Veranstaltungen im Archiv

lautten compagney BERLIN

"Time Zones"


ABGESAGT!

Aufgrund der CORONA-Verordnungen!


Freitag, 20. November 2020

18:30 Uhr und 21:00 Uhr

Elbphilharmonie, Großer Saal

   

Sehr verehrte Konzertinteressierte,

 

am Mittwoch, den 28.10.2020 haben der Bund und alle Bundesländer ein zeitlich befristetes, aber sehr massives Reduzieren aller gesellschaftlichen Aktivitäten beschlossen. Aus diesem Grunde werden ab kommendem Montag, den 02.11.2020 bundesweit alle Theater, Opernhäuser und Konzerthäuser geschlossen. Diese Maßnahme soll zunächst für den gesamten Monat November gelten. Daher wird auch der Spielbetrieb in der Elbphilharmonie eingestellt.

 

Von der Schließung sind auch unsere Veranstaltungen betroffen. Somit sind wir dazu gezwungen, die Veranstaltungen am 20.11.2020 „lautten compagney BERLIN“ und am 30.11.2020 „Juan José Mosalini“  um jeweils 18:30 Uhr und 21.00 Uhr in der Elbphilharmonie, Großer Saal abzusagen.

 

Leider können von uns in der gegenwärtigen Situation keine verlässlichen Planungen für die kommende Saison 2021/22 getroffen werden. Deshalb können wir Ihnen derzeit auch keine Nachholtermine benennen. Natürlich arbeiten wir weiterhin fieberhaft an neuen Veranstaltungen und Terminen über welche wir Sie dann gern wieder in Kenntnis setzen werden.

 

Ihre Karten werden rückerstattet. Bitte wenden Sie sich dafür an die Vorverkaufsstelle, an der Sie die Karten erworben haben. Wir möchten Sie aber bitten, Geduld für die Rückerstattung aufzubringen, da sich viele Vorverkaufsstellen, Kartenanbieter und auch die Dienstleister Reservix (AD-Ticket) und CTS EVENTIM in Kurzarbeit und Homeoffice befinden und zudem gerade wieder tausende Konzerte deutschlandweit rückabgewickelt werden müssen. Alle geben Ihr Bestes, geben Sie uns Ihre Geduld.

 

Bitte bleiben Sie hoffnungsvoll und gesund!   In diesem Sinne, wünschen wir Ihnen viel Kraft und Zuversicht.     Ihr Team der Hanseatischen Konzertdirektion GmbH   Stand: 30. Oktober 2020 (11:40 Uhr)    

Die lautten compagney BERLIN ist eines der renommiertesten und kreativsten deutschen Barockensembles. Seit drei Jahrzehnten faszinieren die Konzerte unter der künstlerischen Leitung von Wolfgang Katschner ihre Zuhörer. Mit ansteckender Spielfreude und innovativen Konzepten übersetzen die »Alten Musiker« die Musiksprache des Barocks immer wieder mühelos ins Heute. Ganz gleich, ob als solistisches Kammerensemble oder als Opernorchester, stets überwindet das Ensemble dabei Grenzen und sucht die Begegnung mit neuen Klängen und anderen Künsten. Für ihre aufregenden musikalischen Brückenschläge wurde das Ensemble mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem ECHO Klassik und dem Opus 2019 in der Kategorie "Ensemble/Orchester". Die lautten compagney BERLIN ist regelmäßig zu Gast auf bedeutenden nationalen und internationalen Konzertpodien und Festivals wie Konzerthaus und Radialsystem Berlin, Händel-Festspiele Halle, Concertgebouw Amsterdam, Wiener Musikverein, Warschauer Philharmonie, Lucerne Festival und Oude Muziek Festival in Utrecht.

 

Das Konzert im Format digital lab: findet mit freundlicher Unterstützung der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Sonderprogramm „Neustart Kultur“ statt.

 

TIME ZONES


Samuel Scheidt (1584-1657) und Eric Satie (1866-1925) ist ein neues epochenübergreifendes Programm unterschiedlicher Musikstile.


Der deutsche Barockmeister Samuel Scheidt und der französische Wegbegleiter der Moderne Eric Satie gehen hier eine musikalische Synthese ein, die für den Zuhörer zu neuen Klangerlebnissen führt.



Die lautten compangney BERLIN setzt damit ihre Reihe von Zeit- und Stilkombinationen fort. In den vergangenen Jahren entstanden bereits die Projekte TIMLESS (Echo 2010), WAR & PEACE (Opus 2019) sowie CIRCLE LINE. Am 09. November 2020 wird bei SONY die CD „TIME ZONES“ erscheinen. Und am 20. November wird das Programm in der Elbphilharmonie seine Konzert-Premiere erleben.



Besetzung (18 Musiker) 2 Violinen, 1 Viola, 2 Gamben, 1 Violone, 1 Dulzian, 3 Posaunen, 1 Zink, 1 Flöte, 1 Saxophon, 1 Harfe, 2 Lauten, 1 Cembalo, Perkussion

Time-Zone – Repertoire

Links in die klassische Moderne
1.Paul Dessau – Sonate für Altsaxophon und Klavier, Air
2.Erwin Schulhoff, Bassnachtigall
Erik Satie
3.Sarabande Nr.3
4.Sonatine bureaucratique
5.Avant-dernières pensées
6.Piéces froides
7.Descriptions automatiques
8.Les Oiseaux
9.Gymnopédie 3
10. Gnossienne 4

Aus den 70 Symphonien
11.Die IX Symphonia aus dem C
12.Die VI. Symphonia aus dem g-Moll
13.Die VII. Symphonia aus dem g-Moll
14.Die IX Symph aus dem A

Ludi Musici und Vokalwerke
15.Courant a 4, Cantus XI / 3 Lauten und Harfe
16.Courant a 4, Cabtus XVII, 2 Stimmen im g-Schlüssel
17.Courant Dolorosa a 4, Cantus IX
18.Courant XXIII, 5voc, G/G/A/T/B, auf G
19.Courant XXIV, 5voc, G/G/A/T/B, auf C
20.Intrada Nr. 22, a 5
21.Nr. 26, Canzon Berganasca
22.Herr, wie lang wiltu a 8 (SSAT-ATBB) – nur Teil 1
23.Miserere mei Deus SATBBB, kl. geistliche Konzerte
24. Concertus II, Laudate Dominum in Sanctis, 6 Vocum, Voce et variis Instrumentis Versus: 4 / 5 / 8
    Das Ensemble behält sich vor, etwaige Programmänderungen vorzunehmen.

 

 
       
Freitag, 20. November 2020, 21 Uhr
Elbphilharmonie Hamburg
 
Freitag, 20. November 2020, 18:30 Uhr
Elbphilharmonie Hamburg
 
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ABGESAGT!

Liebe, Jazz und Übermut

25 Jahre 

Ulrich Tukur & Die Rhythmus Boys



Die große Jubiläums-Tournee


zu 25. Jahre


Ulrich Tukur & Die Rhythmus Boys

 

Aufgrund der Verordnung zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 in der Freien und Hansestadt Hamburg (Hamburgische SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung – HmbSARS-CoV-2-EindämmungsVO) und der daraus resultierenden Reduzierung der Sitzplatz-Kapazität im Großen Saal der Laeiszhalle von ca. 2.000 auf maximal 563 Plätze und in der Elbphilharmonie, Großer Saal, von ca.2.100 auf 628 Plätze, sehen wir uns leider aus wirtschaftlichen Gründen gezwungen, das Konzert mit Ulrich Tukur & Die Rhythmus Boys am 13. September 2020 in der Laeiszhalle, Großer Saal, abzusagen.

 

 

 

Für einen privaten Konzertveranstalter, der keine staatlichen Subventionen erhält oder andere Corona-Hilfen bislang erhalten hat, ist es mit der erheblich reduzierten Sitzplatz-Kapazität völlig unmöglich, die für die Durchführung eines Konzerts notwendigen Kosten zu decken.

 

 

 

Ulrich Tukur & Die Rhythmus Boys bedauern sehr, dass die Hamburg-Premiere des neuen Programms „Liebe, Jazz und Übermut“ abgesagt werden muss, aber es wird einen noch zu terminierenden Nachholtermin des Konzerts in der Saison 2021/22 in der Laeiszhalle geben.



„Liebe, Jazz und Übermut“ steht sinnbildlich für die lange, erfolgreiche Wegstrecke, die Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys zurückgelegt haben und die sie in der Geschichte der populären Musik einzigartig macht.


Was 1895 mit dem „Erotic Rag“ begann und sich 1937 mit Schlagern wie „Ich bin nur verliebt, wenns regnet“ erfolgreich fortsetzte, ist schließlich mit `„Mississippi Mud“ beim Jazz und mit „Anything goes“ und „Chattanooga choo choo“ beim Swing angekommen. Dazwischen lag eine irrlichternde Drogenphase, in der die Kapelle die künstlichen Paradiese besang und mit Liedern wie „Morphium“ und „Opiumrausch“ in der musikalischen Besinnungslosigkeit versank. Eines aber blieb zu jedem Zeitpunkt dieser an Überraschungen so reichen Karriere immer vorhanden: Ein hohes Maß an Übermut, der jedoch nie zur bloßen Albernheit verkam.


Nach wie vor steht die Formation wie ein Fels in der Brandung des wechselnden Geschmacks, denn diese vier alterslosen Musiker garantieren gleichbleibende Qualität auf höchstem Niveau und gewähren Ihnen so die kostbare Illusion der Permanenz:


Ulrich Tukur (Gesang, Klavier, Akkordeon) Er eroberte die Bühnen und Lichtspielhäuser Europas und ist heute weltberühmt in Hamburg. Ein ausgezeichneter Nostalgie-Pianist und veritabler Knödeltenor, hat er sich im Laufe der Jahre auch einen Ruf als wortreichster Conférencier Deutschlands erworben und sorgt erfolglos dafür, die anderen drei Herren in seinen Schatten zu stellen.


