Veranstaltungen in der Region Hamburg


Ksenija Sidorova

und die

Russische Kammerphilharmonie

   
Ksenija  Sidorova, Akkordeon
 

"The Princess of Accordion"! Als "hervorragend subtil und virtuos" (The Arts Desk) und als "eine erstaunlich vollendete K√ľnstlerin" (Classical Source) gelobt, ist Ksenija Sidorova die f√ľhrende Botschafterin des Akkordeons. Ermutigt von ihrer Gro√ümutter begann Ksenija das Instrument im Alter von acht Jahren in ihrer Heimatstadt Riga bei Marija Gasele zu lernen.

 

Ihre Suche nach mehr Engagement in klassischen und zeitgen√∂ssischen Repertoires brachte sie nach London, wo sie ihr Studium an der Royal Academy of Music mit Erstauszeichnung abschloss. Im Jahr 2009 gab Ksenija ihr Deb√ľt in der Londoner Wigmore Hall und trat im Park Lane Group Young Artists Showcase auf. Darauf schrieb die "Times", dass sie "eine der wirklichen Entdeckungen aus dieser Serie" sei. Im Mai 2012 gewann sie die erste internationale Auszeichnung der Bryn Terfel Foundation, und trat 2015 in der Royal Albert Hall im Rahmen von Terfels 50. Geburtstags zusammen mit Sting auf. Neben dem Philharmonia Orchestra‚Äôs Martin Musical Scholarship, Friends of the Philharmonia Award und der Worshipful Company of Musicians Silver Medal, wird Ksenija vom Konzerthaus Dortmund in der Reihe "Junge Wilde" pr√§sentiert. Ksenija arbeitet regelm√§√üig u.a. mit MiloŇ° Karadaglic, Juan Diego Fl√≥rez, Nicola Benedetti, Thomas Gould und Joseph Calleja zusammen, sowie mit Avi Avital. Zusammen mit Itamar Doari bilden sie das Trio f√ľr das "Between Worlds" Projekt, das in diesem Jahr Konzerte im Shakespeare's Globe, in ganz Deutschland und eine Tour durch die USA (mit Terminen in Boston, Washington und New York) gibt. Zu den bevorstehenden Highlights z√§hlen unter anderm Auff√ľhrungen von Erkki-Sven T√ľ√ľrs "Prophecy" mit dem NHK Symphony und Paavo J√§rvi, eine Tour mit dem Latvian National Symphony Orchestra, Konzerte mit dem Luzerner Sinfonieorchester und dem WDR Rundfunkorchester sowie Auftritte bei den Festivals in Cheltenham und Bad Kissingen und ihr Deb√ľt bei den Vancouver Recital Series im September 2016.

 

Einen Ersten Eindruck erhalten Sie auf:

https://www.youtube.com/watch?v=pkcrJ8doaDw



Russische Kammerphilharmonie

St. Petersburg 

 

Die¬†Russische Kammerphilharmonie St. Petersburg¬†wurde 1990 von Absolventen des renommierten und traditionsreichen St. Petersburger Staatskonservatoriums gegr√ľndet.

Das Orchester ist zweifelsfrei einer der bedeutendsten musikalischen Botschafter seines Landes. Es demonstriert eindrucksvoll die unerschöpfliche Vielfalt an musikalischen Talenten sowie den hohen Ausbildungsstandard seines Heimatlandes. Sein außergewöhnlich breitgefächertes Repertoire, das vom Barock bis zur Moderne sowie von Kammermusik bis zu großen Sinfonik reicht, hat es zu einem der gefragtesten Klangkörper Europas gemacht.

