Veranstaltungen in der Region Hamburg

Juan José Mosalini y su Gran Orquesta de Tango

„Tango Nuevo de Buenos Aires“




Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass die Veranstaltung Juan José Mosalini y su Gran Orquesta de Tango am Montag, den 30.11.2020 stattfinden wird. Zwar unter den CORONA-Pandemie-Auflagen, aber glücklicherweise muss die Veranstaltung nicht abgesagt werden.

 


Zurzeit können aufgrund der CORONA-Pandemie-Auflagen nur insgesamt 628 Plätze im Großen Saal der Elbphilharmonie belegt werden. Zudem beträgt die Aufführungsdauer durchgehend 60 Minuten ohne Pause. Und für die Veranstaltung wird es keinen Verkauf von Getränken und Speisen im Foyer vor der Veranstaltung geben.



Wir freuen uns dennoch, dass wir am 30.11.2020 wenigstens ca. 1.200 Musikbegeisterten wieder einen schönen Konzertabend im Großen Saal der Elbphilharmonie bereiten können. Denn anstatt der ursprünglichen 20:00 Uhr Vorstellung wird es zwei Veranstaltungen geben, eine um 18:30 Uhr und eine um 21:00 Uhr. Alle Karteninhaber der ursprünglichen 20:00 Uhr Vorstellung wurden bereits von unseren Kartenvertrieben und/oder uns informiert, soweit uns Kontaktdaten vorlagen, und diesen wurde bereits die Umbuchung auf eine der vorbenannten neuen Termine mitgeteilt und wenn möglich ein Tauschticket per print@home zur Verfügung gestellt.



Nun gibt es noch wenige Restkarten. Diese können ab sofort über https://www.reservix.de/veranstaltungskalender?q=mosalini von Ihnen erworben werden.

Da uns Ihre Sicherheit und Gesundheit sehr am Herzen liegt finden beide Veranstaltungen unter den strengen Hygiene- und Abstandsregeln der Elbphilharmonie statt. Diese haben wir Ihnen nachfolgend kurz aufgeführt.



Die Hygiene- und Abstandsregeln der Elbphilharmonie: Im Gebäude ist überall ein Sicherheitsabstand von 1,5 m einzuhalten. Bitte tragen Sie außerdem einen Mund-Nasen-Schutz.
Ihre Maske dürfen Sie abnehmen • Auf Ihrem Sitzplatz im Saal
• Beim Einnehmen von Speisen oder Getränken im Foyer, solange der Mindestabstand gewahrt bleibt
• Auf der Plaza, sofern der Mindestabstand gewahrt bleibt
Allgemeine Hygieneregeln
• Im Gebäude gibt es ausreichend Desinfektionsmittelspender.
• Natürlich gilt auch hier: Husten oder Niesen bitte in die Armbeuge.
Veränderte Einlasszeiten
Abweichend von den bisherigen Regelungen beginnt der Einlass für Konzertbesucher wie folgt. Elbphilharmonie:
• Plaza: 60 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
• Foyers Großer Saal: 60 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
• Großer Saal: 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn

Bitte planen Sie Ihren Besuch so, dass Sie spätestens 30 Minuten vor Beginn am Haupteingang sind, ein Nacheinlass für verspätete Besucher in den Saal ist leider dann nicht mehr möglich.

 


Sollten Sie noch Tauschkarten oder vorbestellte Tickets am Counter der Vorverkaufsstelle Elbphilharmonie abholen müssen, planen Sie bitte auch dieses mit Wartezeit vor Ort ein.



Wir hoffen, Sie freuen sich auf einen außergewöhnlichen und sicherlich sehr schönen Konzertabend mit Juan José Mosalini y su Gran Orquesta de Tango.



