Veranstaltungen im Archiv

Nigel Kennedy

& Die Russische Kammerphilharmonie

spielen Vivaldis: "Vier Jahreszeiten"


Nigel Kennedy ist einer der schillerndsten Exzentriker der klassischen Musik und zugleich eines der begnadetsten Genies auf der Violine. Als Musiker, der immer seine Grenzen auslotet, wird er exakt nach 25 Jahren an seine kĂŒnstlerischen Wurzeln zurĂŒckkehren und sich wieder mit den „Vier Jahreszeiten“ von Antonio Vivaldi beschĂ€ftigen.   Und weil dies allein einem Nigel Kennedy nicht genĂŒgt, wird er auch die Leitung des Orchesters ĂŒbernehmen. Dies ist allerdings keine pure VerrĂŒcktheit des britischen Violin-Virtuosen, sondern war lebendige barocke Musizierpraxis. Dem Publikum soll‘s Recht sein, denn so steht Kennedy von der ersten bis zur letzten Minute auf der BĂŒhne und wird sein Publikum obendrein noch mit weiteren Werken, diesmal eigenen Kompositionen fĂŒr Violine und Orchester, beglĂŒcken, aber diese StĂŒcke bleiben sein streng gehĂŒtetes Geheimnis.


Seine außergewöhnliche Weltkarriere begann mit seinem Debut in London 1977 und wird gekrönt von seiner fast schon legendĂ€ren Aufnahme der „Vier Jahreszeiten“ von Vivaldi aus dem Jahr 1990 , das mit ĂŒber ,5 Millionen Exemplaren das erfolgreichste Klassik-Album aller Zeiten ist und somit im Guinness-Buch der Rekorde steht. Die Liste seiner Erfolge ließe sich endlos fort setzen, aber viel wichtiger ist, dass Kennedy mit seiner unkonventionellen Art aufzutreten - er spielt lieber im T-Shirt als im Frack und moderiert seine Konzerte gerne selbst - ganz besonders auch jĂŒngere Konzertbesucher anspricht und begeistert. FĂŒr seine aktuelle Konzerttournee, die er gemeinsam mit der weltbekannten Russischen Kammerphilharmonie St. Petersburg bestreitet, hat er nun seine neue eigene Version der „Vier Jahreszeiten“ von Antonio Vivaldi erarbeitet, in dem er das vielleicht berĂŒhmteste Violinkonzert des Repertoires,  ganz im Sinne der barocken Improvisationspraxis mit eigenen kongenialen Improvisationen belebt, ein Ereignis, das noch dynamischer, noch stimmungsvoller, noch mitreißender ist, als das Original. 


Nigel Kennedy, Violine und Leitung
Russische Kammerphilharmonie St. Petersburg
       
Dienstag, 4. April 2017, 20 Uhr
Musical Dome Köln
 
Sonntag, 2. April 2017, 19 Uhr
Philharmonie Essen - Alfried Krupp Saal
 
Samstag, 1. April 2017, 20 Uhr
Tonhalle DĂŒsseldorf
 
Freitag, 31. MĂ€rz 2017, 20 Uhr
Oetkerhalle Bielefeld
 
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Nigel Kennedy & Ensemble


spielen:

Violinwerke von Bach


"Bach meets my World"


Unglaublich aber wahr: Am 28. Dezember 2016 feiert Nigel Kennedy, einer der grĂ¶ĂŸten Geiger der Gegenwart, seinen sechzigsten Geburtstag. In seiner gesamten musikalischen Entwicklung war immer das Werk von Johann Sebastian Bach ein zentraler Bereich, den Nigel Kennedy ganz besonders gepflegt hat. So verwundert es nicht, daß Kennedy fĂŒr seine Geburtstagstournee auch wieder die Werke Bachs ins Zentrum seines Konzertprogramms stellt. Da es aber einem genialen KĂŒnstler wie Nigel Kennedy nie gereicht hat, die Werke als Interpret lediglich zu interpretieren, versucht er sich immer wieder als KĂŒnstler einen vollkommen neuen Zugang zu den Werken Bachs zu eröffnen. Ähnlich dem legendĂ€ren französischen Jazz-Pianisten Jacques Loussier spielt Kennedy mit den Werken Bachs in bester barocker Tradition als Improvisator und kreiert auf diese Weise eine ganz neue Klangwelt der genialen Werke des großen Johann Sebastian Bach.


Nigel Kennedy und sein Ensemble nehmen die Zuhörer mit auf eine musikalische Reise durch die phantastische Musik  des großen Barockmeisters Bach. Neben seinen jazzigen Versionen von Werken des alten Meisters, denen er eine völlig neue Dynamik verleiht, spielt Kennedy ergĂ€nzend auch eigene Kompositionen, die eine spannende und gleichzeitig homogene Mischung aus Jazz, Barock, Klassik und Folk darstellen.


