare Neuigkeiten in kurioser musikalischer Gewandung werden Sie ebenso begeistern wie das ein oder andere Elaborat aus jenen fernen Tagen, an denen unsere einzigartige Formation die Welt der Musik zu verblüffen begann.“

 

Da wäre zum Beispiel die nach langer Suche in diversen Archiven wiederentdeckte Swing-Fassung eines legendären Titels der Rolling Stones. Oder ein Lied aus dem Jahr 1931 (Text: Gus Kahn, Musik: Wilbur Schwandt, Fabian Andre) mit dem Titel „Dream a little dream of me“. Bekannt wurde dieses Lied durch eine Fassung von „The Mamas and the Papas“ aus dem Jahr 1968. Die Band lässt zudem die Ur-tonale Version von „Caravan“ (geschrieben von Juan Tizol, arrangiert von Duke Ellington) aus dem Jahre 1936 erstmals wieder live erklingen. Wie bei den Rhythmus Boys üblich darf das Publikum mit vollem Körpereinsatz rechnen.


Glenn Millers zauberhafte „Moonlight Serenade“ aus dem Jahr 1931 (Musik: Glenn Miller, Text: Mitchell Parish) wird ebenso zu hören sein wie das Sternschnuppenartige „Moonglow“ (Musik: Will Hudson, Irving Mills/Text: Eddie DeLange), welches von Joe Venuti 1933 zum ersten Mal aufgenommen wurde, u.a. Cab Calloway und Benny Goodman taten es ihm später nach.


Eine Perle der Nacht, nämlich „Harlem Nocturne“ (Earle Hagen/Dick Rogers) haben die Rhythmus Boys bereits auf Ihrer LP „Wunderbar, dabei zu sein“ aus dem Jahr 2001 verewigt. Ein weiterer nächtlicher Klassiker ist Cole Porters „Night and Day“. Der Legende nach soll Ulrich Tukur den Komponisten bei einer nächtlichen Taxifahrt im Jahr 1932 zu diesem Lied inspiriert haben.


Das einst von Ilse Werner so unvergessen eingesungene deutsche Chanson „Mit der letzten Straßenbahn“ (Musik: Adolf Steimel/Text:Hans Fritz Beckmann) aus dem Jahre 1943, der Jazzfox „Fannlight Fanny“ von George Formby (1935), dargeboten mit deutschem Text von Michael Kleiber (1997) und Ulrich Tukurs Eigenkomposition vom dämonischen Schlachter „Willy Williams“ (2001) begleiten den Zuhörer neben vielen anderen musikalischen Meteoriten auf seiner Reise zum Mond.


Ulrich Tukur (Gesang, Klavier, Akkordeon), Ulrich Mayer (Gitarre, Ukulele, Gesang), Günter Märtens (Kontrabass, Gesang, Tanz) und Kalle Mews (Schlagzeug, Geräusche, Gesang) erwarten ihr Publikum gut frisiert und nächtlich gekleidet. Ihr Versprechen geht über die meisterhafte Aneinanderreihung von wohlklingenden Noten weit hinaus. Originalton Tukur: „Die dekorative physikalische Erscheinung unserer vier Klang- und Schwingungserzeuger unterstreicht erhöhend ein akustisches Erlebnis, das einen Paradigmenwechsel in der Welt gehobener Unterhaltungsmusik darstellt, wie er seit der Verdrängung des Bombardons durch den Kontrabass nicht mehr zu erleben war!“

 

Ulrich Tukur: Gesang, Klavier, Akkordeon

Ulrich Mayer: Gitarre, Gesang 

Günter Märtens: Kontrabass, Gesang 

Kalle Mews: Schlagzeug, Geräusche, Gesang


Die Presse ĂĽber die Band:

"Ulrich Tukur glänzte mit Swing-Songs und begnadetem Entertainment: Tolle Show voller Esprit und Charme!" WAZ

 

"Schlagfertig und intelligent: Geistreicher Slapstick." Hamburger Abendblatt

 

"Spitzenmusik gepaart mit viel Spaß: Eine unterhaltsame Show die im Ohr und im Gedächtnis bleibt." Westfälische Nachrichten


"Ulrich Tukur singt, swingt, plaudert, steppt und scherzt vor begeistertem Publikum." Kölner Stadtanzeiger


Anbei Video-Impressionen:

http://www.youtube.com/watch?v=U9hUnMvaax8&feature=player_embedded

https://www.youtube.com/watch?v=yiSfXJt7O1M

 

 

 

 


       
Montag, 19. März 2018, 20 Uhr
Laeiszhalle Hamburg
 
mehr...

Laeiszhalle Hamburg
Berliner Philharmonie
Die Glocke, Bremen
Philharmonie Köln
Theater am Aegi Hannover
Musikhalle LĂĽbeck