Aufgrund der vielbeachteten Virtuosit√§t und kultivierten Klangkultur gastiert das Orchester regelm√§√üig mit Solisten von Weltrang in den wichtigsten europ√§is¬≠chen Konzerth√§usern und bei zahlreichen renommierten internationalen Festivals, wie Schleswig-Holstein¬†Musik Festival, Rheingau Musik Festival, Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, Istanbul Music Festival, George Enescu Festival Bukarest und Al Bustan Festival Beirut. Mit ihrer hochprofessionellen Arbeit und unverwechselbarem k√ľnstlerischen Profil ist¬†die Russische Kammerphilharmonie St. Petersburg nicht mehr aus dem europ√§ischen Kulturleben wegzudenken. Gastspielh√∂hepunkte der laufenden Saison sind u.a. Konzerte in den Philharmonien in Berlin, K√∂ln, Essen und M√ľnchen, im Leipziger Gewandhaus, im Dresdner Kulturpalast, in der Alten Oper Frankfurt, im Kopenhagener Tivoli, in der Tonhalle Z√ľrich, im Pariser Th√©√Ętre des Champs Elys√©es, im Konzerthaus Wien, im Budapester B√©la Bart√≥k National Hall, im Bukarester Athen√§um,¬†sowie gleich drei Auftritte in der Elbphilharmonie. Die Tourneen f√ľhrten das Orchester auch in das au√üereurop√§ische Ausland, u.a. nach Libanon, Chile, Uruguay, Argentinien, S√ľdafrika, Dubai und in die T√ľrkei.¬†

Seit seiner Gr√ľndung ist das Orchester Anziehungspunkt f√ľr internationale Solisten. Die legend√§ren Mstislav Rostropovich, Mikis Theodorakis, Igor Oistrach, Mischa Maisky, Nigel Kennedy, Sir James Galway, Edita Gruberova, Dmitri Hvorostovsky, Vadim Repin, Fazill Say, Lilya Zilberstein, Giora Feidman, Sergei Nakariakov, Gabor Boldoczki, Martin Stadtfeld, Nikolai Tokarev und David Garrett geh√∂rten zu den gefeierten K√ľnstlern, die mit dem Orchester auftraten.

Die intensive europaweite Konzertt√§tigkeit der Russischen Kammerphilharmonie St. Petersburg wird durch die Studioproduktionen erg√§nzt. Die CD des Orchesters mit Werken von Carl Maria von Weber, die bei SONY MUSIC erschienen ist, wurde mit dem begehrten ‚ÄěEditor‚Äôs Choice‚Äú der renommierten britischen Gramophone-Magazine ausgezeichnet.¬†¬†¬†¬†¬†

       
Mittwoch, 2. Oktober 2019, 20 Uhr
Elbphilharmonie Hamburg
 
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Vocal Line


 

Vocal Line - A Cappella


Der Chor wurde 1991 in Aarhus von Jens Johansen gegr√ľndet, der auch heute noch der Leiter des international f√ľhrenden Pop-A-Acappella-Chores ist. Im Laufe der Jahre hat Vocal Line st√§ndig versucht, die Grenzen der A-Cappella-Musik zu erweitern, und der Chor strebt ein immer h√∂heres musikalisches Niveau an.¬†Vocal Line basiert auf der d√§nischen Chortradition.¬†Von hier aus hat der Chor einen starken pers√∂nlichen Stil mit Elementen aus Pop, Rock und Jazz entwickelt.

W√§hrend des 27-j√§hrigen Bestehens von Vocal Line hat der Chor in ganz Europa und in weiten Teilen der Welt gro√üe Anerkennung erlangt, und der Chor ist stolz darauf, eine Reihe gro√üer internationaler Auszeichnungen gewonnen zu haben.¬†2010 hatte der Chor die Ehre, Seite an Seite mit dem weltber√ľhmten Bobby McFerrin bei einer US-Tour auf der B√ľhne zu stehen.¬†Im Jahr 2014 sang er mit den Rolling Stones beim Roskilde Festival und im Jahr 2015 gab er ein Konzert am Fu√üe des Cristo Redentor in Rio de Janeiro, das 180 Millionen Zuschauer im TV erreichte.