„Bach ist fĂŒr mich der ultimative Komponist. Die Musik hat einfach alles und ich liebe es, sie jeden Tag zu spielen.“ - Nigel Kennedy

       
Mittwoch, 29. MĂ€rz 2017, 20 Uhr
Leibniz Saal (HCC) - Hannover
 
Dienstag, 28. MĂ€rz 2017, 20 Uhr
Berliner Philharmonie
 
Samstag, 25. MĂ€rz 2017, 20 Uhr
Laeiszhalle Hamburg
 
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Bruno Ganz, Rezitation

& Das Delian Quartett


 « Dmitri Schostakowitsch – Spuren eines Lebens »


Bruno Ganz gehört zu den herausragenden Schauspielern deutscher Sprache, die sowohl auf der TheaterbĂŒhne als auch im internationalen FilmgeschĂ€ft grĂ¶ĂŸte Erfolge gefeiert haben. Nach ersten Stationen als junger Eleve in ZĂŒrich und Göttingen kam der große Durchbruch in Bremen in der legendĂ€ren Peter Stein Inszenierung des Torguato Tasso. Ab dann arbeitet Bruno Ganz mit den bedeutendsten Regisseuren wie Peter Zadek, Claus Peymann, Luc Bondy und Dieter Dorn zusammen. SpĂ€ter kamen neben vielen anderen große Filmproduktionen wie z. B. „Der amerikanische Freund“ von Wim Wenders, „Norsferatu“ von Werner Herzog oder „Der Untergang“ von Oliver Hirschbiegel hinzu. Bruno Ganz erhielt nahezu alle großen Auszeichnungen fĂŒr deutschsprachige Schauspieler, aber ganz besonders sticht die Verleihung des Iffland-Rings im Jahr 1999 in der testamentarischen Nachfolge von Josef Meinrad hervor, wird doch der Iffland-Ring „jeweils dem bedeutendsten und wĂŒrdigsten BĂŒhnenkĂŒnstler des deutschsprachigen Theaters auf Lebenszeiten“ verliehen.


Das Delian Quartett grĂŒndete sich 2007 und machte eine rasante Karriere in den letzten Jahren. Es hat sich mittlerweile in die erste Riege der internationalen Top-Quartette gespielt und gastiert weiltweit in den wichtigsten KonzertsĂ€len der Welt. Besonders interessiert sich das Delian Quartett, neue kĂŒnstlersiche Bereiche zu erproben, was dazu fĂŒhrte, gemeinsam mit Bruno Ganz Literatur & Musik Programme zu entwickeln.


Das neuste Projekt „Dmitri Schostakowitsch – Spuren eines Lebens“ basiert auf dem großen Roman „Europe Central“ von William T. Vollmann, einem der bedeutendsten Autoren der amerikanischen Gegenwartsliteratur und dessen musikalischer Spiegelung durch die Musik Schostakowitschs.


„Europe Central“ ist ein historischer Roman, ein Krieg und Frieden fĂŒr das 21. Jahrhundert, ein postmodernes Epos, das den zweiten Weltkrieg auf sowjetischer und deutscher Seite heraufbeschwört, indem es das Leben von KĂŒnstlern (wie KĂ€the Kollwitz und Dmitiri Schostakowitsch) und MilitĂ€rs (wie Wlassow und Paulus, dem Verlierer von Stalingrad) und vielen anderen erzĂ€hlt. Europe Central, eine Bezeichnung fĂŒr Mitteleuropa, ist in Vollmanns Epos vor allem eine riesige, unsichtbar bleibende Schaltstelle und Telefonzentrale, ein Kommunikationskrake, dessen schwarze Bakelittentakeln sich jeden jederzeit und ĂŒberall »greifen«.


Bruno Ganz und das Delian Quartett haben eine gemeinsame BĂŒhnenversion entwickelt, die in kongenialer Weise Literatur und Musik in einer nie erlebten verdichteten IntensitĂ€t zu einer  phantastischen Synthese verbindet.


Bruno Ganz, Lesung
Delian Quartett

 

       
Dienstag, 7. MĂ€rz 2017, 20 Uhr
Kolosseum LĂŒbeck
 
Sonntag, 5. MĂ€rz 2017, 11 Uhr
Thalia Theater Hamburg
 
Freitag, 3. MĂ€rz 2017, 20 Uhr
Die Glocke Bremen - Kleiner Saal
 
Donnerstag, 2. MĂ€rz 2017, 20 Uhr
Leibniz Saal (HCC) - Hannover
 
Mittwoch, 1. MĂ€rz 2017, 20 Uhr
Kammermusiksaal - Berliner Philharmoniker - Berlin
 
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ULRICH TUKUR &

DIE RHYTHMUS BOYS



Das "beswingte" Neujahrskonzert


Ein Abend bricht alle Tabus.


Wer wollte das nicht schon immer? Sich heillos daneben benehmen, grellbunte Krawatten tragen, öffentlich in der Nase bohren und wahllos Fensterscheiben einwerfen. Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys rĂ€umen auf und feiern mit Ihnen das neue Jahr in vollen ZĂŒgen.


 

Die Geschichte der populĂ€ren Musik wird neu geschrieben. Alles ist erlaubt. Sogar das Rauchen auf der BĂŒhne, oder wie klingt „Georgia on my mind“ nach einer Flasche Schnaps? Viel zu lange sangen sie auf Deutsch, jetzt lassen sie die Sau raus – und zwar international! Unsterbliche Melodien werden Sie ganz anders hören oder gar nicht erst wiedererkennen. Jazz und Swing werden in verblĂŒffenden Arrangements neu interpretiert und lassen ahnen, dass die Geschichte der Musik einen ganz anderen Verlauf genommen hĂ€tte, wĂ€re diese famose Formation nur etwas frĂŒher auf den Plan getreten. “Happy feet”, „These foolish things“, „Opus One“, „Miss Otis regrets” und ”DonÂŽt fence me in"  sind nur einige  der Klassiker im „beswingten“ Neujahrskonzert, mit dem Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys in den Kampf gegen das gute Benehmen ziehen.