Sollten Sie Fragen haben, stehen wir Ihnen unter: bestellung@hkdconcert.com gern direkt zur Verfügung. Bitte haben Sie aber Verständnis, dass die Beantwortung Ihrer Fragen etwas Zeit in Anspruch nehmen kann, da wir z. Z. leider sehr viele Konzerte mit neuen Terminen verlegen und entsprechend bearbeiten müssen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis und herzliche Grüße

Ihre Hanseatische Konzertdirektion GmbH

    Informationen zur Veranstaltung:

Viele Kritiker und Tango-Enthusiasten bezeichnen ihn als den weltbesten Tango Musiker, den man heute noch live erleben kann: Juan José Mosalini. Der argentinische Bandoneonist kann auf eine fast 40-jährige Karriere zurückblicken, in deren Verlauf er mit den bedeutendsten Orchestern und Solisten Argentiniens zusammengespielt hat: Susana Rinaldi, Leopoldo Federico, Astor Piazzolla, José Basso, Horacio Salgan, Osvaldo Pugliese, Daniel Binelli,... Er komponiert Filmmusiken, gibt eine Bandoneon-Methode heraus und wird erster Professor für Bandoneon in Frankreich. Daneben arbeitet er immer wieder mit Jazzmusikern zusammen.


Aber im Innersten seiner Musikerseele ist Juan José Mosalini immer ein Tangomusiker geblieben und so setzt er, auf dem Höhepunkt seiner Karriere, seinen Herzenswunsch in die Tat um: eine Tango Großformation, wie sie in den 40er und 50er in Argentinien üblich war. Aber nicht Nostalgie steht im Mittelpunkt, sondern ein Aufarbeiten von 100 Jahren Tangogeschichte und ein wieder aufleben lassen der Hoch-Zeit des Tangos. Ein Kritiker hat es auf den Punkt gebracht: „Mosalinis Tangoorchester – drei Bandoneons, vier Geigen, eine Bratsche, ein Cello, ein Kontrabass und ein Flügel – besticht durch messerscharfe Intonation, federnd elegante Phrasierung und ein Rhythmusgefühl, das so manchem „echten“ Symphonieorchester gut anstünde.


Gewinnen Sie einen ersten musikalischen Eindruck unter:

https://www.youtube.com/watch?v=UOnwWas1crY

https://www.youtube.com/watch?v=5r1B-MS6Xw4

https://www.youtube.com/watch?v=MIK40uoLHo8

 

 

Bild Copyright by Oliver 

       
Montag, 30. November 2020, 18:30 Uhr
Elbphilharmonie Hamburg
 
Montag, 30. November 2020, 21 Uhr
Elbphilharmonie Hamburg
 
mehr...
Richard Galliano Akkordeon / Bandoneon  

Richard Galliano vollbringt das Kunststück, die Töne so leicht und luftig schweben zu lassen, dass man sich an einem Frühlingstag in einem französischen Straßencafé wähnt, während draußen die letzten Schneeflocken des Winters umherwirbeln. BERLINER MORGENPOST

Es gibt wenige Musiker, die sowohl die Praxis ihres eigenen Instrumentes als auch einen ganzen Musikstil erneuert und damit für viele Zuhörer erst wieder interessant gemacht haben. Für das Akkordeon und die mit ihm verbundene französische Musette-Tradition hat Richard Galliano dies geleistet – zunächst als Partner der Stars des französischen Chansons, dann als Pionier des Akkordeons im Jazz und schließlich als Schöpfer seines eigenen Stils – der „New Musette“. Seit mehreren Jahrzehnten Stammgast auf den großen internationalen Jazzfestivals, ist der Akkordeonist und Bandeonist nun immer öfter auch im klassischen Konzertsaal zu hören und hat als Solist mit Klangkörpern wie dem Orchestre de Paris, dem Orchestre National de Lyon, dem Stuttgarter Kammerorchester und dem Zürcher Kammerorchester gearbeitet.