Günter Märtens (Gesang, Tanz, Bass) machte eine beeindruckende Entwicklung zu wahrer Größe durch. Angefangen bei soliden 1,34 Metern Körperhöhe (bis 1910), hat er im Laufe der letzten hundert Jahre kräftig zugelegt und sein musikalisches Wachstum mit 2,08 Metern noch lange nicht beendet. Er gilt heute als größter Bassist westlich des Urals und einzig legitimer Nachfolger von Jack Migger.


Ulrich Mayer (Gesang, Gitarre, Ukulele) begann sein künstlerisches Schaffen auf der Dreiton-Gitarre. Durch Fleiß und Talent hat er es bis zur sechssaitigen Gitarre gebracht; weitere Saiten bleiben dabei immer im Blickfeld. Ulrich Mayer ist der Überzeugung, dass er von anderen Bühnen-schaffenden heftigst um seine Schmierlocke beneidet wird.


Kalle Mews (Gesang, Imitationen, Tanz, Schlagzeug) ersetzte den unvergesslichen Robby Schuster und arbeitet seither erfolgreich an seiner eigenen Vergesslichkeit: trotz wiederholter Abmahnung erwischt er nur selten einen seiner Einsätze. Seine Tierstimmenimitationen sind ebenso legendär wie die endlosen Tricktrommelsoli oder sein mikroskopischer Körperbau. Ohne Mühe schafft er auch noch heute einen doppelten Salto durch die aufgespreizten Beine von Herrn Märtens.


Verwechseln Sie „Liebe, Jazz und Übermut“ nicht mit dem gleichnamigen Film von 1957 mit Peter Alexander in der Hauptrolle, der eigentlich „Küsse, Twist und Kissenschlacht“ heißen sollte und widerrechtlich umbenannt wurde. Nach einem Prozess gegen die Berliner CCC-Film GmbH wegen Diebstahl geistigen Eigentums, der sich bis 1959 hinzog, verzichteten die Rhythmus Boys schließlich auf weitere rechtliche Schritte.


       
Sonntag, 13. September 2020, 20 Uhr
Laeiszhalle Hamburg
 
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Benefiz-Liederabend


mit Christiane Karg, Sopran

und Ulrike Payer, Klavier


 

Aufgrund der CORONA-PANDEMIE muss der

 

Benefiz-Liederabend am 28.06.2020 abgesagt werden.

 

Derzeit arbeiten wir daran, einen Ausweichtermin in Zusammenarbeit mit der Elbphilharmonie und den Künstlerinnen zu finden.

 

Daher bitten wir Sie um Verständnis und Geduld. Sobald der Nachholtermin feststeht, werden wir Sie an dieser Stelle darüber informieren.


 

Ihre Karten behalten ihre Gültigkeit. 



 

Eine Stimme für starke Frauen: Christiane Karg, eine der gefragtesten lyrischen Sopranistinnen und ausdrucksstärksten Liedinterpretinnen unserer Tage, tritt zugunsten von Kindern weltweit in der Elbphilharmonie Hamburg auf. Als Botschafterin von Plan International setzt sich Christiane Karg besonders für die Rechte von Mädchen und jungen Frauen ein. Begleitet von Ulrike Payer singt Christiane Karg Werke von Gustav Mahler.   Freuen Sie sich auf einen besonderen Liederabend in der intimen Atmosphäre des Kleines Saals der Elbphilharmonie.

 

Der Erlös des Abends kommt der Stiftung Hilfe mit Plan zugute. Die Hamburger Stiftung unterstützt seit 2005 Privatpersonen, Unternehmen und Stiftungen in ihrem sozialen Engagement für Kinder und Kinderrechte und fördert Projekte der Kinderrechtsorganisation Plan International. Ein Schwerpunkt liegt auf der Stärkung von Mädchen und jungen Frauen.



Christiane Karg



Christiane Karg studierte am Salzburger Mozarteum bei Heiner Hopfner sowie in der Liedklasse von Wolfgang Holzmair und wurde für ihren Masterabschluss im Fach Oper/Musiktheater mit der Lilli-Lehmann-Medaille ausgezeichnet. Noch während ihres Studiums gab sie ihr vielbeachtetes Debüt bei den Salzburger Festspielen und ist dort seither gerngesehener Gast.

 

Weltweit ist sie mit den großen Partien ihres Fachs zu erleben: in London am Royal Opera House Covent Garden als Pamina, an der Lyric Opera Chicago und an der Met in New York als Susanna, an der Mailänder Scala als Sophie und Euridice, an der Wiener Staatsoper als Mélisande (Pelléas et Mélisande) und an der Hamburgischen Staatsoper als Pamina, Mélisande und Daphne. In der laufenden Spielzeit wird die Künstlerin mit neuen Rollen zu erleben sein: als Contessa in Mozarts Le nozze di Figaro an der Hamburgischen Staatsoper, als Micaela in einer Neuproduktion von Carmen an der Berliner Staatsoper und als Fiordiligi in Così fan tutte an der Bayerischen Staatsoper in München.


Auch für Konzertpartien ist die Sopranistin international gefragt. Zu ihren musikalischen Partnern zählen Dirigenten wie Daniel Harding, Christian Thielemann, Riccardo Muti, Zubin Mehta, Yannick Nézet-Séguin, Christoph Eschenbach, Thomas Hengelbrock, Andrés Orozco-Estrada, Mariss Jansons, Semyon Bychkov und Herbert Blomstedt und Iván Fischer. Dabei arbeitet sie mit bedeutenden Klangkörpern der ganzen Welt zusammen


Ihre Leidenschaft zum Liedgesang und zu kammermusikalischen Projekten pflegt die Sopranistin in besonderer Weise. Im Sommer 2019 war Christiane Karg Artist in Residence beim Rheingau Musik Festival. Zusätzlich zu ihren zahlreichen Engagements konzipiert und verantwortet Christiane Karg als künstlerische Leiterin des Festivals Kunstklang eine eigene Konzertreihe in ihrer Heimatstadt Feuchtwangen und setzt sich mit großem Engagement mit ihrem Projekt „be part of it! – Musik für Alle“ für Musikvermittlung bei Kindern und Jugendlichen ein.


Für ihre Verdienste wurden der Künstlerin der Kulturpreis Bayern in der Kategorie Kunst sowie kürzlich der Brahms-Preis der Brahms-Gesellschaft Schleswig-Holstein e.V. verliehen.

 

Im Frühjahr 2017 veröffentlichte Christiane Karg beim Label Berlin Classic ihre von der Presse hoch gepriesene CD Parfum mit französischem Repertoire. Ihre Einspielung von Le nozze di Figaro unter Y. Nézet-Séguin, ihre CD Scene! mit dem Barockorchester Arcangelo unter Jonathan Cohen und ihre Lied-CD Verwandlung – Lieder eines Jahres (Klavier: Burkhard Kehring) wurden ausgezeichnet. Neu auf dem Markt ist Mozarts Zauberflöte unter Y. Nézet-Seguin bei der DGG.



Ulrike Payer

 

 

Ulrike Payer zählt zu den vielseitigsten Pianistinnen der heutigen Zeit. Ihr Repertoire reicht vom Barock bis zur Moderne, umfasst Solowerke, die große Konzert- und Kammermusikliteratur sowie das Kunstlied.


Die aus einer Theaterfamilie stammende, in Wuppertal geborene Preisträgerin zahlreicher internationaler Wettbewerbe, studierte in Brüssel, Köln und Hannover. Daneben erweiterte sie ihre Ausbildung bei Alexis Weissenberg, Tatjana Nikolajewa und dem Amadeus Quartett.


Neben Verpflichtungen mit Orchestern unter so renommierten Dirigenten wie Christoph Eschenbach, Kirill Petrenko und Justus Frantz gastiert Ulrike Payer regelmäßig bei Festivals in vielen Ländern (Schleswig Holstein Musik Festival, Rheingau Musik Festival, Delfter Kammermusikfestival, Peking Festival, Usedomer Musikfestival, La folle journée au Japon). Rundfunk-, CD- und Fernsehaufnahmen belegen das vielseitige Schaffen der Pianistin, die sich auch als Interpretin im Bereich des argentinischen Tangos einen hervorragenden Namen gemacht hat. Die Begegnung und das gemeinsame Konzertieren mit Alfredo Marcucci im Jahre 1998 führte zu einer intensiven Auseinandersetzung mit diesem Genre. In der Folge trat sie mit zahlreichen prominenten argentinischen Musikern wie Cholo Montironi, Norberto Bondino, Carlos Buono und dem Sexteto Mayor auf.


Im Rahmen ihrer Tätigkeit beim NDR Sinfonieorchester spielte sie unter Semyon Bychkov, Michael Gielen, Alan Gilbert und Andris Nelsons. Zu ihren Kammermusikpartnern zählen u.a. Isabelle van Keulen und Orfeo Mandozzi, in den letzten Jahren kam es zudem zu musikalischen Begegnungen mit Christian Poltéra, Sol Gabetta, Alisa Weilerstein, Patricia Kopatchinskaja und Saschko Gawriloff.


Eine rege Zusammenarbeit besteht außerdem mit den Schauspielern Nina Hoger und Christian Brückner.


Von 1999 bis 2013 hatte Ulrike Payer einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main inne. Seit 2004 lehrt sie an den Musikhochschulen in Saarbrücken und Mainz und ist aktuell in Zusammenarbeit mit Nobuko Imai, Nils Mönkemeyer und Zakhar Bron an der Kronberg Academy tätig.


  Bild Copyright Christiane Karg by Gisela Schenker
Bild Copyright Ulrike Payer by Matthias Brommann
       
Sonntag, 28. Juni 2020, 18:30 Uhr
Elbphilharmonie - Kleiner Saal
 
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Abgesagt!



Harald Lesch, Sprecher

Quadro Nuevo, Musik 


"Sonne, Mond und Sterne"


Ein Abend über Sternenstaub, den guten Mond, den kleinen blauen Planeten, der sein Wasser genau im richtigen Moment bekam und einen Stern, der seine Wärme seit Milliarden Jahren über uns verströmt.


Phantastische Wissenschaftserzählungen des genialen Kult-Astrophysikers und Naturphilosophen Professor Harald Lesch – kongenial eingebettet in die Musik von Quadro Nuevo. Das Weltmusik – Ensemble spielt Stücke und Songs zwischen Orient und Okzident, galaktische Tangos, sehr erdige Grooves und sehnsüchtige Mond- und Sternenmelodien wie "Luna Rossa" oder den persischen "Tanz der Sterne" .