Turn on the heat, boys! Let’s misbehave!!
 

Ulrich Tukur - Gesang, Klavier, Akkordeon

 

Ulrich Mayer - Gitarre, Gesang


GĂŒnter MĂ€rtens - Kontrabass, Gesang


Kalle Mews - Schlagzeug, Gesang 



Die Presse ĂŒber die Band:

"Ulrich Tukur glÀnzte mit Swing-Songs und begnadetem Entertainment: Tolle Show voller Esprit und Charme!" WAZ


 

"Schlagfertig und intelligent: Geistreicher Slapstick." Hamburger Abendblatt


 

"Spitzenmusik gepaart mit viel Spaß: Eine unterhaltsame Show die im Ohr und im GedĂ€chtnis bleibt." WestfĂ€lische Nachrichten


     

"Ulrich Tukur singt, swingt, plaudert, steppt und scherzt vor begeistertem Publikum." Kölner Stadtanzeiger


     

Anbei eine Video-Impression:

 

http://www.youtube.com/watch?v=U9hUnMvaax8&feature=player_embedded

 
       
Freitag, 27. Januar 2017, 20 Uhr
Kolosseum LĂŒbeck
 
Mittwoch, 25. Januar 2017, 20 Uhr
VolksbĂŒhne am Rudolfplatz
 
Dienstag, 24. Januar 2017, 20 Uhr
Tonhalle DĂŒsseldorf
 
Sonntag, 22. Januar 2017, 18 Uhr
Staatstheater Braunschweig
 
Samstag, 21. Januar 2017, 20 Uhr
Schauspiel Essen - Grillo-Theater
 
Freitag, 20. Januar 2017, 20 Uhr
Schauspielhaus Bochum
 
Donnerstag, 19. Januar 2017, 20 Uhr
Alte Oper Frankfurt
 
Sonntag, 15. Januar 2017, 18 Uhr
Staatstheater Kassel, Schauspielhaus
 
Samstag, 14. Januar 2017, 20 Uhr
Kuppelsaal im HCC, Hannover
 
Mittwoch, 11. Januar 2017, 20 Uhr
Die Glocke, Bremen
 
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MozART group   
„Classic meets Comedy“

Das brandneue Programm: „MozART travels!“



Lieben Sie Salut Salon, Joja Wendt, Bodo Wartke und  Hans Liberg, oder sind Fan von Blechschaden? Wenn ja, dann werden Sie die Mozart Group lieben. Die vier befrackten Herren der Mozart Group sind davon ĂŒberzeugt, dass klassische Musik so richtig Spaß machen kann, ja machen muss. Die vier Streicher-Solisten sind nicht nur absolute Könner auf ihren Instrumenten, sondern auch Virtuosen des Humors und der musikalischen Unterhaltung.


Im Jahr 1995 begann fĂŒr die MozART group die Reise um die Welt.


Nun, nach mehr als 20 Jahren, ĂŒber 50 LĂ€ndern, 4 Kontinenten, ĂŒber 2.000 FlĂŒgen, unzĂ€hligen herausfordernden Momenten, ein Cello trotz gĂŒltigen Flugtickets in ein Flugzeug zu bekommen, ĂŒber einer Million gefahrenen Kilometern, ĂŒberraschenderweise wenig verlorenen GepĂ€ckstĂŒcken, endlos verbrachten Wartestunden  auf den FlughĂ€fen dieser Welt, gibt es viele Ă€ußerst amĂŒsante Geschichten, ĂŒber die das brillante Streich-Quartett in ihrem neuen Programm  „MozART travels!“ seinem Publikum humorvoll  Bericht erstatten möchte.


„MozART travels!“ prĂ€sentiert eine musikalische Weltreise aus nicht alltĂ€glichen musikalischen Darbietungen gepaart mit umwerfendem Entertainment in Form von spontaner Comedy und Slapstick, die ĂŒberraschende Einblicke in viele der Situationen aus 20 Jahren KonzerttĂ€tigkeit geben.


Erleben Sie die die wunderbar humorvolle Welt der „MozART group“ und lassen sie diese zu Ihrer eigenen werden.


Was immer auch die Differenzen zwischen Nationen sind, eingeschlossen aller unterschiedlichen Sprachen dieser Welt - es gibt einen universellen SchlĂŒssel, der uns alle miteinander zutiefst verbindet: MUSIK!