Schon mit vier Jahren begann der 1950 in Cannes geborene Sohn eines aus Italien stammenden Akkordeonisten sein Instrument zu erforschen (vor einigen Jahren brachten Vater und Sohn ihre eigene preisgekrönte Unterrichtsmethode für Akkordeon heraus). Seine umfassenden Musikstudien in jungen Jahren am Konservatorium in Nizza umfassten auch Tonsatz und Posaune. Während er mit dem Akkordeon schon auf Wettbewerben reüssierte, entdeckte Richard Galliano als 14jähriger den Jazz und begann, mangels Vorbildern weitgehend auf sich gestellt, das Gehörte auf das Akkordeon zu übertragen. 1973 lernte er in Paris Claude Nougaro kennen, der den jungen Musiker zum Arrangeur und Dirigenten seiner Gruppe machte. Auf zahlreichen Aufnahmen weiterer populärer französischer Künstler aus dieser Zeit, darunter Barbara, Charles Aznavour und Juliette Gréco, ist Richard Gallianos Akkordeon zu hören. Gleichzeitig suchte er stets die Nähe zum Jazz und spielte ab den 80er Jahren mit großen Vertretern der Szene wie Chet Baker, Toots Thielemanns und Ron Carter.

Der Impuls für eine ganz neue Wendung seiner musikalischen Entwicklung kam von Astor Piazzolla. Als Solo-Bandeonist für ein Theaterprojekt arbeitete Richard Galliano 1983 mit dem Schöpfer des Tango Nuevo. Astor Piazzolla ermutigte ihn, sich mit seiner musikalischen Herkunft zu beschäftigen und inspirierte ihn dadurch zur „New Musette“: Das 1991 erschienene gleichnamige Album, das in Quartettbesetzung seinen neuen, jazzmusikalisch geprägten Blick auf die französische Musette vorstellte, wurde zu einem großen Erfolg und trug ihm den renommierten Prix Django Reinhardt ein. Eine ganze Reihe wichtiger Alben folgte, darunter 1996 die mit dem Victoire de la Musique ausgezeichnete Aufnahme New York Tango mit George Mraz, Al Foster und Biréli Lagrène sowie die 1997 mit Michel Portal eingespielte legendäre CD Blow Up. In festen Trio-Formationen trat er mit Daniel Humair und Jean-Francois Jenny-Clark sowie später in New York mit Clarence Penn und Larry Grenadier auf. Daneben musizierte er immer wieder mit Musikern wie Jan Garbarek, Martial Solal, Hermeto Pascoal, Gary Burton, Gonzalo Rubalcaba, Charlie Haden und Wynton Marsalis.

Vor allem seine eigenen Kompositionen und Musik von Astor Piazzolla präsentiert Richard Galliano seit Ende der 90er Jahre in eigenen Arrangements für Orchester und Kammerensembles, dokumentiert unter anderem auf der 2003 erschienenen CD Piazzolla Forever. Bei der Deutschen Grammophon sind seit 2010 vier CDs herausgekommen: Mit seinem klassisch geprägten Sextett interpretierte er Musik von Johann Sebastian Bach; es folgte eine Quintett-Aufnahme mit Filmmusik von Nino Rota, an der unter anderem Trompeter Dave Douglas mitwirkte. Nach Musik von Antonio Vivaldi nahm er 2016 ein Mozart-Album auf, beides wieder in Sextett-Besetzung. Im Oktober 2017 erschien bei Jade Music die CD Aria mit dem Organisten Thierry Escaich und im April 2019 sein neuestes Solo-Album The Tokyo Concert.

Höhepunkt der Saison 2019/2020 ist die Uraufführung seines Oratoriums Les Chemins Noirs für Akkordeon, Kontrabass, Sprecher und Chor an der Seine Musicale in Paris im Januar 2020.


Erhalten Sie einen ersten Eindruck von Richard Galliano unter: https://www.youtube.com/watch?v=4XSSW0aiIUY https://www.youtube.com/watch?v=KuXfT8_moHU https://www.youtube.com/watch?v=BxrL5nc_2ug    
Bild Copyright by Jean-Baptiste Millot  
       
Montag, 8. Februar 2021, 20 Uhr
Elbphilharmonie Hamburg
 
mehr...