Jens Johansen ist als Chef-Dirigent des Chores f√ľr fast alle k√ľnstlerischen Belange zust√§ndig, so ist er nicht nur der Dirigent, sondern auch der Arrangeur der meisten Chors√§tze und arbeitet als Professor an der Aahus Musik-Akademie, die sich durch ihn zu einer Art Mekka des modernen Chorgesangs entwickelt hat.


Gewinnen Sie einen ersten Eindruck unter:

https://www.youtube.com/watch?v=AuJqaNt8mmM

       
Sonntag, 6. Oktober 2019, 16 Uhr
Elbphilharmonie Hamburg
 
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The Real Group

 

   

 

 


The Real Group - A Cappella


Viele bezeichnen The Real Group als den besten musikalischen Export Schwedens seit ABBA. Die f√ľnf S√§nger/innen gr√ľndeten diese heute fast schon legend√§re A Cappella Gruppe im Jahr 1984 als sie alle Gesangsstudenten an der Royal Academy of Music in Stockholm waren. Um eine Erweiterung des klassischen Repertoires zu erreichen, fingen sie an, skandinavische Volksmusik, Jazz- Rock- und Pop-Songs f√ľr sich selbst zu arrangieren, um damit sich ein ganz eigenes musikalisches Profil zu geben. Der Erfolg lie√ü nicht lange auf sich warten: Bald war The Real Group nicht nur in Schweden und Skandinavien sehr erfolgreich, sondern es schlossen sich seitdem zahllose Europa- US und Asien-Tourneen an, ganz zu schweigen von den vielen TV- und CD-Produktionen. Heute hat sich die Gruppe fast eine einzigartige Stellung im Bereich der A Cappella Gruppen erarbeitet, viele Kritiker sprechen sogar davon, sie sei die beste, was die stimmliche Qualit√§t und die G√ľte der Arrangements betrifft.

 

Aber all das reicht The Real Group nicht, denn alle Mitglieder engagieren sich seit Jahren auch als Gesangslehrer und sind Professoren an unterschiedlichen Musikhochschulen und Universitäten, um ihre Ideen an die kommenden Generationen junger Sänger/innen weiterzugeben.

 

The Real Group sind:

Emma Nilsdotter, Sopran

Lisa, √Ėstergren, Alt

Andres Edenroth, Tenor

Morten Vinther, Bariton

Janis Strzdins, Bass

 

Gewinnen Sie einen ersten Eindruck unter: 

https://www.youtube.com/watch?v=_CmD_t88-rM&list=RDhlpVW75Y1cE&index=19

       
Sonntag, 6. Oktober 2019, 20 Uhr
Elbphilharmonie Hamburg
 
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Opern Gala

Sonya Yoncheva, Sopran

Nordwestdeutsche Philharmonie


 

 



Sonya Yoncheva, Sopran


Nach einer Reihe von spektakul√§ren Deb√ľts an den wichtigsten Opernh√§usern der Welt gilt die Sopranistin Sonya Yoncheva als eine der f√ľhrenden S√§ngerinnen ihrer Generation.


Die K√ľnstlerin tritt regelm√§√üig an den gr√∂√üten internationalen B√ľhnen wie der Metropolitan Opera, dem Royal Opera House Covent Garden, der Bayerischen Staatsoper, der Berliner Staatsoper, der Mail√§nder Scala, der Wiener Staatsoper, der Pariser Oper, den Salzburger Festspielen und dem Festspielhaus Baden-Baden auf. Ihre unvergesslichen Portr√§ts legend√§rer Opernpartien werden von Presse und Publikum gleicherma√üen gefeiert. So schrieb Die Welt nach Vorstellungen von La traviata an der Staatsoper Berlin: ‚ÄěSie ist die beste Violetta seit Maria Callas. Die bulgarische Sopranistin Sonya Yoncheva ist wom√∂glich gegenw√§rtig die beste ‚ÄěTraviata‚Äú der Welt.‚Äú


Sonya Yonchevas beitgef√§chertes Repertoire umfasst sowohl Juwelen des Barockrepertoires, als auch Werke Mozarts, Verdis, Tschaikowskis und Puccinis. Die K√ľnstlerin wird f√ľr ihre ungew√∂hnlich sch√∂ne Stimme und ihre einzigartige B√ľhnenpr√§senz gelobt. Sie tritt neben der Opernb√ľhne regelm√§√üig in Konzerten und Liederabenden auf und war bereits in von der Kritik hoch gelobten Konzertauftritten in St√§dten wie Paris, M√ľnchen, Baden-Baden und Dresden zu erleben.