MozART group

Filip Jaƛlar, violin
MichaƂ Sikorski, violin
PaweƂ Kowaluk, viola
BolesƂaw BƂaszczyk, cello

 

Anbei ein paar Video-Impressionen des Ensembles zur Ansicht:

 

Video – Ausschnitt aus dem letzen BĂŒhnenprogramm:

http://www.youtube.com/watch?v=gg-dedGmMxU&feature=player_embedded#t=0


Video-Trailer ĂŒber die Band:

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=EHUoyex8tFA

 

Konzert der MozART GROUP mit Gast-Star & Vokal-Akrobat Bobby McFerrin:
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=mrfLRQTftPs#


Sendung des Bayerischen Rundfunks ‚Klick Klack‘ ĂŒber die MozART GROUP mit Moderatorin Sol Gabetta:
http://www.youtube.com/watch?v=n0h9NteG7WI


WeiterfĂŒhrende Informationen ĂŒber das Ensemble finden Sie auf  www.mozartgroup.net

 


       
Dienstag, 10. Januar 2017, 20 Uhr
Laeiszhalle Hamburg
 
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Blechschaden

Das "etwas andere" Neujahrskonzert

 

Blechschaden, das ist Bayerns bester Exportartikel neben Bier und Bayern MĂŒnchen! Blechschaden: das ist Musik und Spaß ohne Reue! Blechschaden: das sind ausverkaufte KonzertsĂ€le und begeisterte Zuschauer, die sich noch lange nach dem Konzert vor Lachen die BĂ€uche halten!


Sie nennen sich auch die Fremdenlegion der MĂŒnchner Philharmoniker, die elf BlechblĂ€ser und der eine Schlagzeuger aus sechs verschiedenen LĂ€ndern – allesamt Vollblutmusiker auf höchstem Niveau. Virtuosen sind sie, zu jeder musikalischen Schandtat bereit und fĂ€hig, KabinettstĂŒckchen wie nebenbei abzuliefern. Was sie in Angriff nehmen, bewĂ€ltigen sie mit unnachahmlicher Perfektion. Jazz und Klassik, ElitĂ€res und PopulĂ€res, Show und Spielkultur befruchten sich gegenseitig. Blechschaden: das ist die Mischung aus Last Night of the Proms und Wiener Neujahrskonzert.


Blechschaden: das ist natĂŒrlich und in erster Linie der Erfinder, Dirigent, Entertainer, Moderator und Spezialist fĂŒr Schottenwitze: Bob Ross. Der umtriebige Schotte leitet Blechschaden nun seit seiner GrĂŒndung 1984, aber sein Repertoire an Witzen und neuen Ideen scheint unerschöpflich. Freuen Sie sich auf einen absolut einzigartigen Nachmittag  – und vergessen Sie die TaschentĂŒcher nicht, denn Sie werden TrĂ€nen lachen!

       
Samstag, 7. Januar 2017, 20 Uhr
Laeiszhalle Hamburg
 
Freitag, 6. Januar 2017, 20 Uhr
Die Glocke, Bremen
 
Donnerstag, 5. Januar 2017, 20 Uhr
NDR-Funkhaus Hannover, Großer Sendesaal
 
Mittwoch, 4. Januar 2017, 20 Uhr
Berliner Philharmonie
 
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Beethoven Neujahrs-Gala
5. Symphonie "Schicksals-Symphonie" & 9. Symphonie "Freude schöner Götterfunken"  
Es gibt viele populĂ€re Werke des symphonischen Repertoires, aber die Symphonie Nr. 5 c-Moll op. 67 und Symphonie Nr. 9 d-Moll op. 125 von Beethoven gehören weltweit zu den beliebtesten Werken. Schon jede Symphonie allein ist ein Highlight, die Beethoven-Gala jedoch bietet gleich beide Werke an einem Abend. Besonders die 9. Symphonie mit ihrem gewaltigen Schluss-Chor „Freude, schöner Götterfunken“ gehört zu den beeindruckendsten Kompositionen, die Beethoven geschrieben hat.  
Die 9. Symphonie ist die letzte vollendete Symphonie des Komponisten. Als erstes Werk in Form einer Symphoniekantate stellt sie eine ZĂ€sur in der Musikgeschichte dar und beeinflusste folgende Generationen von Musikern. Heute ist sie weltweit eines der populĂ€rsten Werke der klassischen Musik. Erstmals in einer erfolgreichen Symphonie erfordert das Werk im Finalsatz zusĂ€tzlich Gesangssolisten und einen gemischten Chor. Als Text wĂ€hlte Beethoven das Gedicht ‚An die Freude‘ von Friedrich Schiller. 1972 wurde das Hauptthema des letzten Satzes zur Europahymne bestimmt und 1985 von der EuropĂ€ischen Gemeinschaft als deren Hymne angenommen. In der BegrĂŒndung heißt es, sie versinnbildliche die Werte, die alle teilen, sowie die Einheit in der Vielfalt. Dieses Konzert-Highlight ist ein idealer musikalischer Start ins Neue Jahr, den niemand verpassen sollte!  
Bohuslav MartinĆŻ Philharmonic Orchestra
Mendelssohn Chor Hamburg
Choreinstudierung: Almut StĂŒmke

Diana Tomsche, Sopran
Ann-Katrin Naidu, Alt
Tilmann Unger, Tenor
Gary Martin, Bass
Lukas Beikircher, Dirigent
       
Sonntag, 1. Januar 2017, 15 Uhr
Laeiszhalle Hamburg
 
Freitag, 30. Dezember 2016, 20 Uhr
NDR-Funkhaus Hannover, Großer Sendesaal
 
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Belcanto Opern-Gala


"Die schönsten Arien und OuvertĂŒren von Rossini, Verdi und Puccini"

Eine Reise durch die Welt der italienischen Oper  

Was kann es schöneres geben, als das alte Jahr mit einem glanzvollen Konzert zu verabschieden. Besonders festlich ist hier immer eine Opern-Gala, ein Fest der traumhaften Melodien aus Opern von Rossini, Verdi und Puccini. Rossini hat sich neben vielen anderen Opern mit seiner „Diebischen Elster“ oder dem „Barbier von Sevilla“ unsterblich gemacht. Nahezu alle Opern Verdis gehören zum gĂ€ngigen, heute sehr oft aufgefĂŒhrten Stamm-Repertoire eines jeden Opernhauses. Ohne „La Traviata“, „Nabucco“ oder „Aida“  kann keine Opern-Saison auskommen. Genauso ist es auch bei Puccini: „Tosca“, „Turandot“ und „La Boheme“ gehören unbedingt auf die BĂŒhnen der OpernhĂ€user weltweit.