Eine literarisch, musikalisch, galaktische Reise von der Erde zu den Sternen und wieder zurück für alle Liebhaber von "Sonne, Mond und Sternen".


Harald Lesch, Sprecher


Quadro Nuevo sind :

Mulo Francel: Saxophone, Klarinetten
D.D. Lowka: Kontrabass, Perkussion
Andreas Hinterseher: Akkordeon, Vibrandoneon, Bandoneon
Evelyn Huber: Harfe, Salterio

 

Präsentiert in Hamburg vom

 Hamburger Abendblatt

 


Dieses Konzert wurde abgesagt! 


Die Karten können ab morgen, Freitag, den 13.03.2020 an den jeweiligen Vorverkaufsstellen, an denen diese erworben wurden, zurückgegeben werden.

 

Ihre Hanseatische Konzertdirektion GmbH



       
Donnerstag, 26. März 2020, 20 Uhr
Laeiszhalle Hamburg
 
Mittwoch, 12. Februar 2020, 20 Uhr
Theater am Aegi Hannover
 
Dienstag, 11. Februar 2020, 20 Uhr
Kieler Schloss, Kiel
 
Sonntag, 9. Februar 2020, 19 Uhr
Die Glocke, Bremen
 
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Konzert wurde abgesagt! 

Die Karten können ab morgen, Freitag, den 13.03.2020 an den jeweiligen Vorverkaufsstellen an denen diese erworben wurden zurückgegeben werden.

 

Ihre Hanseatische Konzertdirektion GmbH

 

und

 

Premium Event GmbH

       
Sonntag, 15. März 2020, 20:30 Uhr
Elbphilharmonie Hamburg
 
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ABGESAGT!


Die 12 Cellisten

   

 

 


Die 12 Cellisten

der Berliner Philharmoniker


Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker gehören zu den prominenten Institutionen im internationalen Musikleben. 1972 hatte eine Rundfunkproduktion von Julius Klengels Hymnus für zwölf Violoncelli mit Mitgliedern der philharmonischen Cellogruppe den Anstoß zur Gründung eines Solisten-Ensembles dieser Stärke gegeben, dessen klangliche und virtuose Qualitäten gewissermaßen im Handstreich das Konzertpublikum weltweit eroberten.


Heute nehmen die 12 Cellisten eine herausragende, einmalige Stellung im internationalen Musikleben ein. Die 12 Cellisten haben es geschafft, mit ihrem Wechsel aus Ernst und Humor, Tiefe und Leichtigkeit ein Publikum zu fesseln, das aus allen Altersschichten kommt. Als Botschafter Berlins begleiteten sie den deutschen Bundespräsidenten auf Staatsbesuchen. Mehrfach waren sie zu Besuch im japanischen Kaiserpalast. Ihre CDs sind regelmäßig auf den Chartlisten und wurden ausgezeichnet mit dem »Echo Klassik« 2001 und 2005. Das Repertoire des Ensembles umfasst eine Vielzahl an Genres, und so werden die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker in Hamburg u.a. mit Stücken von Maurice Ravel, dem Komponisten des Boleros, DER französischen  Jazzlegende Michel Legrand, dem Filmmusik-Komponisten  Ennio Morricone („Spiel mir das Lied vom Tod“), Astor Piazzolla, dem König des Tango Nuevo und vielen mehr zu hören sein. Ob Klassik, Jazz, Tango oder Avantgarde, stets fasziniert der Klangrausch von 12 Violoncelli, der eine einzigartige und facettenreiche Mischung von Klangfarben hervorbringt!


Einen ersten Eindruck erhalten Sie auf:

https://www.youtube.com/watch?v=VoJIvffQYPA


 

Dieses Konzert wurde abgesagt! 

Die Karten können ab morgen, Freitag, den 13.03.2020 an den jeweiligen Vorverkaufsstellen, an denen diese erworben wurden, zurückgegeben werden.

 

Ihre Hanseatische Konzertdirektion GmbH

 

und

 

Premium Event GmbH

 

       
Sonntag, 15. März 2020, 17 Uhr
Elbphilharmonie Hamburg
 
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The Music


of


John Williams



Er gehört zu den weltweit bekanntesten und erfolgreichsten Filmkomponisten:


John Towner Williams

geboren 1932 in New York

 


Der amerikanische Komponist, Dirigent und Produzent lernte bereits mit drei Jahren das Notenlesen. Mit sieben Jahren begann er, Klavier, Trompete, Posaune und Klarinette zu spielen. In Los Angeles studierte er Komposition, später an der Juilliard School in New York Klavier. Nebenbei arbeitete er als Jazz-Pianist.

 


„Harry Potter", „Der weiße Hai", „Star Wars" und „Indiana Jones" – kaum ein Komponist hat solch legendäre Soundtracks mit Kultstatus vorzuweisen wie John Williams. Stolze 50 Mal wurde er für den Oscar nominiert und hält damit den Weltrekord unter den noch lebenden Künstlern. Als wären fünf gewonnene Oscars nicht genug, wurde Williams zusätzlich ganze sechs Mal für den Emmy, 24 Mal für den Golden Globe und 59 Mal für den Grammy nominiert.



Doch nicht nur die Qualität der Scores von John Williams, auch seine Produktivität ist schier unfassbar. Erleben Sie die Magie der schönsten Kinosoundtracks von „Schindlers Liste“ über „Der weiße Hai" bis hin zu „E.T. - Der Außerirdische“ in einem Konzert mit philharmonischem Orchester. Die musikalische Leitung übernimmt Franz Bader, der bereits mit seinem Format „Game Music Live“ und „The Music of Game of Thrones“ riesen Erfolge gefeiert hat.


 

Anfange und Durchbruch


Mit nicht einmal 20 Jahren hatte John Williams schon seine erste klassische Klaviersonate komponiert. Anfangs noch unter dem Namen Johnny Williams arbeitete er für das US-Fernsehen und für verschiedene Hollywood-Produktionen. Der Durchbruch gelang ihm mit seiner Arbeit zum Spielberg-Film „Der weiße Hai“. Weitere berümte Filmmusiken aus seiner Hand sind unter anderem die Soundtracks zu fast allen Star-Wars-Teilen, zu „Schindlers Liste“ und zu den ersten drei Harry-Potter-Filmen. Auf ein bestimmtes Genre legt er sich nicht fest. In dem Film „Catch Me If You Can“ von Steven Spielberg verwendete er zum ersten Mal sogar Jazz-Elemente. Bis auf wenige Ausnahmen vertonte John Williams alle Filme von Steven Spielberg, mit dem er sich seit der ersten Zusammenarbeit für den Film „Der weiße Hai“ anfreundete. Erstaunlicherweise geht der Filmkomponist nie selbst ins Kino.


Aus John Williams Feder stammen nicht nur Filmmusiken, sondern auch Sinfonien, Solokonzerte, diverse kürzere Stücke und das Musical „Thomas and the King“. 13 Jahre lang war er Dirigent des Boston Pops Orchestra, dessen Ehrendirigent er inzwischen ist. Bei weiteren großen amerikanischen Orchestern gibt er Gastspiele.


 

Komposition für Barack Obama


Für die Vereidigungs-Zeremonie Barack Obamas zum Präsidenten der Vereinigten Staaten komponierte Williams das Quartett „Air and Simple Gifts“. Er schrieb zahlreiche Fanfaren, darunter vier für die Olympischen Spiele, für die Sommerfestspiele in Los Angeles und Seoul und die Winterspiele in Utah.


 

Platz 2 der meisten Preis Nominierungen aller Zeiten


Mit 59 Preis-Nominierungen belegt er hinter Walt Disney Platz 2 der Nominierungen überhaupt. Er gewann fünf Mal den Oscar, vier Mal den Golden Globe und mehrere Emmys und Grammys. 2004 erhielt er die Ehrendoktorwürde der Juilliard School in New York.


Von Barack Obama wurde er als „herausragender Dirigent und Komponist“ bezeichnet, der „die moderne Filmindustrie für Jahrzehnte geprägt und inspiriert“ hat. Dafür wurde er mit der National Medal of Arts ausgezeichnet.



https://www.klassikradio.de/kultur/kuenstler-und-klassikwissen-wiki/john-williams


       
Dienstag, 7. Januar 2020, 20 Uhr
Laeiszhalle Hamburg
 
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"Grüß` mir den Mond!"

-Durch die Nacht

mit

Ulrich Tukur

und den

Rhythmus Boys

 


Eine Reise vom Mittelpunkt zum Kontrapunkt der Musik

   

In ihrem aktuellen Programm unternehmen Ulrich Tukur & die Rhythmus Boys, zum letzen Mal,  eine abenteuerliche Reise ins mondbeschienene Herz der Musik. Sie führen uns in den Abgrund der Melodie, den Tiefsinn der Harmonie, den Wahnsinn des Kontrapunkts und der Bitonalität, den Irrsinn des kryptometrischen Rhythmus sowie den betörenden Feinsinn der Aleatorik. Im Zusammenwirken all dieser Ingredienzen entsteht ein subtiles musikalisches Gespinst, wie es so noch nie auf einer Bühne dieser Welt zu hören war.  

 

Im Mittelpunkt dieser Reise steht der Mond, der von Mythen und Legenden umrankte Himmelskörper, der die Menschheit von jeher in seinen Bann zieht. Mit Swing-Klassikern, deutschen Schlagern und Eigenkompositionen widmen sich Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys unserem Erdtrabanten, der auf seiner täglichen Bahn nicht nur das Wetter und die Gezeiten beeinflusst, sondern auch die Liebe und den Schlaf. In der ihm eigenen Art wird das Quartett diese Musik neu interpretieren, oder wie es Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys selbst formulieren: „Kostbare Neuigkeiten in kurioser musikalischer Gewandung werden Sie ebenso begeistern wie das ein oder andere Elaborat aus jenen fernen Tagen, an denen unsere einzigartige Formation die Welt der Musik zu verblüffen begann.“

 

Da wäre zum Beispiel die nach langer Suche in diversen Archiven wiederentdeckte Swing-Fassung eines legendären Titels der Rolling Stones. Oder ein Lied aus dem Jahr 1931 (Text: Gus Kahn, Musik: Wilbur Schwandt, Fabian Andre) mit dem Titel „Dream a little dream of me“. Bekannt wurde dieses Lied durch eine Fassung von „The Mamas and the Papas“ aus dem Jahr 1968. Die Band lässt zudem die Ur-tonale Version von „Caravan“ (geschrieben von Juan Tizol, arrangiert von Duke Ellington) aus dem Jahre 1936 erstmals wieder live erklingen. Wie bei den Rhythmus Boys üblich darf das Publikum mit vollem Körpereinsatz rechnen.