Auftritte in der Spielzeit 2018/19 umfassen Neuproduktionen von Cherubinis M√©d√©e (Titelpartie) an der Berliner Staatsoper Unter den Linden und bei den Salzburger Festspielen, Desdemona in Verdis Otello und die Titelrolle von Iolanta an der Metropolitan Opera, Desdemona in Otello in einer Neuproduktion am Festspielhaus Baden-Baden sowie in der Berliner Philharmonie, die Titelpartie von Tosca an der Staatsoper Unter den Linden, an der Pariser Op√©ra Bastille und beim White Nights Festival des Mariinsky-Theater in St Petersburg sowie die Titelrolle in Norma an der Bayerischen Staatsoper. Auftritte auf dem Konzertpodium f√ľhren die S√§ngerin in Rossinis Stabat Mater an die Pariser Philharmonie, in Liederabenden an die Oper von Monte-Carlo und ans Teatro Real von Madrid, in Orchesterkonzerten an die Berliner Philharmonie, die Oper von Budapest, die Oper von L√ľttich sowie nach Santa Monica, Mexico City und Santiago de Chile. In Galakonzerten ist sie an der Pariser Oper und der Mail√§nder Scala zu erleben.


In der Spielzeit 2017/18 gab Sonya Yoncheva ihr Rollendeb√ľt als √Člisabeth de Valois in einer Neuproduktion von Verdis¬†Don Carlos und sang Mim√¨ in La boh√®me in einer Neuinszenierung von Puccinis La boh√®me an der Pariser Oper, gab ihr Deb√ľt in der Titelpartie von Tosca in einer Neuproduktion an der Metropolitan Opera, wo sie au√üerdem als Mim√¨ zu h√∂ren war und in der Titelrolle von Verdis Luisa Miller deb√ľtierte. Dem folgt ihr Rollendeb√ľt als Imogene in einer Neuinszenierung von Il pirata an der Mail√§nder Scala. Im Sommer tritt sie als Solistin im j√§hrlichen Open-Air-Konzert der Bayerischen Staatsoper sowie in der Titelpartie von L'incoronazione di Poppea in einer Neuproduktion bei den Salzburger Festspielen auf. Am Pariser Th√©√Ętre des Champs-√Člys√©es, Festspielhaus Baden-Baden, Grand Th√©√Ętre de Gen√®ve und Konzerthaus Dortmund war sie in Konzerten mit Musik Giuseppe Verdis zu h√∂ren. Die Sopranistin wurde von medici.tv als K√ľnstlerin des Jahres 2017 ausgezeichnet und war anl√§sslich dieser Anerkennung in der Saison 2017/18 in einer Reihe von Online√ľbertragungen zu sehen.


Sonya Yoncheva gab in der Spielzeit 2016/17 ihr gefeiertes Rollendeb√ľt als Norma in einer Neuproduktion am der Royal Opera House Covent Garden in London, wo sie auch als Antonia in Les contes d'Hoffmann auftrat. Au√üerdem sang sie ihre erste Tatiana in¬†Eugen Onegin¬†an der Deutschen Oper Berlin und war als Mim√¨ an der Mail√§nder Scala zu erleben. An der Metropolitan Opera trat sie als Violetta in¬†La traviata und in einem Galakonzert auf. Mit der Accademia Montis Regalis war sie anl√§sslich der Ver√∂ffentlichung ihres Soloalbums H√§ndel (Sony Classical) in einer Konzerttournee mit Barockmusik zu h√∂ren.