 

Aus all diesen Meisterwerken erklingen OuvertĂŒren und Zwischenspiele fĂŒr Orchester, aber die Highlights sind u.a. die berĂŒhmten Tenor-Arien wie z. B. „Puccinis „Nessun dorma“ oder „E lucevan le stelle“ , aber auch  „Casta Diva“ und „Vissi d’arte“ fĂŒr Sopran. Diese Bravour-Arien stehen im Mittelpunkt dieser Opern-Gala.

 

Mitwirkende:
Bohuslav MartinĆŻ Philharmonic Orchestra
Diana Tomsche, Sopran
Antonino Interisano, Tenor
Lukas Beikircher, Dirigent & Moderation

       
Samstag, 31. Dezember 2016, 17 Uhr
NDR-Funkhaus Hannover, Großer Sendesaal
 
Donnerstag, 29. Dezember 2016, 20 Uhr
Laeiszhalle Hamburg
 
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Wiener Operetten-Gala


Die schönsten  Arien und Duette sowie Walzer

von Johann Strauß, Jacques Offenbach und Franz Lehár

 

Wer liebt sie nicht, die unsterblichen Melodien von Johann Strauß, Jacques Offenbach  und Franz LehĂĄr? Die drei Komponisten waren zu Ihrer Zeit so etwas wie Popstars, das Publikum lag Ihnen im Opernhaus und Konzertsaal zu FĂŒĂŸen. Heute sind Strauß, Offenbach und LehĂĄr immer noch genauso beliebt  und Ihre Kompositionen sind sehr beliebte Klassiker des Repertoires.

„Dein ist mein ganzes Herz“  und  „Gern hab‘ ich die Frau’n gekĂŒsst“ werden als berĂŒhmte Tenor-Arien  in der Operetten-Gala  genauso zu hören sein wie der berĂŒhmte „Kaiser-Walzer oder  „An der schönen blauen Donau“  und natĂŒrlich wird auch der „Radetzky-Marsch“ nicht fehlen.

Unter dem Dirigat von Lukas Beikircher, Deutsche Oper am Rhein, werden Diana Tomsche, Sopran, vom Staatstheater Karlsruhe und Tilman Unger, Tenor,  vom Staatstheater am GĂ€rtnerplatz, MĂŒnchen,  die schönsten Arien und Duette aus der Welt der Operette singen.

 

 

     
       
Mittwoch, 28. Dezember 2016, 20 Uhr
Laeiszhalle Hamburg
 
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Don Kosaken Chor Russland


Russische Weihnacht

 

Der Name „Don Kosaken“ sagt schon alles ĂŒber die Herkunft dieser ganz besonderen Menschen: Die Ufer des Don sind die Heimat der Kosaken und die Wiege einer großen musikalischen Tradition, deren Geschichte mehr als 500 Jahre zurĂŒckreicht. Innerhalb dieses zurĂŒckliegenden halben Jahrtausends bekamen die Don Kosaken großen Einfluss zunĂ€chst auf die Entwicklung des Moskauer FĂŒrstentums, spĂ€ter auf  das russische Kaiserreich und zuletzt auf das gesamte russische Imperium. Ein jĂ€hes Ende fand die stolze Tradition der Don Kosaken mit der Russischen Revolution von 1917, denn nach der MachtĂŒbernahme der Bolschewiken wurde jede Form der kulturellen EigenstĂ€ndigkeit brutal unterdrĂŒckt. Dies hatte auch eine Spaltung der Kosaken-Gemeinde zur Folge: Ein großer Teil des stolzen Volkes ging in das Exil, der andere blieb und wurde 1919 fast komplett vernichtet.

Die neuen politischen Freiheiten unter Gorbatschow ermöglichten dann im Jahre 1992 die GrĂŒndung des Don Kosaken Chor Russland und kein Geringerer als PrĂ€sident Boris Jelzin erteilte ihm die Genehmigung offiziell Russland als staatlichen Kulturbotschafter zu vertreten. Um den Chor wieder schnell auf ein internationales Spitzen-Niveau zu bringen, wurde der niederlĂ€ndische  Star-Chordirigent Marcel Verhoeff engagiert, der den Don Kosaken Chor Russland, wie er nun offiziell heißt, binnen kĂŒrzester Zeit wieder zu alter BlĂŒte fĂŒhrte.

Seit dem ist der Chor pausenlos weltweit auf allen Kontinenten  zu Gast. Heute setzt sich der Don Kosaken Chor nicht nur allein aus Kosaken zusammen, sondern vielmehr aus SpitzensĂ€ngern unterschiedlicher russischer OpernhĂ€user, die sich alle der Aufgabe widmen, die große Tradition des stolzen Kosaken-Volkes fortzusetzen.