 

Glenn Millers zauberhafte „Moonlight Serenade“ aus dem Jahr 1931 (Musik: Glenn Miller, Text: Mitchell Parish) wird ebenso zu hören sein wie das Sternschnuppenartige „Moonglow“ (Musik: Will Hudson, Irving Mills/Text: Eddie DeLange), welches von Joe Venuti 1933 zum ersten Mal aufgenommen wurde, u.a. Cab Calloway und Benny Goodman taten es ihm später nach.

Eine Perle der Nacht, nämlich „Harlem Nocturne“ (Earle Hagen/Dick Rogers) haben die Rhythmus Boys bereits auf Ihrer LP „Wunderbar, dabei zu sein“ aus dem Jahr 2001 verewigt. Ein weiterer nächtlicher Klassiker ist Cole Porters „Night and Day“. Der Legende nach soll Ulrich Tukur den Komponisten bei einer nächtlichen Taxifahrt im Jahr 1932 zu diesem Lied inspiriert haben.

 

Das einst von Ilse Werner so unvergessen eingesungene deutsche Chanson „Mit der letzten Straßenbahn“ (Musik: Adolf Steimel/Text:Hans Fritz Beckmann) aus dem Jahre 1943, der Jazzfox „Fannlight Fanny“ von George Formby (1935), dargeboten mit deutschem Text von Michael Kleiber (1997) und Ulrich Tukurs Eigenkomposition vom dämonischen Schlachter „Willy Williams“ (2001) begleiten den Zuhörer neben vielen anderen musikalischen Meteoriten auf seiner Reise zum Mond.

 

Ulrich Tukur (Gesang, Klavier, Akkordeon), Ulrich Mayer (Gitarre, Ukulele, Gesang), Günter Märtens (Kontrabass, Gesang, Tanz) und Kalle Mews (Schlagzeug, Geräusche, Gesang) erwarten ihr Publikum gut frisiert und nächtlich gekleidet. Ihr Versprechen geht über die meisterhafte Aneinanderreihung von wohlklingenden Noten weit hinaus. Originalton Tukur: „Die dekorative physikalische Erscheinung unserer vier Klang- und Schwingungserzeuger unterstreicht erhöhend ein akustisches Erlebnis, das einen Paradigmenwechsel in der Welt gehobener Unterhaltungsmusik darstellt, wie er seit der Verdrängung des Bombardons durch den Kontrabass nicht mehr zu erleben war!“

 


Ulrich Tukur: Gesang, Klavier, Akkordeon Ulrich Mayer: Gitarre, Gesang  Günter Märtens: Kontrabass, Gesang  Kalle Mews: Schlagzeug, Geräusche, Gesang

Die Presse über die Band: "Ulrich Tukur glänzte mit Swing-Songs und begnadetem Entertainment: Tolle Show voller Esprit und Charme!" WAZ


"Schlagfertig und intelligent: Geistreicher Slapstick." Hamburger Abendblatt  
"Spitzenmusik gepaart mit viel Spaß: Eine unterhaltsame Show die im Ohr und im Gedächtnis bleibt." Westfälische Nachrichten  

"Ulrich Tukur singt, swingt, plaudert, steppt und scherzt vor begeistertem Publikum." Kölner Stadtanzeiger  

Anbei eine Video-Impression: http://www.youtube.com/watch?v=U9hUnMvaax8&feature=player_embedded  

https://www.youtube.com/watch?v=yiSfXJt7O1M  
       
Montag, 16. Dezember 2019, 20 Uhr
Stage Operettenhaus
 
Samstag, 7. Dezember 2019, 20 Uhr
Staatstheater Braunschweig
 
Freitag, 6. Dezember 2019, 19:30 Uhr
Staatstheater Kassel, Schauspielhaus
 
Mittwoch, 4. Dezember 2019, 20 Uhr
Theater am Aegi Hannover
 
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BRASS BAND BERLIN

"Swinging Christmas in Concert"

 

"Das Weihnachtskonzert für die ganze Familie"

 

"Swinging Christmas in Concert" – so lautet das Motto der Brass Band Berlin, die seit über 20 Jahren in Deutschlands großen Konzerthäusern das Publikum begeistert. Mit ihrem umfangreichen Programm des amerikanischen Weihnachts-Repertoires mit legendären Titeln wie „White Christmas", „Jingle Bells", „Winter Wonderland" und „Rudolph, the Red-Nosed Reindeer", unterhält die Brass Band Berlin  ihr  Publikum von 8 bis 80 Jahren, wobei die musikalische Brillanz und technische Perfektion der Musiker besonders besticht. Aber natürlich gibt es auch unterhaltsame Titel, die nicht explizit dem Weihnachts-Repertoire angehören, wie z. B. der berühmte "Typewriter Song" von Leroy Andersen.

 

Alle 11 Mitglieder der Brass Band Berlin sind Solisten aus Berlins Spitzenorchestern. Mit ihren perfekten und virtuosen Arrangements und den humorvollen Moderationen von Bandleader Thomas Hoffmann wird "Swinging Christmas in Concert" ein unterhaltsames und fröhliches Weihnachtskonzert für die gesamte Familie.

  Anbei ein paar Video-Impressionen des Ensembles zur Ansicht   https://www.youtube.com/watch?v=rWasYBzfCC8   https://www.youtube.com/watch?v=V4cySibWkdg   https://www.youtube.com/watch?v=JcpDj_DOX58
       
Donnerstag, 5. Dezember 2019, 20 Uhr
Laeiszhalle Hamburg
 
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Gospel Christmas Concert

"Swinging Christmas"

 

Erleben Sie die vielfältige Geschichte des Gospels – von traditionellen Spirituals bis hin zu aktuellen Gospel-Hits. Erleben Sie großartige Songs wie Amazing Grace, Swing Down Sweet Chariot, Since I Layed My Burden Down, Oh Happy Day oder auch Michael Jacksons Earth Song im speziellen Gospel Arrangement – dargeboten von einer 5-köpfigen All-Star-Band unter der erfahrenen musikalischen Leitung von Michael Webb.

 


Eine neue Kunstform mit Great Black Music wird Sie begeistern:


„Das Beste, was Amerika der Welt gegeben hat, ist unsere ‚schwarze Musik‘ und ihre Basis sind Spirituals und Gospel. Alle afro-amerikanischen Künstler sind von diesen Wurzeln geprägt“ betont Derrick Alexander, einer der acht US-amerikanischen Gesangssolisten. Zu den Lead-Vocals zählen auch die Stellar-Award-Gewinnerin Laeh Jones oder Darnita Rogers, die bereits Mitglied bei „The Very Best of Black Gospel“ war. „Spiritualität, Gesang der Freude und befreiender Rhythmus! – Das macht Gospel aus!“ – dieses Credo des musikalischen Leiters Michael Webb ist an jeder Stelle zu spüren. Dafür steht neben herausragenden Sängerinnen und Sängern auch eine Band auf der Bühne, die professionelle Erfahrung mit ursprünglicher Authentizität vereint.

 


Gospel Christmas Concert zeigt die elementare Bedeutung des Gospel für die amerikanische Musikkultur. Seit den Anfängen im 18. Jahrhundert bis heute haben Spirituals und Gospel so gut wie alle Formen populärer Musik beeinflusst: Blues, Soul, R&B, Jazz, Rock, ja selbst Hip Hop oder Country. Gleichzeitig haben diese verschiedenen Stilrichtungen Eingang in die Gospelmusik gefunden. „Es gibt verschiedene Formen von Gospel. Ihnen gemeinsam ist die Liebe zu Gott und den Menschen. Dies zu zeigen macht das Gospel Christmas Concert aus“, ist sich Laeh Jones sicher.

 

 

       
Montag, 2. Dezember 2019, 20 Uhr
Hauptkirche St. Michaelis Hamburg
 
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Opern Gala

Sonya Yoncheva, Sopran

Nordwestdeutsche Philharmonie


 

 



Sonya Yoncheva, Sopran


Nach einer Reihe von spektakulären Debüts an den wichtigsten Opernhäusern der Welt gilt die Sopranistin Sonya Yoncheva als eine der führenden Sängerinnen ihrer Generation.


Die Künstlerin tritt regelmäßig an den größten internationalen Bühnen wie der Metropolitan Opera, dem Royal Opera House Covent Garden, der Bayerischen Staatsoper, der Berliner Staatsoper, der Mailänder Scala, der Wiener Staatsoper, der Pariser Oper, den Salzburger Festspielen und dem Festspielhaus Baden-Baden auf. Ihre unvergesslichen Porträts legendärer Opernpartien werden von Presse und Publikum gleichermaßen gefeiert. So schrieb Die Welt nach Vorstellungen von La traviata an der Staatsoper Berlin: „Sie ist die beste Violetta seit Maria Callas. Die bulgarische Sopranistin Sonya Yoncheva ist womöglich gegenwärtig die beste „Traviata“ der Welt.“


Sonya Yonchevas beitgefächertes Repertoire umfasst sowohl Juwelen des Barockrepertoires, als auch Werke Mozarts, Verdis, Tschaikowskis und Puccinis. Die Künstlerin wird für ihre ungewöhnlich schöne Stimme und ihre einzigartige Bühnenpräsenz gelobt. Sie tritt neben der Opernbühne regelmäßig in Konzerten und Liederabenden auf und war bereits in von der Kritik hoch gelobten Konzertauftritten in Städten wie Paris, München, Baden-Baden und Dresden zu erleben.