Weitere H√∂hepunkte in der Karriere der K√ľnstlerin umfassen Desdemona in der Spielzeiter√∂ffnungspremiere 2015/16 von Otello an der Metropolitan Opera, wo sie im Jahr 2013 als Gilda in Rigoletto deb√ľtierte, Violetta in einer Neuproduktion an der Staatsoper Berlin, am Palau de les Arts Valencia, in Monte Carlo und an der Bayerischen Staatsoper; Marguerite in¬†Faust an der Wiener Staatsoper, am Royal Opera House Covent Garden und am Festspielhaus Baden-Baden; Mim√¨ an der Staatsoper Berlin sowie die Titelrollen von Iolanta und¬†Lucia di Lammermoor¬†an der Pariser Oper. Au√üerdem war sie Stargast des Dresdner Adventskonzerts, das im ZDF √ľbertragen wurde.


Sonya Yoncheva ist Absolventin von William Christies Akademie Le Jardin des Voix. Alte Musik und Barock bilden auch weiterhin einen Schwerpunkt ihres Repertoires: So sang sie Phani/Zima (Les Indes galantes) und Dido (Dido and Aeneas) auf einer Tournee mit William Christie durch Europa, Russland in die USA, war als Fortuna (L’incoronazione di Poppea) beim Glyndebourne Festival zu hören, sang Giunone (Il ritorno d’Ulisse in patria) am  Teatro Real; Cleopatra (Giulio Cesare) in Versailles sowie unter der musikalischen Leitung von Emmanuelle Haim Poppea in L’incoronazione di Poppea und Agrippina in Lille und Dijon.


Sonya Yoncheva wurde im Jahr 1981 geboren und studierte Klavier und Gesang mit Nelly Koitcheva in ihrer Heimatstadt Plovdiv in Bulgarien. Anschließend machte sie einen Master in Gesang am Konservatorium von Genf, wo sie mit Danielle Borst studierte. Yoncheva ist die Gewinnerin zahlreicher wichtiger internationaler Wettbewerbe, unter anderem von Plácido Domingos Operalia (2010). Im Jahr 2015 wurde sie als Newcomerin des Jahres mit einem ECHO Klassik ausgezeichnet.


Die K√ľnstlerin nimmt exklusiv f√ľr Sony Classical auf. Neben zahlreichen DVDs/Blu-Rays und Pergolesis Stabat Mater liegen bei Sony Classical ihre Soloalben Paris, mon amour, H√§ndel und The Verdi Album vor. Bei Deutsche Gramophon ist eine Gesamtaufnahme von Mozarts Le nozze di Figaro erschienen, auf der Sonya Yoncheva die Partie der Contessa interpretiert.


Sonya Yoncheva ist Botschafterin von Rolex.


Einen ersten Eindruck erhalten Sie unter:

https://www.youtube.com/watch?v=n4vSwumVv2I


 

Nordwestdeutsche Philharmonie

 

Die Nordwestdeutsche Philharmonie ist eines von drei nordrhein-westfälischen Landes-Sinfonieorchestern. Es hat seinen Sitz in der ostwestfälischen Stadt Herford.

 

Gegr√ľndet wurde die Nordwestdeutsche Philharmonie 1946 in Bad Pyrmont von ehemaligen Musikern des Linzer Bruckner-Orchesters St. Florian und der Prager Deutschen Philharmonie. Im Jahre 1950 erfolgte der Zusammenschluss mit dem zeitgleich entstandenen Herforder Sinfonischen Orchester. Das neue Ensemble hie√ü zun√§chst St√§dtebund-Symphoniker, bevor der heutige Name angenommen wurde.

 

Der Hauptt√§tigkeitsbereich des 78-k√∂pfigen Orchesters ist der ostwestf√§lische Raum, es tritt aber auch √ľber Deutschland und Europa hinaus mit j√§hrlich insgesamt etwa 120 Konzerten in Erscheinung. Im Mittelpunkt stehen die zehn Abonnement-Konzerte pro Jahr, die jeweils im Stadtpark Sch√ľtzenhof Herford, im Konzerthaus Detmold, in der Konzerthalle Bad Salzuflen, in der PaderHalle Paderborn, im Stadttheater Minden und in der Stadthalle G√ľtersloh aufgef√ľhrt werden.