FĂŒr dieses Weihnachtskonzert hat der Chor ein besonders festliches Programm vorbereitet: Neben den alten ChorgesĂ€ngen der russisch-orthodoxen Kirche erklingen auch die alten Kosaken-Balladen, die Millionen Menschen weltweit so sehr lieben:  „Die Wolgaschlepper“, „Einsam klingt ein Glöckchen“, „Die Nachtigall“ „Die zwölf RĂ€uber“ und natĂŒrlich „Kalinka“ dĂŒrfen in einem Programm des Don Kosaken Chor Russland nicht fehlen.

 

 

 

       
Sonntag, 25. Dezember 2016, 17 Uhr
NDR-Funkhaus Hannover, Großer Sendesaal
 
Freitag, 23. Dezember 2016, 20 Uhr
Kolosseum LĂŒbeck
 
Donnerstag, 22. Dezember 2016, 20 Uhr
Kieler Schloss, Kiel
 
Dienstag, 20. Dezember 2016, 20 Uhr
Hauptkirche St. Michaelis Hamburg
 
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Klaus Maria Brandauer 

& Sebastian Knauer

 


"Erst 1, dann 2, dann 3, dann 4,
dann steht das Christkind vor der TĂŒr."

Eine literarisch - musikalische Reise

mit Klaus Maria Brandauer, Sprecher

und Sebastian Knauer, Klavier

   

Einer der bedeutendsten Schauspieler deutscher Sprache ist zweifelsohne der Österreicher Klaus Maria Brandauer. Ein Schauspiel-Genie, das mittlerweile auf ĂŒber 50 Jahre BĂŒhnen- und Film-PrĂ€senz zurĂŒckschauen kann. Der mit nationalen und internationalen Preisen ĂŒberhĂ€ufte Brandauer ist seit Jahrzehnten Ensemble-Mitglied des Wiener Burgtheaters und steht dort auch regelmĂ€ĂŸig in Paraderollen wie z. B. « König Lear » auf der BĂŒhne. Dem ganz großen Publikum ist er natĂŒrlich durch seine Welterfolge als Fimschauspieler bekannt geworden, wie z. B. in den Filmen « James Bond – Sag niemals nie », « Jenseits von Afrika », Mephisto » oder « Oberst Redel », um nur die bekanntesten zu nennen.

 


Der Hamburger Sebastian Knauer, Jahrgang 1971, zĂ€hlt zu den international fĂŒhrenden deutschen Pianisten seiner Generation und konzertiert weltweit als Solist, aber auch mit vielen Musiker-Kollegen in unterschiedlichen Kammermusik-Ensembles. Eine seiner fruchtbarsten und kreativsten musikalischen Partnerschaften hat er seit Jahren mit Klaus Maria Brandauer.

 


FĂŒr den Dezember 2016  bieten die beiden KĂŒnstler ein ganz besonderes « Advents-Programm » mit besinnlichen, heiteren und nachdenklichen Texten der Weltliteratur, die mit Klaviermusik von Bach, Mozart, Beethoven und Mendelssohn musikalisch umrahmt werden.


 


 

Unser Klavierpartner:  Zechlin

 

PIANOHAUS

 

Große Straße 6 A

 

22926   Ahrensburg (Hamburg)

Tel.: 0049 (0) 4102 - 4 37 88


       
Mittwoch, 21. Dezember 2016, 20 Uhr
Liederhalle Stuttgart, Mozartsaal
 
Sonntag, 18. Dezember 2016, 17 Uhr
Kurhaus Wiesbaden - Christian Zais Saal
 
Sonntag, 18. Dezember 2016, 11 Uhr
Alte Oper Frankfurt
 
Samstag, 17. Dezember 2016, 20 Uhr
Staatstheater Braunschweig
 
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Konstantin Wecker

 „Trio 2016“


Poesie und Musik mit Cello und Klavier


Konstantin Wecker geht mit Fany Kammerlander

und Jo Barnikel auf Tour

 

Die Liebe zum Lied verbindet sie. „Poesie und Musik können vielleicht die Welt nicht verĂ€ndern, aber sie können denen Mut machen, die sie verĂ€ndern wollen“, so Konstantin Wecker, der sich seit ĂŒber 40 Jahren fĂŒr eine Welt ohne Waffen und Grenzen einsetzt. Nun setzt der MĂŒnchner Liedermacher mit zwei kongenialen Mitstreitern an seiner Seite zu einem musikalisch-poetischen Liebesflug der ganz besonderen Art an. Neben seinem langjĂ€hrigen BĂŒhnenpartner und Alter Ego am Klavier, Jo Barnikel, ist auch Fany Kammerlander bei seinem aktuellen Trio-Programm dabei. Die Ausnahme-Cellistin, die mit ihrem Spiel sowohl in der Klassik- als auch in der Popwelt zuhause ist, steht ebenso seit lĂ€ngerem mit Konstantin Wecker auf der BĂŒhne. Zuletzt bei der umjubelten „Ohne Warum“-Tour, die durch ausverkaufte SĂ€le in Deutschland und Österreich fĂŒhrte.


Die drei Musiker vereinen lyrisch-sensible KlavierstĂŒcke mit dem zart-schmelzenden Klang des Cellos, das Konstantin Weckers Liedern seit jeher ihre ganz persönliche Note gab.