Auftritte in der Spielzeit 2018/19 umfassen Neuproduktionen von Cherubinis Médée (Titelpartie) an der Berliner Staatsoper Unter den Linden und bei den Salzburger Festspielen, Desdemona in Verdis Otello und die Titelrolle von Iolanta an der Metropolitan Opera, Desdemona in Otello in einer Neuproduktion am Festspielhaus Baden-Baden sowie in der Berliner Philharmonie, die Titelpartie von Tosca an der Staatsoper Unter den Linden, an der Pariser Opéra Bastille und beim White Nights Festival des Mariinsky-Theater in St Petersburg sowie die Titelrolle in Norma an der Bayerischen Staatsoper. Auftritte auf dem Konzertpodium führen die Sängerin in Rossinis Stabat Mater an die Pariser Philharmonie, in Liederabenden an die Oper von Monte-Carlo und ans Teatro Real von Madrid, in Orchesterkonzerten an die Berliner Philharmonie, die Oper von Budapest, die Oper von Lüttich sowie nach Santa Monica, Mexico City und Santiago de Chile. In Galakonzerten ist sie an der Pariser Oper und der Mailänder Scala zu erleben.


In der Spielzeit 2017/18 gab Sonya Yoncheva ihr Rollendebüt als Élisabeth de Valois in einer Neuproduktion von Verdis Don Carlos und sang Mimì in La bohème in einer Neuinszenierung von Puccinis La bohème an der Pariser Oper, gab ihr Debüt in der Titelpartie von Tosca in einer Neuproduktion an der Metropolitan Opera, wo sie außerdem als Mimì zu hören war und in der Titelrolle von Verdis Luisa Miller debütierte. Dem folgt ihr Rollendebüt als Imogene in einer Neuinszenierung von Il pirata an der Mailänder Scala. Im Sommer tritt sie als Solistin im jährlichen Open-Air-Konzert der Bayerischen Staatsoper sowie in der Titelpartie von L'incoronazione di Poppea in einer Neuproduktion bei den Salzburger Festspielen auf. Am Pariser Théâtre des Champs-Élysées, Festspielhaus Baden-Baden, Grand Théâtre de Genève und Konzerthaus Dortmund war sie in Konzerten mit Musik Giuseppe Verdis zu hören. Die Sopranistin wurde von medici.tv als Künstlerin des Jahres 2017 ausgezeichnet und war anlässlich dieser Anerkennung in der Saison 2017/18 in einer Reihe von Onlineübertragungen zu sehen.


Sonya Yoncheva gab in der Spielzeit 2016/17 ihr gefeiertes Rollendebüt als Norma in einer Neuproduktion am der Royal Opera House Covent Garden in London, wo sie auch als Antonia in Les contes d'Hoffmann auftrat. Außerdem sang sie ihre erste Tatiana in Eugen Onegin an der Deutschen Oper Berlin und war als Mimì an der Mailänder Scala zu erleben. An der Metropolitan Opera trat sie als Violetta in La traviata und in einem Galakonzert auf. Mit der Accademia Montis Regalis war sie anlässlich der Veröffentlichung ihres Soloalbums Händel (Sony Classical) in einer Konzerttournee mit Barockmusik zu hören.


Weitere Höhepunkte in der Karriere der Künstlerin umfassen Desdemona in der Spielzeiteröffnungspremiere 2015/16 von Otello an der Metropolitan Opera, wo sie im Jahr 2013 als Gilda in Rigoletto debütierte, Violetta in einer Neuproduktion an der Staatsoper Berlin, am Palau de les Arts Valencia, in Monte Carlo und an der Bayerischen Staatsoper; Marguerite in Faust an der Wiener Staatsoper, am Royal Opera House Covent Garden und am Festspielhaus Baden-Baden; Mimì an der Staatsoper Berlin sowie die Titelrollen von Iolanta und Lucia di Lammermoor an der Pariser Oper. Außerdem war sie Stargast des Dresdner Adventskonzerts, das im ZDF übertragen wurde.


Sonya Yoncheva ist Absolventin von William Christies Akademie Le Jardin des VoixAlte Musik und Barock bilden auch weiterhin einen Schwerpunkt ihres Repertoires: So sang sie Phani/Zima (Les Indes galantes) und Dido (Dido and Aeneas) auf einer Tournee mit William Christie durch Europa, Russland in die USA, war als Fortuna (L’incoronazione di Poppea) beim Glyndebourne Festival zu hören, sang Giunone (Il ritorno d’Ulisse in patria) am  Teatro Real; Cleopatra (Giulio Cesare) in Versailles sowie unter der musikalischen Leitung von Emmanuelle Haim Poppea in L’incoronazione di Poppea und Agrippina in Lille und Dijon.


Sonya Yoncheva wurde im Jahr 1981 geboren und studierte Klavier und Gesang mit Nelly Koitcheva in ihrer Heimatstadt Plovdiv in Bulgarien. Anschließend machte sie einen Master in Gesang am Konservatorium von Genf, wo sie mit Danielle Borst studierte. Yoncheva ist die Gewinnerin zahlreicher wichtiger internationaler Wettbewerbe, unter anderem von Plácido Domingos Operalia (2010). Im Jahr 2015 wurde sie als Newcomerin des Jahres mit einem ECHO Klassik ausgezeichnet.


Die Künstlerin nimmt exklusiv für Sony Classical auf. Neben zahlreichen DVDs/Blu-Rays und Pergolesis Stabat Mater liegen bei Sony Classical ihre Soloalben Paris, mon amour, Händel und The Verdi Album vor. Bei Deutsche Gramophon ist eine Gesamtaufnahme von Mozarts Le nozze di Figaro erschienen, auf der Sonya Yoncheva die Partie der Contessa interpretiert.


Sonya Yoncheva ist Botschafterin von Rolex.


Einen ersten Eindruck erhalten Sie unter:

https://www.youtube.com/watch?v=n4vSwumVv2I


 

Nordwestdeutsche Philharmonie

 

Die Nordwestdeutsche Philharmonie ist eines von drei nordrhein-westfälischen Landes-Sinfonieorchestern. Es hat seinen Sitz in der ostwestfälischen Stadt Herford.

 

Gegründet wurde die Nordwestdeutsche Philharmonie 1946 in Bad Pyrmont von ehemaligen Musikern des Linzer Bruckner-Orchesters St. Florian und der Prager Deutschen Philharmonie. Im Jahre 1950 erfolgte der Zusammenschluss mit dem zeitgleich entstandenen Herforder Sinfonischen Orchester. Das neue Ensemble hieß zunächst Städtebund-Symphoniker, bevor der heutige Name angenommen wurde.

 

Der Haupttätigkeitsbereich des 78-köpfigen Orchesters ist der ostwestfälische Raum, es tritt aber auch über Deutschland und Europa hinaus mit jährlich insgesamt etwa 120 Konzerten in Erscheinung. Im Mittelpunkt stehen die zehn Abonnement-Konzerte pro Jahr, die jeweils im Stadtpark Schützenhof Herford, im Konzerthaus Detmold, in der Konzerthalle Bad Salzuflen, in der PaderHalle Paderborn, im Stadttheater Minden und in der Stadthalle Gütersloh aufgeführt werden.

 

Erfolgreiche Tourneen haben die Nordwestdeutsche Philharmonie in Ländern wie Japan, den Niederlanden, Italien, Frankreich, Spanien und den USA bekannt gemacht. Bis heute existieren über 200 Platten- und CD-Einspielungen mit dem Ensemble. Neben der Konzerttätigkeit ist das Orchester mit einem schul- und konzertpädagogischen Programm in der Jugendarbeit tätig.


       
Samstag, 9. November 2019, 20 Uhr
Elbphilharmonie Hamburg
 
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Ulrich Tukur, Sprecher

Russische Kammerphilharmonie

St. Petersburg

Dirigent: Juri Gilbo

Nora Friedrichs, Sopran


„Ein Abend für Beethoven“

Ludwig van Beethoven:

Schauspielmusik zu Egmont op. 84  

Symphonie Nr. 3, op. 55, Es-Dur “Eroica”

 

Im Vorgriff auf das große Beethoven-Jubiläum im Jahr 2020 zum 250. Geburtstag des Komponisten-Genies gibt es bereits ein erstes großes Beethoven-Ereignis in der Hamburger Elbphilharmonie. Zu der beliebten und berühmten Symphonie Nr. 3, der „Eroica“ erklingt ein weiteres bedeutendes Werk Beethovens, das aber längst nicht so populär ist, denn es verlangt einen Sprecher und eine Sopranistin als Solisten der Extraklasse, das macht die Sache dann schon künstlerisch anspruchsvoller und finanziell auch nicht unbedingt günstiger.

 

Aber am Abend des 5. November 2019 treten mit dem großen Ulrich Tukur und der hervorragenden jungen deutschen Sopranistin Nora Friedrichs gleich zwei Größen ihres Faches auf.  Tukur zählt zu den wenigen wirklich bedeutenden deutschen Theater- und Filmschauspielern der letzten Jahrzehnte. Er selbst wurde mit allen Theater- und Filmpreisen Deutschlands geradezu überhäuft, viele Filme, in denen er mitwirkte, wurden ebenfalls prämiert, u.a. „Das Leben der Anderen“ mit dem Oscar als bester ausländischer Film im Jahr 2007.

 

Nora Friedrichs ist „die“  junge deutsche Sopranistin, der alle Experten eine Weltkarriere vorhersagen.  Aufgewachsen in einer Musiker-Familie in Hamburg, studierte sie auch in ihrer Heimatstadt Gesang an der Musikhochschule. Nach dem Opernstudio an der Oper Frankfurt wechselte sie als festes Ensemblemitglied an die „Komische Oper Berlin“, gastiert mittlerweile zusätzlich an allen führenden deutschen und europäischen Opernhäusern in verschiedensten Rollen, u.a. als „Königin der Nacht“ in Mozarts Zauberflöte. Für ihre brillanten Koloraturen wird sie allgemein gerühmt und mit den Großen ihres Fachs bereits verglichen.