 

Erfolgreiche Tourneen haben die Nordwestdeutsche Philharmonie in L√§ndern wie Japan, den Niederlanden, Italien, Frankreich, Spanien und den USA bekannt gemacht. Bis heute existieren √ľber 200 Platten- und CD-Einspielungen mit dem Ensemble. Neben der Konzertt√§tigkeit ist das Orchester mit einem schul- und konzertp√§dagogischen Programm in der Jugendarbeit t√§tig.


       
Samstag, 9. November 2019, 20 Uhr
Elbphilharmonie Hamburg
 
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Die 12 Cellisten

   

 

 


Die 12 Cellisten

der Berliner Philharmoniker


Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker geh√∂ren zu den prominenten Institutionen im internationalen Musikleben. 1972 hatte eine Rundfunkproduktion von Julius Klengels Hymnus f√ľr zw√∂lf Violoncelli mit Mitgliedern der philharmonischen Cellogruppe den Ansto√ü zur Gr√ľndung eines Solisten-Ensembles dieser St√§rke gegeben, dessen klangliche und virtuose Qualit√§ten gewisserma√üen im Handstreich das Konzertpublikum weltweit eroberten.


Heute nehmen die 12 Cellisten eine herausragende, einmalige Stellung im internationalen Musikleben ein. Die 12 Cellisten haben es geschafft, mit ihrem Wechsel aus Ernst und Humor, Tiefe und Leichtigkeit ein Publikum zu fesseln, das aus allen Altersschichten kommt. Als Botschafter Berlins begleiteten sie den deutschen Bundespr√§sidenten auf Staatsbesuchen. Mehrfach waren sie zu Besuch im japanischen Kaiserpalast. Ihre CDs sind regelm√§√üig auf den Chartlisten und wurden ausgezeichnet mit dem ¬ĽEcho Klassik¬ę 2001 und 2005. Das Repertoire des Ensembles umfasst eine Vielzahl an Genres, und so werden die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker in Hamburg u.a. mit St√ľcken von Maurice Ravel, dem Komponisten des Boleros, DER franz√∂sischen¬† Jazzlegende Michel Legrand, dem Filmmusik-Komponisten¬† Ennio Morricone (‚ÄěSpiel mir das Lied vom Tod‚Äú), Astor Piazzolla, dem K√∂nig des Tango Nuevo und vielen mehr zu h√∂ren sein. Ob Klassik, Jazz, Tango oder Avantgarde, stets fasziniert der Klangrausch von¬†12 Violoncelli, der eine einzigartige und facettenreiche Mischung von Klangfarben hervorbringt!


Einen ersten Eindruck erhalten Sie auf:

https://www.youtube.com/watch?v=VoJIvffQYPA


       
Sonntag, 15. März 2020, 17 Uhr
Elbphilharmonie Hamburg
 
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Die 12 Cellisten

   

 

 


Die 12 Cellisten

der Berliner Philharmoniker


Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker geh√∂ren zu den prominenten Institutionen im internationalen Musikleben. 1972 hatte eine Rundfunkproduktion von Julius Klengels Hymnus f√ľr zw√∂lf Violoncelli mit Mitgliedern der philharmonischen Cellogruppe den Ansto√ü zur Gr√ľndung eines Solisten-Ensembles dieser St√§rke gegeben, dessen klangliche und virtuose Qualit√§ten gewisserma√üen im Handstreich das Konzertpublikum weltweit eroberten.