Am liebsten wĂŒrde man sie festhalten. Die Melodien. Und die SehnsĂŒchte. Auch darin sind sich die drei Musiker einig, deren neues BĂŒhnenprogramm geprĂ€gt ist von Wut und ZĂ€rtlichkeit, Mystik und Widerstand - und immer auch von der Suche nach dem Wunderbaren. Eine Suche, die Mut macht. Und Hoffnung. Denn wer in die Lieder des neuen Trio-Programmes eintaucht, wird schnell erkennen, dass es durchaus eine Welt ohne Grenzen geben kann.  

       
Freitag, 9. Dezember 2016, 20 Uhr
Historische Stadthalle Wuppertal
 
Donnerstag, 8. Dezember 2016, 20 Uhr
Die Glocke Bremen - Kleiner Saal
 
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Gospel Christmas Concert


"Swinging Gospel"

   

Erleben Sie die vielfĂ€ltige Geschichte des Gospels – von traditionellen Spirituals bis hin zu aktuellen Gospel-Hits. Erleben Sie großartige Songs wie Amazing Grace, Swing Down Sweet Chariot, Since I Layed My Burden Down, Oh Happy Day oder auch Michael Jacksons Earth Song im speziellen Gospel Arrangement – dargeboten von einer 5-köpfigen All-Star-Band unter der erfahrenen musikalischen Leitung von Michael Webb.



Eine neue Kunstform mit Great Black Music wird Sie begeistern:

„Das Beste, was Amerika der Welt gegeben hat, ist unsere ‚schwarze Musik‘ und ihre Basis sind Spirituals und Gospel. Alle afro-amerikanischen KĂŒnstler sind von diesen Wurzeln geprĂ€gt“ betont Derrick Alexander, einer der acht US-amerikanischen Gesangssolisten. Zu den Lead-Vocals zĂ€hlen auch die Stellar-Award-Gewinnerin Laeh Jones oder Darnita Rogers, die bereits Mitglied bei „The Very Best of Black Gospel“ war. „SpiritualitĂ€t, Gesang der Freude und befreiender Rhythmus! – Das macht Gospel aus!“ – dieses Credo des musikalischen Leiters Michael Webb ist an jeder Stelle zu spĂŒren. DafĂŒr steht neben herausragenden SĂ€ngerinnen und SĂ€ngern auch eine Band auf der BĂŒhne, die professionelle Erfahrung mit ursprĂŒnglicher AuthentizitĂ€t vereint.

   

Cospel Christmas Concert zeigt die elementare Bedeutung des Gospel fĂŒr die amerikanische Musikkultur. Seit den AnfĂ€ngen im 18. Jahrhundert bis heute haben Spirituals und Gospel so gut wie alle Formen populĂ€rer Musik beeinflusst: Blues, Soul, R&B, Jazz, Rock, ja selbst Hip Hop oder Country. Gleichzeitig haben diese verschiedenen Stilrichtungen Eingang in die Gospelmusik gefunden. „Es gibt verschiedene Formen von Gospel. Ihnen gemeinsam ist die Liebe zu Gott und den Menschen. Dies zu zeigen macht das Gospel Christmas Concert aus“, ist sich Laeh Jones sicher.

       
Mittwoch, 7. Dezember 2016, 20 Uhr
Hauptkirche St. Michaelis Hamburg
 
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German Brass
Echo-PreistrÀger 2016
"Festliches Adventskonzert"


Wie kann die QualitÀt eines Brass-Ensembles besser beschrieben werden, als mit dem Kritikerlob:



„Germann Brass macht aus Blech Gold“ 


oder ein weiteres sehr schönes Kritikerwort:


„Germann Brass ist der Rolls Royce der Brass Ensembles“ 


Die zehn BlechblĂ€ser von German Brass sind allesamt Spitzen-Solisten deutscher Orchester, wie z. B. der Berliner oder Hamburger Philharmoniker. Das Ensemble ist ein unverzichtbarer Bestandteil der weltweiten Musikszene und schreibt eine beeindruckende musikalische Erfolgsgeschichte. Die Zeiten, in denen Pioniergeist gefragt war, um diese Musikrichtung ĂŒberhaupt zu etablieren, ist  inzwischen lĂ€ngst Geschichte. Seit vielen Jahren fĂŒllt das Spitzenensemble die großen KonzertsĂ€le und Kirchen im In- und Ausland.


FĂŒr das „Festliche Adventskonzert“ im Michel hat German Brass ein brandneues Weihnachtsprogramm soeben fĂŒr CD aufgenommen und prĂ€sentiert es erstmals in Hamburg.  Freuen Sie sich auf herrliche Barockmusik von Bach, HĂ€ndel und Telemann, genauso wie auf swingende Weihnachtslieder wie u.a. „White Christmas“, „Jingle Bells“ und „Winter Wonderland“.  Ein Konzert fĂŒr die ganze Familie im Kerzenschein Hamburgs schönster Kirche.

 

 
       
Montag, 28. November 2016, 20 Uhr
Hauptkirche St. Michaelis Hamburg
 
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„Faust - ein gefesselter Prometheus?!“

Eine musikalische Lesung


mit


Klaus Maria Brandauer

& Sebastian Knauer, Klavier


Teuflische Macht verspricht den Menschen außerordentliche FĂ€higkeiten im Leben fĂŒr ewige Verdammnis ihrer Seelen nach dem Tod. Diese Macht handelt nie selbst, sondern ermöglicht immer nur, sie nĂŒtzt dabei den Fortgang der Zeiten und ihre Gefahren, und treibt ihre Opfer unablĂ€ssig vor sich her, mit dem Ziel der Selbstvernichtung unserer gesamten Menschheit.