 

Die Russische Kammerphilharmonie St. Petersburg und ihr Chef-Dirigent Juri Gilbo sind eines der zahlreichen russischen Top-Orchester, die sich in der Musikwelt in den letzten Jahren einen besonders glanzvollen Namen erspielt haben. Das Orchester gastiert weltweit in den besten Konzertsälen und war auch schon mehrfach in der Elbphilharmonie mit großen Erfolg zu Gast, so dass es immer wieder in den Großen Saal eingeladen wird. Ständig wird das Orchester von weltberühmten Solisten wie u.a. Vadim Repin, Nikolai Tokarev, Simone Kermes oder Nigel Kennedy gebeten, sie zu begleiten. Dabei rühmen die Solisten die Präzision des Zusammenspiels, die Brillanz des Orchesterklangs und die musikantische Expressivität der Interpretationen.

 

Mit Ulrich Tukur und Nora Friedrichs werden Juri Gilbo und sein Orchester erstmals gemeinsam musizieren, so dass das Konzert einen ganz besonderen Premierencharakter haben wird.

 

 

Einen ersten Eindruck zu der Arbeit von Ulrich Tukur finden Sie auf YouTube unter:

https://www.youtube.com/watch?v=Xsq-SSnr3Og

 

       
Dienstag, 5. November 2019, 20 Uhr
Elbphilharmonie Hamburg
 
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„Liebe und andere Unglücksfälle“   Dominique Horwitz liest Iwan Bunin (Literaturnobelpreisträger 1933) begleitet vom Jourist-Quartett  

Der Zauber russischer Erzählungen vergeht nicht. Auch nach ein paar Menschenaltern erscheinen sie frischer als das meiste, was der Trend verlangt. Das liegt wahrscheinlich daran, dass sie vom Wichtigsten im Leben, vom Unvorhergesehenen handeln.

 

Im Jahr 1933 erhielt der russische, im Pariser Exil lebende Schriftsteller Iwan Bunin den Nobelpreis für Literatur. Bunin war mit Tschechow, Turgenjew und Gorki befreundet. Als Sohn eines Gutsbesitzers aus der Provinz begann er mit Dorfgeschichten, die zur Idylle neigten und ein lyrisch geschöntes Bild vom Landleben boten. Erst nach der Revolution

von 1917, als er nach Frankreich emigrieren musste, fand seine Prosa zu einer federnden, rücksichtslosen Kraft, und seine Geschichten wurden immer abgründiger. Fern von den Illusionen des Symbolismus sprechen sie von Chaos, Melancholie, Begierde und Wahnsinn.

 

Aus Bunins bester Zeit, den Jahren 1916 bis 1944, stammen die Novellen dieses Abends. Als Kosmopolit wider Willen kannte er die Côte d'Azur und das algerische Constantine so gut wie die sommerlichen Boulevards von Moskau und die Absteigen und Gerichtssäle von Sankt Petersburg.

 

Kleinstädte am Ende der Welt, dunkle Alleen, kaukasische Kurorte sind die Schauplätze der plötzlichen Leidenschaften und der unerklärlichen Verbrechen, von denen er erzählt. Und immer wieder findet sich der Zuhörer an Bord eines Schiffes, eines Wolga-Dampfers, der träge dahingleitet, in einer Luxuskabine auf der Fahrt zur Krim.

 

Musikalisch begleitet wird die Lesung vom Jourist-Quartett, das auf allen großen Festivals zuhause ist und diese Lesung mit Musik von Brahms, Tangos aus Russland von Efim Jourist bis hin zu Jazz orchestriert.

 

 

Dominique Horwitz, Sprecher

 

Jourist-Quartett:

Edouard Tachalow, Violine

Jakob Neubauer, Bajan & Bandoneon

Andreas Dopp, Gitarre

Johannes Huth, Kontrabass

       
Mittwoch, 9. Oktober 2019, 20 Uhr
Deutsches SchauSpielHaus Hamburg
 
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The Real Group


A-Cappella-Pop

in Concert

 

 

The Real Group


Viele bezeichnen The Real Group als den besten musikalischen Export Schwedens seit ABBA. Die fünf Sänger/innen gründeten diese heute fast schon legendäre A Cappella Gruppe im Jahr 1984 als sie alle Gesangsstudenten an der Royal Academy of Music in Stockholm waren. Um eine Erweiterung des klassischen Repertoires zu erreichen, fingen sie an, skandinavische Volksmusik, Jazz- Rock- und Pop-Songs für sich selbst zu arrangieren, um damit sich ein ganz eigenes musikalisches Profil zu geben. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten: Bald war The Real Group nicht nur in Schweden und Skandinavien sehr erfolgreich, sondern es schlossen sich seitdem zahllose Europa- US und Asien-Tourneen an, ganz zu schweigen von den vielen TV- und CD-Produktionen. Heute hat sich die Gruppe fast eine einzigartige Stellung im Bereich der A Cappella Gruppen erarbeitet, viele Kritiker sprechen sogar davon, sie sei die beste, was die stimmliche Qualität und die Güte der Arrangements betrifft.

 

Aber all das reicht The Real Group nicht, denn alle Mitglieder engagieren sich seit Jahren auch als Gesangslehrer und sind Professoren an unterschiedlichen Musikhochschulen und Universitäten, um ihre Ideen an die kommenden Generationen junger Sänger/innen weiterzugeben.

 

The Real Group sind:

Emma Nilsdotter, Sopran

Lisa, Östergren, Alt

Andres Edenroth, Tenor

Morten Vinther, Bariton

Janis Strzdins, Bass

 

Gewinnen Sie einen ersten Eindruck unter: 

https://www.youtube.com/watch?v=_CmD_t88-rM&list=RDhlpVW75Y1cE&index=19

       
Sonntag, 6. Oktober 2019, 20 Uhr
Elbphilharmonie Hamburg
 
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Vocal Line


 

Vocal Line - A Cappella


Der Chor wurde 1991 in Aarhus von Jens Johansen gegründet, der auch heute noch der Leiter des international führenden Pop-A-Acappella-Chores ist. Im Laufe der Jahre hat Vocal Line ständig versucht, die Grenzen der A-Cappella-Musik zu erweitern, und der Chor strebt ein immer höheres musikalisches Niveau an. Vocal Line basiert auf der dänischen Chortradition. Von hier aus hat der Chor einen starken persönlichen Stil mit Elementen aus Pop, Rock und Jazz entwickelt.

Während des 27-jährigen Bestehens von Vocal Line hat der Chor in ganz Europa und in weiten Teilen der Welt große Anerkennung erlangt, und der Chor ist stolz darauf, eine Reihe großer internationaler Auszeichnungen gewonnen zu haben. 2010 hatte der Chor die Ehre, Seite an Seite mit dem weltberühmten Bobby McFerrin bei einer US-Tour auf der Bühne zu stehen. Im Jahr 2014 sang er mit den Rolling Stones beim Roskilde Festival und im Jahr 2015 gab er ein Konzert am Fuße des Cristo Redentor in Rio de Janeiro, das 180 Millionen Zuschauer im TV erreichte.

Jens Johansen ist als Chef-Dirigent des Chores für fast alle künstlerischen Belange zuständig, so ist er nicht nur der Dirigent, sondern auch der Arrangeur der meisten Chorsätze und arbeitet als Professor an der Aahus Musik-Akademie, die sich durch ihn zu einer Art Mekka des modernen Chorgesangs entwickelt hat.


Gewinnen Sie einen ersten Eindruck unter:

https://www.youtube.com/watch?v=AuJqaNt8mmM

       
Sonntag, 6. Oktober 2019, 16 Uhr
Elbphilharmonie Hamburg
 
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Evelyn Glennie, Schlagzeug

Philip Smith, Klavier


"The Power of Percussion!"

   

Dame Evelyn Glennie ist bekannt als die erste Person, die erfolgreich eine Vollzeitkarriere als Solo-Percussionistin aufbaut und aufrechterhält. Evelyn tritt international mit den besten Orchestern, Dirigenten und Künstlern unserer Zeit auf. Sie berichtet, dass sie 1992 das erste Schlagzeugkonzert in der Geschichte der Proms in der Albert Hall gespielt hatte: "Bei einem solchen Ereignis zu spielen war ein Beweis dafür, dass Musik uns alle wirklich betrifft und uns auf eine Weise verbindet, die das gesprochene Wort nicht kann." Dies ebnete den Weg für Orchester auf der ganzen Welt, Schlagzeugkonzerte aufzuführen.


„Meine ersten Erfahrungen mit Percussion wurden von meinem Schulorchester im Alter von 12 Jahren inspiriert. Ich wusste, dass ich neben meinem Klavierspiel, das zu dieser Zeit mein Hauptinstrument war, noch etwas anderes brauchte. Es war ein unerklärliches Gefühl, aber als ich die Percussion-Sektion sah, wusste ich, dass dies die Familie war, zu der ich gehörte."


„Ich erinnere mich noch an den Geruch des winzigen Nebengebäudes, in dem meine erste Probepercussionstunde stattgefunden hat. Ich erinnere mich auch an das ekstatische Gefühl, ein Paar Drumsticks zu halten und zum ersten Mal auf eine Snaredrum zu schlagen."


Evelyn hatte die Ehre, in Zusammenarbeit mit dem Regisseur Danny Boyle eine führende Rolle bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele 2012 in London zu spielen. Im Jahr 2018 baute Evelyn auf dieser interdisziplinären Erfahrung auf, indem sie die Partitur für Gregory Doran / The Royal Shakespeare Companys visionäre Neuproduktion von Troilus und Cressida komponierte und sich mit dem Jazz-Trio 'HLK' zusammenschloss Künstler.


Während ihrer gesamten Karriere hatte Evelyn das Privileg, mit verschiedenen Künstlern zusammenzuarbeiten, von Björk bis Fred Frith: 
„Durch die Zusammenarbeit mit Björk konnte ich mich von der schriftlichen Seite lösen und in eine völlig andere Arena fallen, was das Publikum betrifft. Es ist immer eine aufregende Erfahrung, mit Fred Frith völlig improvisierte Auftritte zu geben. In dieser Situation bitten wir das Publikum, ganz anders zuzuhören."