Harald Lesch, Sprecher

Quadro Nuevo, Musik 


"Sonne, Mond und Sterne"

 

 

Liebes Konzertpublikum,


endlich ist es uns gelungen, für das abgesagte Konzert von Quadro Nuevo & Harald Lesch am 26. März 2020 in der Laeiszhalle einen Nachholtermin ankündigen zu können:


Das Konzert von Quadro Nuevo & Harald Lesch mit dem Programm „Sonne, Mond und Sterne“ wird nun am Donnerstag, den 18. Februar 2021 um 20.00 Uhr in der Laeiszhalle, Großer Saal, stattfinden. Die bereits gekauften Karten für den 26. März 2020 behalten ihre Gültigkeit auch für das Nachholkonzert. Im Falle, dass Sie die Karten zum neuen Konzerttermin nicht nutzen können, ist es alternativ möglich, sich den Kartenpreis an derjenigen Vorverkaufsstelle erstatten zu lassen, bei der Sie die Karten gekauft hatten.

 

Ein Abend über Sternenstaub, den guten Mond, den kleinen blauen Planeten, der sein Wasser genau im richtigen Moment bekam und einen Stern, der seine Wärme seit Milliarden Jahren über uns verströmt.


Phantastische Wissenschaftserzählungen des genialen Kult-Astrophysikers und Naturphilosophen Professor Harald Lesch – kongenial eingebettet in die Musik von Quadro Nuevo. Das Weltmusik – Ensemble spielt Stücke und Songs zwischen Orient und Okzident, galaktische Tangos, sehr erdige Grooves und sehnsüchtige Mond- und Sternenmelodien wie "Luna Rossa" oder den persischen "Tanz der Sterne".


Eine literarisch, musikalisch, galaktische Reise von der Erde zu den Sternen und wieder zurück für alle Liebhaber von "Sonne, Mond und Sternen".


Harald Lesch, Sprecher


Quadro Nuevo sind :


Mulo Francel: Saxophone, Klarinetten
D.D. Lowka: Kontrabass, Perkussion
Andreas Hinterseher: Akkordeon, Vibrandoneon, Bandoneon
Evelyn Huber: Harfe, Salterio

 

 

Präsentiert vom

 Hamburger Abendblatt


       
Donnerstag, 18. Februar 2021, 20 Uhr
Laeiszhalle Hamburg
 
mehr...

Gulbenkian Orchester Lissabon


1962 gründete die Calouste Gulbenkian Foundation einen ersten Orchester-Klangkörper in der Größe eines Kammerorchesters, das folgerichtig auch „Gulbenkian Kammer Orchester“ benannt wurde. 


Seitdem wurde das Orchester ständig erweitert und umfasst seit 1971 80 fest angestellte Musiker und ist somit in der Lage nahezu das gesamte Orchester-Repertoire zu spielen, sollte eine größere Besetzung aufgrund des Konzertprogramms notwendig werden, so ergänzen Topmusiker anderer portugiesischer Orchester das jeweilige Projekt.


Das Gulbenkian Orchester hat sein Kernrepertoire in der deutschen Klassik und Romantik, so dass die Werke von Haydn, Mozart, Beethoven, Schubert, Mendelssohn oder Schumann regelmäßig in den Konzertabonnements in Lissabon aber auch weltweit auf Tourneen gespielt werden. Das Orchester ist aber nicht nur auf dieses Kernrepertoire spezialisiert, sondern widmet sich auch immer wieder den Werken des Barocks und pflegt auch intensiv das zeitgenössische musikalische Repertoire.


Das Gulbenkian Orchester konzertiert regelmäßig auf ausgedehnten Tourneen durch Europa, Asien, Amerika und Afrika. Darüber hinaus hat das Orchester mit zahlreichen Plattenfirmen wie u.a. Philips, Deutsche Grammophon, Hyperion, Teldec, Erato, Adès, Nimbus, Lyrinx, Naive und Pentatone viele Aufnahem produziert, von denen etliche auch mit renommierten Schallplattenpreisen ausgezeichnet wurden.