 

Den Menschen aber entgleitet in allen Versionen dieses Stoffes das Fassbare, es wird fĂŒr sie unmerklich unfassbar. Der Teufel erhĂ€lt sich dabei stets seine Macht ĂŒber die Kreaturen, beherrscht sie auch bis zum Tode samt Leid, Seele, Fleisch, Blut und Gut. Ihr Ende ist eine endgĂŒltige Katastrophe, Chaos, das wiederum mit einem Neubeginn der Welt gleichzusetzen ist.

 


Klaus Maria Brandauer - Lesung
Sebastian Knauer - Klavier



Texte von Johann Wolfgang von Goethe, Magister Georgius Sabellicus Faustus, Thomas Mann, Heinrich Heine,  Hans Magnus Enzensberger, Adelbert von Chamisso, George Byron und anderen.



Klavierwerke u.a. von J. S. Bach , W. A. Mozart, L.v. Beethoven und F. Schubert


Unser Klavierpartner:
Zechlin
PIANOHAUS
Große Straße 6 A
22926   Ahrensburg (Hamburg)

Tel.: 0049 (0) 4102 - 4 37 88


       
Montag, 3. Oktober 2016, 19:30 Uhr
Staatsoper Hannover
 
Montag, 3. Oktober 2016, 11 Uhr
Thalia Theater Hamburg
 
Sonntag, 2. Oktober 2016, 20 Uhr
Kolosseum LĂŒbeck
 
Samstag, 1. Oktober 2016, 20 Uhr
Die Glocke Bremen - Kleiner Saal
 
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Gustav Peter Wöhler Band

ZUSATZKONZERT in HAMBURG

aufgrund der großen Nachfrage!!


SHAKE A LITTLE  

SHAKE A LITTLE – ein Song von Bonnie Raitt ist es diesmal, der dem neuen Programm der Gustav Peter Wöhler Band seinen Namen gibt. Der Titel ist durchaus als Aufforderung zu verstehen: Gustav Peter Wöhler und seine Musiker möchten ihr Publikum einladen, den Alltag abschĂŒtteln, eine gute Zeit haben – und durchaus auch, mitzuwippen, sich zu bewegen, wenn es zwischen einigen Balladen einmal rockiger wird.

 

Damit möchte das Quartett vor allem weitergeben, was seine Musik ausmacht: Wenn die Gustav Peter Wöhler Band jetzt wieder gemeinsam auf die BĂŒhne geht, dann durchaus, um selbst eine gute Zeit zu haben, sich ganz der eigenen Leidenschaft zu widmen, die eigenen Lieblingstitel zu spielen. Nach lĂ€ngerer Pause und AusflĂŒgen in verschiedene andere Projekte findet das Quartett wieder zusammen, um sich seiner Vorliebe fĂŒr entschlackte Coverversionen von Rock’n’Roll und Pop Klassikern zu widmen und eine ganz individuelle Sammlung von Songs auf die BĂŒhne zu bringen. Dabei treffen One-Hit-Wonder auf Geheimtipps, Evergreens auf vergessene Titel mit Entdeckungswert. Entscheidend ist, dass die Songs etwas auslösen, dass sie Geschichten erzĂ€hlen, dem Publikum ebenso wie den KĂŒnstlern selbst.

 

SHAKE A LITTLE ist nur eines von vielen StĂŒcken aus Gustav Peter Wöhlers ganz persönlichen „good old Rock’n’Roll“ Tagen, aus der eigenen musikalischen Geschichte, die bis heute Erinnerungen und GefĂŒhle auslöst. Neben Bonnie Raitt gibt es auch die Rolling Stones oder Billy Idol, Sting oder Fleetwood Mac, genauso aber auch Songs von Suzanne Vega, Cat Stevens und Rio Reiser. Die Titel und die Stile wechseln rasant im neuen Programm der Gustav Peter Wöhler Band, gehorchen aber dennoch in demokratischer Gleichberechtigung einem verbindenden QualitĂ€tsanspruch. Alle vier Mitglieder der Band bringen ihre Vorlieben, ihre musikalischen Erinnerungen in das Programm ein, die in ihrer Verschiedenheit eins gemeinsam haben: Sie lösen etwas aus in uns und bieten in musikalisch neuem Gewand beglĂŒckende Wieder-Begegnungen.

 

In jazziger Besetzung von Gesang, Gitarre, Bass und Klavier – ohne Schlagzeug – geht die Gustav Peter Wöhler Band also erneut auf eine musikalische Reise durch Genres und Jahrzehnte. Mit dem neuen Programm SHAKE A LITTLE erzĂ€hlt Gustav Peter Wöhler musikalische Geschichten, die wiederzuhören wie neu zu entdecken fĂŒr uns alle ein Erlebnis ist.

 

       
Donnerstag, 1. September 2016, 20 Uhr
Laeiszhalle Hamburg
 
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Laeiszhalle Hamburg
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Die Glocke, Bremen
Philharmonie Köln
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