Evelyns Solo-Aufnahmen, die mittlerweile über 30 CDs umfassen, sind so vielfältig wie ihre Karriere auf der Bühne. Shadow Behind the Iron Sun, Sound Spirits und The Core-tet Project sind weiterhin die meistverkauften Alben, die ihre virtuosen improvisatorischen Fähigkeiten unter Beweis stellen. Evelyn erinnert sich: "Die Freiheit, die ich bei der Auswahl der Instrumente hatte, die ich wollte - zu spielen, was ich wollte und wie ich wollte - war die befreiendste Erfahrung, die ich jemals in einem Studio hatte."


Evelyn ist eine führende Kommissarin für über 200 neue Werke für Soloperkussion von vielen der weltweit bedeutendsten Komponisten. "Es ist wichtig, dass ich weiterhin verschiedene Komponisten beauftrage und mit ihnen zusammenarbeite, während ich das junge Talent erkenne, das durchkommt." Die zweifache GRAMMY-Preisträgerin und BAFTA-Nominierte Evelyn ist eine gefragte Komponistin und beauftragt Musik für Film-, Fernseh- und Bibliotheksunternehmen wie Audio Network zu schreiben. Der Film 'Touch the Sound' und ihre aufschlussreiche TED-Rede sind wichtige Zeugnisse für ihre Herangehensweise an die Klangerzeugung.


Als leidenschaftlicher Sammler von Schlaginstrumenten hat Evelyn eine private Sammlung globaler Instrumente zusammengetragen, die aus über 2.000 Objekten besteht. „Als meine Eltern mir mein zweites Paar Stöcke kauften, wurde mir klar, dass ich etwas sammeln würde!"


Evelyn wurde 1993 mit einem OBE ausgezeichnet und hat mittlerweile fast 100 internationale Auszeichnungen erhalten, darunter den Polar Music Prize und den Companion of Honor. Evelyn inspiriert und motiviert weiterhin Menschen aus allen Lebensbereichen. Ihre Meisterkurse und Beratungen sind darauf ausgerichtet, die nächste Generation anzuleiten. „Zuhören ist das Rückgrat für jeden Aspekt unseres Lebens. Die Herausforderungen, denen wir uns in der Wirtschaft und zu Hause gegenübersehen, können in der Regel mit besseren Hörfähigkeiten bewältigt werden."


Evelyn beginnt derzeit mit der Gründung der Evelyn Glennie Archive Collection. Die Vision ist es, ein Zentrum zu eröffnen, das ihre Mission verkörpert, der Welt das Zuhören beizubringen. Sie möchte die Kommunikation und den sozialen Zusammenhalt verbessern, indem sie alle dazu ermutigt, neue Arten des Zuhörens zu entdecken. Wir wollen inspirieren, schaffen, sich engagieren und stärken."


„In meiner Karriere und meinem Leben ging es darum, im tiefsten Sinne zuzuhören. Mein Gehör zu verlieren bedeutete, zu lernen, wie man anders hört und Merkmale von Geräuschen entdeckt, von denen ich nicht wusste, dass sie existieren. Mein Gehör zu verlieren machte mich zu einem besseren Zuhörer."


Evelyn lebt in der wunderschönen Landschaft von Cambridgeshire im Osten Englands.


 

Einen Ersten Eindruck erhalten Sie auf:

 

 

 


 

https://www.youtube.com/watch?v=PUb6qc3JSlg

 

 

 

oder

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=cOKHcHgIz7I



 
       
Samstag, 5. Oktober 2019, 20 Uhr
Elbphilharmonie Hamburg
 
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Ksenija Sidorova

und die

Russische Kammerphilharmonie

   
Ksenija  Sidorova, Akkordeon
 

"The Princess of Accordion"! Als "hervorragend subtil und virtuos" (The Arts Desk) und als "eine erstaunlich vollendete Künstlerin" (Classical Source) gelobt, ist Ksenija Sidorova die führende Botschafterin des Akkordeons. Ermutigt von ihrer Großmutter begann Ksenija das Instrument im Alter von acht Jahren in ihrer Heimatstadt Riga bei Marija Gasele zu lernen.

 

Ihre Suche nach mehr Engagement in klassischen und zeitgenössischen Repertoires brachte sie nach London, wo sie ihr Studium an der Royal Academy of Music mit Erstauszeichnung abschloss. Im Jahr 2009 gab Ksenija ihr Debüt in der Londoner Wigmore Hall und trat im Park Lane Group Young Artists Showcase auf. Darauf schrieb die "Times", dass sie "eine der wirklichen Entdeckungen aus dieser Serie" sei. Im Mai 2012 gewann sie die erste internationale Auszeichnung der Bryn Terfel Foundation, und trat 2015 in der Royal Albert Hall im Rahmen von Terfels 50. Geburtstags zusammen mit Sting auf. Neben dem Philharmonia Orchestra’s Martin Musical Scholarship, Friends of the Philharmonia Award und der Worshipful Company of Musicians Silver Medal, wird Ksenija vom Konzerthaus Dortmund in der Reihe "Junge Wilde" präsentiert. Ksenija arbeitet regelmäßig u.a. mit Miloš Karadaglic, Juan Diego Flórez, Nicola Benedetti, Thomas Gould und Joseph Calleja zusammen, sowie mit Avi Avital. Zusammen mit Itamar Doari bilden sie das Trio für das "Between Worlds" Projekt, das in diesem Jahr Konzerte im Shakespeare's Globe, in ganz Deutschland und eine Tour durch die USA (mit Terminen in Boston, Washington und New York) gibt. Zu den bevorstehenden Highlights zählen unter anderm Aufführungen von Erkki-Sven Tüürs "Prophecy" mit dem NHK Symphony und Paavo Järvi, eine Tour mit dem Latvian National Symphony Orchestra, Konzerte mit dem Luzerner Sinfonieorchester und dem WDR Rundfunkorchester sowie Auftritte bei den Festivals in Cheltenham und Bad Kissingen und ihr Debüt bei den Vancouver Recital Series im September 2016.

 

Einen Ersten Eindruck erhalten Sie auf:

https://www.youtube.com/watch?v=pkcrJ8doaDw



Russische Kammerphilharmonie

St. Petersburg 

 

Die Russische Kammerphilharmonie St. Petersburg wurde 1990 von Absolventen des renommierten und traditionsreichen St. Petersburger Staatskonservatoriums gegründet.

Das Orchester ist zweifelsfrei einer der bedeutendsten musikalischen Botschafter seines Landes. Es demonstriert eindrucksvoll die unerschöpfliche Vielfalt an musikalischen Talenten sowie den hohen Ausbildungsstandard seines Heimatlandes. Sein außergewöhnlich breitgefächertes Repertoire, das vom Barock bis zur Moderne sowie von Kammermusik bis zu großen Sinfonik reicht, hat es zu einem der gefragtesten Klangkörper Europas gemacht.

Aufgrund der vielbeachteten Virtuosität und kultivierten Klangkultur gastiert das Orchester regelmäßig mit Solisten von Weltrang in den wichtigsten europäis­chen Konzerthäusern und bei zahlreichen renommierten internationalen Festivals, wie Schleswig-Holstein Musik Festival, Rheingau Musik Festival, Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, Istanbul Music Festival, George Enescu Festival Bukarest und Al Bustan Festival Beirut. Mit ihrer hochprofessionellen Arbeit und unverwechselbarem künstlerischen Profil ist die Russische Kammerphilharmonie St. Petersburg nicht mehr aus dem europäischen Kulturleben wegzudenken. Gastspielhöhepunkte der laufenden Saison sind u.a. Konzerte in den Philharmonien in Berlin, Köln, Essen und München, im Leipziger Gewandhaus, im Dresdner Kulturpalast, in der Alten Oper Frankfurt, im Kopenhagener Tivoli, in der Tonhalle Zürich, im Pariser Théâtre des Champs Elysées, im Konzerthaus Wien, im Budapester Béla Bartók National Hall, im Bukarester Athenäumsowie gleich drei Auftritte in der Elbphilharmonie. Die Tourneen führten das Orchester auch in das außereuropäische Ausland, u.a. nach Libanon, Chile, Uruguay, Argentinien, Südafrika, Dubai und in die Türkei. 

Seit seiner Gründung ist das Orchester Anziehungspunkt für internationale Solisten. Die legendären Mstislav Rostropovich, Mikis Theodorakis, Igor Oistrach, Mischa Maisky, Nigel Kennedy, Sir James Galway, Edita Gruberova, Dmitri Hvorostovsky, Vadim Repin, Fazill Say, Lilya Zilberstein, Giora Feidman, Sergei Nakariakov, Gabor Boldoczki, Martin Stadtfeld, Nikolai Tokarev und David Garrett gehörten zu den gefeierten Künstlern, die mit dem Orchester auftraten.

Die intensive europaweite Konzerttätigkeit der Russischen Kammerphilharmonie St. Petersburg wird durch die Studioproduktionen ergänzt. Die CD des Orchesters mit Werken von Carl Maria von Weber, die bei SONY MUSIC erschienen ist, wurde mit dem begehrten „Editor’s Choice“ der renommierten britischen Gramophone-Magazine ausgezeichnet.     

       
Mittwoch, 2. Oktober 2019, 20 Uhr
Elbphilharmonie Hamburg
 
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Opern Gala



Olga Peretyatko, Sopran

Piotr Beczala, Tenor

Nordwestdeutsche Philharmonie

 

 

Piotr Beczala ist ohne Zweifel einer der weltweit führenden Tenöre seiner Generation und wird von Kritikern und Publikum gleichermaßen gefeiert. Olga Peretyatko ist ebenfalls auf allen großen Bühnen der Welt zuhause. Die Sopranistin feierte gerade mit ihrem Solo-Liederabend an der Mailänder Scala einen Triumph. In Hamburg treten sie nun erstmals gemeinsam auf: Bei der Operngala im Großen Saal der Elbphilharmonie singen die beiden Arien und Duette aus den beliebtesten Opern von Wolfgang Amadeus Mozart, Gioachino Rossini, Giuseppe Verdi und Giacomo Puccini. Begleitet werden die zwei Opernstars von der Nordwestdeutschen Philharmonie unter der Leitung von Sesto Quatrini.