Heute nehmen die 12 Cellisten eine herausragende, einmalige Stellung im internationalen Musikleben ein. Die 12 Cellisten haben es geschafft, mit ihrem Wechsel aus Ernst und Humor, Tiefe und Leichtigkeit ein Publikum zu fesseln, das aus allen Altersschichten kommt. Als Botschafter Berlins begleiteten sie den deutschen Bundespr√§sidenten auf Staatsbesuchen. Mehrfach waren sie zu Besuch im japanischen Kaiserpalast. Ihre CDs sind regelm√§√üig auf den Chartlisten und wurden ausgezeichnet mit dem ¬ĽEcho Klassik¬ę 2001 und 2005. Das Repertoire des Ensembles umfasst eine Vielzahl an Genres, und so werden die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker in Hamburg u.a. mit St√ľcken von Maurice Ravel, dem Komponisten des Boleros, DER franz√∂sischen¬† Jazzlegende Michel Legrand, dem Filmmusik-Komponisten¬† Ennio Morricone (‚ÄěSpiel mir das Lied vom Tod‚Äú), Astor Piazzolla, dem K√∂nig des Tango Nuevo und vielen mehr zu h√∂ren sein. Ob Klassik, Jazz, Tango oder Avantgarde, stets fasziniert der Klangrausch von¬†12 Violoncelli, der eine einzigartige und facettenreiche Mischung von Klangfarben hervorbringt!


Einen ersten Eindruck erhalten Sie auf:

https://www.youtube.com/watch?v=VoJIvffQYPA


       
Sonntag, 15. März 2020, 20:30 Uhr
Elbphilharmonie Hamburg
 
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Harald Lesch, Sprecher &

Quadro Nuevo, Musik 

"Sonne, Mond und Sterne"


Ein Abend √ľber Sternenstaub, den guten Mond, den kleinen blauen Planeten, der sein Wasser genau im richtigen Moment bekam und einen Stern, der seine W√§rme seit Milliarden Jahren √ľber uns verstr√∂mt.


Phanstastische Wissenschaftserz√§hlungen des genialen Kult-Astrophysikers und Naturphilsophen Professor Harald Lesch ‚Äď kongenial eingebettet in die Musik von Quadro Nuevo. Das Weltmusik ‚Äď Ensemble spielt St√ľcke und Songs zwischen Orient und Okzident, galaktische Tangos, sehr erdige Grooves und sehns√ľchtige Mond- und Sternenmelodien wie


¬ę¬†Luna Rossa¬†¬Ľ oder den persichen ¬ę¬†Tanz derSterne¬†¬ę¬†.

 

Eine literarisch, musikalisch, galaktische Reise von der Erde zu den Sternen und wieder zur√ľck f√ľr alle Liebhaber von ¬ę¬†Sonne, Mond und Sternen¬†¬Ľ.

 


Harald Lesch, Sprecher


Quadro Nuevo sind :

Mulo Francel: Saxophone, Klarinetten
D.D. Lowka: Kontrabass, Perkussion
Andreas Hinterseher: Akkordeon, Vibrandoneon, Bandoneon
Evelyn Huber: Harfe, Salterio

 


Gewinnen Sie einen ersten Live-Eindruck von Quadro Nuevo unter: https://www.youtube.com/watch?v=CSRUSZkOT80&list=RD6RHmygDB6Og&index=5

https://www.youtube.com/watch?v=eg7s_bTcogo&list=RD6RHmygDB6Og&index=4

https://www.youtube.com/watch?v=gchksoKiH18

 


Gewinnen Sie einen ersten Live-Eindruck von Prof. Harald Lesch unter:

https://www.youtube.com/watch?v=pskmen9v5hQ

https://www.youtube.com/watch?v=D3dT44jH0iE


 

Präsentiert in Bremen von

Bremen Zwei und dem WESER KURIER


 

Präsentiert in Hamburg vom

 Hamburger Abendblatt



 

       
Donnerstag, 26. März 2020, 20 Uhr
Laeiszhalle Hamburg
 
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Laeiszhalle Hamburg
Berliner Philharmonie
Die Glocke, Bremen
Philharmonie Köln
Theater am Aegi Hannover
Musikhalle L√ľbeck