Zur Zeit ist der junge Star-Dirigent Lorenzo Viotti  Chefdirigent und künstlerische Leiter des Gulbenkian Orchesters, er dirigiert auch das Konzert am 28. Juni 2021 in der Elbphilharmonie.


Lorenzo Viotti / Dirigent


Mit nur 29 Jahren wurde Lorenzo Viotti zum Chefdirigenten des Netherlands Philharmonic Orchestra und der Dutch National Opera (DNO) in Amsterdam berufen. Er startet in der Saison 2021/22


Sein Debüt an der DNO gab er früher als geplant und sprang im September 2019 für Sir Mark Elder in Pagliacci / Cavalleria rusticana ein.


Der derzeitige Chefdirigent des Gulbenkian Orchestras in Lissabon war schon mit 25 Jahren Gewinner des Young Conductors Award der Salzburger Festspiele 2015, des 11. internationalen Dirigentenwettbewerbs des Orquestra de Cadaqués sowie Erster Preisträger des Dirigierwettbewerbs beim MDR Sinfonieorchester.


2017 erhielt er bei den International Opera Awards in London die Auszeichnung als "Newcomer des Jahres“.


Lorenzo Viotti hat bereits zahlreiche bedeutende Orchester dirigiert, darunter das Königliche Concertgebouw-Orchester in Amsterdam, das BBC Philharmonic Orchestra in Manchester, das Royal Liverpool Philharmonic, das Netherlands Philharmonic, die Staatskapelle Dresden, das Gewandhaus-Orchester Leipzig,  die Staatskapelle Berlin, die Münchner Philharmoniker, die Wiener Symphoniker, das ORF Radio-Symphonieorchester Wien, das Gustav Mahler Jugendorchester,  das Tokyo Symphony Orchestra, das Orchestre National de France in Paris, die Bamberger Symphoniker, das Tonkünstler-Orchester, das Orchestra Filarmonica della Scala, das Rotterdam Philharmonic Orchestra, Göteborgs Symfoniker, das Danish National Radio Symphony Orchestra, die Camerata Salzburg, das Royal Philharmonic Orchestra in London, das Gulbenkian Orchester in Lissabon.


Viotti dirigierte neben zahlreichen Konzerten vom klassischen bis zum zeitgenössischen Repertoire zuletzt Manon Lescaut (Oper Frankfurt), Rigoletto (Staatsoper Stuttgart und Semperoper Dresden), Werther (Oper Frankfurt und Opernhaus Zürich), Tosca (Oper Frankfurt und New National Theatre Tokyo) und Carmen (Staatsoper Hamburg und Opéra National de Paris).


Zu den zukünftigen Opern-Projekten gehören neben seinen weltweiten Konzertdirigaten Carmen (Metropolitan Opera), Madama Butterfly (Semperoper Dresden), La Bohème und Faust (Opéra National de Paris), Roméo et Juliette und Thaïs (Teatro alla Scala).


Lorenzo Viotti wurde in Lausanne in eine französisch-italienische Musikerfamilie geboren und besitzt selbst die französische und die Schweizer Staatsangehörigkeit. Er studierte Klavier, Gesang sowie Schlagzeug in Lyon und besuchte Orchesterdirigierkurse bei Professor Georg Mark in Wien, wo er gleichzeitig als Schlagzeuger in verschiedenen großen Orchestern, unter anderem den Wiener Philharmonikern, auftrat. Seine Dirigentenausbildung setzte er bei Nicolás Pasquet am Franz-Liszt-Konservatorium in Weimar fort.

 

 

ANDREAS OTTENSAMER - Klarinette


Andreas Ottensamer gilt als eine der vielseitigsten Musikerpersönlichkeiten seiner Generation.


Als Solist konzertiert er auf den großen Bühnen der Welt mit Orchestern wie den Berliner Philharmonikern, den Wiener Philharmonikern, dem Rotterdams Philharmonisch Orkest, der Kammerphilharmonie Bremen, dem Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra, dem Seoul Philharmonic Orchestra, dem Orchestre Metropolitain, dem Borusan Istanbul Philharmonic Orchestra und dem European Union Youth Orchestra unter Mariss Jansons, Sir Simon Rattle, Andris Nelsons, Yannick Nezet-Seguin, Stephane Deneve, Alan Gilbert und Lorenzo Viotti.


Als Kammermusiker spielt er unter anderem mit Yuja Wang, Leonidas Kavakos, Janine Jansen, Lisa Batiashvili, Nemanja Radulovic, Nicolas Altstädt und Sol Gabetta. 2005 gründete er gemeinsam mit seinem Vater Ernst und Bruder Daniel das Klarinettentrio „The Clarinotts“.


Gemeinsam mit dem Pianisten José Gallardo ist er künstlerischer Leiter des "Bürgenstock Festivals" in der Schweiz und des „Artström Festivals“ in Berlin.


Im Februar 2013 unterzeichnete Ottensamer einen Exklusivvertrag mit der Deutschen Grammophon und erhielt für sein zweites Album «Brahms: The Hungarian Connection» 2015 den Echo Klassik als "Instrumentalist des Jahres".  Für sein Album „New Era“ für Decca Classics versammelte er seine Kollegen Emmanuel Pahud und Albrecht Mayer und nahm zusammen mit der Kammerakademie Potsdam Werke der Mannheimer Schule auf.


Sein derzeitiges Album für Deutsche Grammophon, “Blue Hour”, ist eine Zusammenarbeit mit Yuja Wang, Maris Jansons und den Berliner Philharmoniker; gespielt werden Werke von Weber, Brahms and Mendelssohn.  Fuer diese Einspielung wurde er in 2019 mit einem Opus Klassik als Instrumentalist des Jahres ausgezeichnet.


Zu den Höhepunkten der Spielzeit 2018/2019 zählen Konzerte mit dem London Philharmonic Orchestra, dem Western Australia Symphony Orchestra, Adelaide Symphony Orchestra, dem National Taiwan Symphony, dem Aix-en-Provence Easter Festivalund dem Salzburg Festival wo er das Weber Klarinettenkonzert mit der Camerata Salzburg und Lorenzo Viotti spielte.  Im Mai 2019 war er Artist in Residence bei dem Schwetzingen Festival.   Er trat bei der der Utzon Recital Serie im Sydney Opera House auf und mit Yuja Wang an der Carnegie Hall, dem Gstaad Menhuin Festival und dem Edinburgh International Festival.


In 2019/2020 wird er unter anderem mit dem Mozart Klarinettenkonzert bei der Salzburger Mozartwoche auftreten, sowie mit Konzerten mit dem Barcelona Symphony Orchestra, Castile and Leon Symphony Orchestra, Prague Philharmonia, Kammerorchester Basel and dem Musikkollegium Winterthur.  In Rezital tritt er mit Yuja Wang am Barbican in London und in Brescia auf; weiters am Musikverein Wien, Konzerthaus Berlin, the Philharmonie Luxembourg and sowie in Italien mit dem Kelemen Quartet und in Deutschland mit dem American String Quartet. Er ist auch “Menuhin Heritage Artist” beim Gstaad Menhuin Festival.


Andreas Ottensamer ist 1989 in Wien geboren und stammt aus einer österreichisch-ungarischen Musikerfamilie. Mit 4 Jahren erhielt er seinen ersten Klavierunterricht. Mit 10 Jahren studierte er zunächst Violoncello und ab 2003 Klarinette an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.


Ein "liberal arts" Studium and der Harvard University unterbrach er um 2009 der Orchesterakademie der Berliner Philharmoniker beizutreten. Seit 2011 ist Ottensamer Soloklarinettist der Berliner Philharmoniker.


       
Montag, 28. Juni 2021, 20 Uhr
Elbphilharmonie Hamburg
 
mehr...

Laeiszhalle Hamburg
Berliner Philharmonie
Die Glocke, Bremen
Philharmonie Köln
Theater am Aegi Hannover
Musikhalle Lübeck