 

Olga Peretyatko  ist eine der weltweit gefragtesten Sopranistinnen und erreichte ihren internationalen Durchbruch mit dem Gewinn von Plácido Domingo renommiertem Operalia Wettbewerb,  seitdem ist sie ein regelmäßiger Gast in den führenden Opernhäusern und Konzertsälen weltweit.

 

Ihre außerordentliche Stimme und Bühnenpräsenz erlauben Olga Peretyatko eine aktive Opernkarriere und regelmäßige Konzerte in legendären Konzertsälen zu vereinen. Es gibt annähernd kein führendes Opernhaus, an dem sie noch nicht eine führende Partie gesungen hat, wie zum Beispiel die Deutsche Oper Berlin, die Staatsopern in Berlin, München, Hamburg und Wien, die Oper Zürich, Lausanne Opéra, Opéra Monte Carlo, Teatro La Fenice Venedig, Mailands Teatro alla Scala, das Teatro Real in Madrid, die Opéra Bastille in Paris, die Netherlands Opera Amsterdam, La Monnaie in Brüssel, das Bolschoi Theater in Moskau, das Mariinsky Theater in St. Petersburg und die Metropolitan Opera in New York, wo sie bereits mehrfach zu hören war, zuletzt als  Lucia di Lammermoor.

 

Piotr Beczala debütierte als Duca 2006 an der Metropolitan Opera. Hier sang er seither Lenski (Eugen Onegin), Prinz (Rusalka), Edgardo (Lucia di Lammermoor), Rodolfo (La Bohème), Vaudémont (Iolanta), Riccardo sowie die Titelpartien in Roméo et Juliette und Faust. 2011 begleitete er die Met nach Japan und gab 2012 sein Rollendebüt als des Grieux in Massenets Manon.

 

Auch an den Staatsopern in München und Wien sowie der Mailänder Scala ist der Tenor regelmäßig zu erleben. Bei den Münchner Festspielen war er zuletzt als Riccardo zu hören, in Wien u.a. Piotr Beczala gastierte u.a. bereits am Royal Opera House Covent Garden, dem Gran Teatre del Liceu, der San Francisco Opera, an der Nederlandse Opera, dem Théâtre de la Monnaie Brüssel, der Deutschen Oper Berlin, der Staatsoper Unter den Linden, dem Grand Théâtre de Genève, dem Teatr Wielki Warschau, dem Mariinsky Theater in St. Petersburg sowie bei den Salzburger Festspielen, wo er zuletzt u.a. als Rodolfo, Vaudemont, Faust und als Werther zu hören war. 2015 gab er an der Seite von Anna Netrebko sein Debüt als Lohengrin an der Semperoper Dresden unter der musikalischen Leitung von Christian Thielemann.

 

Zusätzlich zu seiner Opernkarriere ist Piotr Beczala ein gefragter Konzert- und Liedsänger. 2011 und 2012 wirkte er bei den Silvesterkonzerten in der Semperoper Dresden unter der Leitung von Christian Thielemann mit. Weitere Konzertauftritte führten ihn u.a. nach Baden-Baden, Amsterdam, Madrid, Budapest, Wien, Mailand und in den Oman. 

 

Piotr Beczala wurde in Czechowice-Dziedzice in Südpolen geboren und studierte an der Musikakademie in Katowice, wo er von berühmten Sängern wie Pavel Lisitsian und Sena Jurinac unterrichtet wurde.

 

Piotr Beczala ist auf dutzenden CDs und DVDs mit einem breitgefächerten Repertoire repräsentiert und veröffentlichte drei Solo-Alben bei Orfeo. Bei der Deutschen Grammophon veröffentlichte er 2013 sein erstes Album „Mein ganzes Herz“ und 2015 das zweite Album „The French Collection“. Seit 2018 ist er Exklusivkünstler des niederländischen Labels Pentatone. 2014 erhielt er den ECHO Klassik als „Sänger des Jahres“.

 

Olga Peretyatko und Piotr Beczala singen Arien und Duette u.a. von Mozart, Rossini, Bellini, Verdi und Puccini


 

Hier ein erster Eindruck bei YouTube von Olga Peretyatko:

https://www.youtube.com/watch?v=ir_3pCWitXU&index=14&list=RDJ6awHRrxXkU

Hier ein erster Eindruck bei YouTube von Piotr Beczala:
https://www.youtube.com/watch?v=RvZ0ei9mW5Q  
       
Sonntag, 2. Juni 2019, 20 Uhr
Elbphilharmonie Hamburg
 
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London Brass

AUSVERKAUFT!


"Spaß mit Brass"
von Bach bis zu den Beatles


Als eines der weltweit traditionsreichsten Brass-Ensembles ging London Brass 1985 aus dem berühmten „Philip Jones Brass Ensemble“ hervor. Die 10-köpfige Band – allesamt Musiker der großen Londoner Orchester – hat in bester Brass-Tradition für ihr Konzert in der Elbphilharmonie eine Mischung aus virtuosen Arrangements großer Klassik bis hin zu kongenialen Arrangements bester Pop-Musik und jede Menge britischen Humor im Gepäck.


Brass-Bands haben im englischen Raum eine lange Tradition: Ursprünglich geht ihre Herkunft auf Werkskapellen in Kohlebergwerken und auf kulturelle Aktivitäten der Heilsarmee zurück. Freilich wurden seit nunmehr rund 150 Jahren auch zahlreiche Bands aus privater Initiative und Begeisterung gegründet. Die professionellen unter ihnen rekrutieren ihre Musiker aus renommierten Orchestern ganz Englands und sind brillant und virtuos in allen musikalischen Genres.


London Brass präsentiert in seinem Debut-Konzert in der Elbphilharmonie eine geniale Mischung aus höchstkarätiger Musikinterpretation gepaart mit bestem englischen Entertainment.

 

 
       
Sonntag, 2. Juni 2019, 11 Uhr
Elbphilharmonie Hamburg
 
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Herbert Pixner Projekt


TOUR 2019


DAS NEUE PROGRAMM

 


Das außergewöhnliche Musikprojekt aus Südtirol von Multiinstrumentalist, Komponist und Produzent Herbert Pixner (Diatonische Harmonika, Klarinette, Saxophon, Trompete, Percussion), Manuel Randi (Flamenco-Gitarre, E-Gitarre, Gipsy-Gitarre) Heidi Pixner (Harfe) und Werner Unterlercher (Kontrabass) zählt zur Zeit zu den erfolgreichsten Acts in der Sparte „neue & progressive Volksmusik“.

Jede regionale Zuweisung ist bei diesem Projekt allerdings überflüssig, weil sich damit die Kraft ihrer Performance ohnehin nicht erklären lässt.

 

Die Ausnahmemusiker bauen mit ihrer unkonventionellen Besetzung musikalische Brücken zwischen ihren entlegenen Heimatregionen. Mit verspielt-lasziver Sanftmut, wuchtigen Rock und Bluesriffs, brillianter Technik und extatischer Spielfreude begeistern sie seit Jahren ein immer größer werdendes Publikum.

 

Euphorie, Energie, Spannung und viel freie Improvisation – das ist die Mischung mit der das „Herbert Pixner Projekt“ das Publikum elektrisiert.

 

Intelligente, authentische Instrumentalmusik mit viel Leichtigkeit in einem famosem Zusammenspiel. Hier werden vielfältige Klangteppiche gewoben, es ist Platz für sanfte Melancholie und auch für vor nichts Halt machenden Ausbrüchen. Minimalistisch, schroff, episch und sehr sexy klingt das.

 

„Das alles ist Alpen-Weltmusik ohne kulturelle Beliebigkeit bei gipfelhoher Musikalität. Sie verkörpert Freiheitsdrang und Romantik-Sturm, Wildheit - und vor allem unbändigen Spaß“ konstatiert die Abendzeitung München.


Das ist frei, ungezähmt, teils cool zurückhaltend, teils so leidenschaftlich fordernd, dass man fast vergisst, dass live nur vier Personen auf der Bühne sitzen.


So soll Musik klingen in einer Welt, in der sich die Grenzen nicht klar ziehen lassen. In der alles auseinander zu fallen scheint und doch alles irgendwie zusammengehört.

 

„Manchmal ist die Musik kräftig, manchmal verhalten, manchmal schaut sie auf die Erde, manchmal in die Sterne. Töne, die leuchten!“ (Südtiroler Wochenmagazin FF)

 

 „Herbert Pixner lässt seine Zuhörer beinahe atemlos zurück“ (Süddeutsche Zeitung)


Foto: ©Sinnesbichle.de


       
Samstag, 13. April 2019, 20 Uhr
Die Glocke, Bremen
 
Freitag, 12. April 2019, 20 Uhr
Kolosseum Lübeck
 
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Klaus Maria Brandauer
Sprecher

Sebastian Knauer, Klavier

Wolfgang Amadeus Mozart 

"Eine literarisch-musikalische Reise

von Salzburg über München

nach Paris und zurück"

 

Selbst wenn ich von Wolfgang Amadeus Mozart nur die Briefe kennen würde, die er von früher Jugend an geschrieben hat, ich würde mich sehr reich beschenkt fühlen. Und wir kennen so viel mehr von ihm! Mozart ist vielleicht deswegen der großartigste Künstler aller Zeiten, weil er uns in seiner Musik als Mensch nahe tritt. Das ist ein Privileg, dass wir nicht hoch genug schätzen können. Um den Gipfel zu erklimmen muss man in Abgründe schauen und am tiefsten sind die eigenen. Das ist schwer, aber es führt uns zur Schönheit. Dass es nur diesen einen Weg gibt, das zeigt uns Mozart mit der ganzen Fülle seines Schaffens.

Klaus Maria Brandauer


„Wahres Genie ohne Herz – ist Unding – denn nicht hoher Verstand allein; nicht Imagination allein; nicht beides zusammen machen Genie – Liebe! Liebe! Liebe! ist die Seele des Genies.“

(Gottfried von Jacquin im April 1787 in W. A. Mozarts Stammbuch)



Klaus Maria Brandauer, Sprecher

Einer der bedeutendsten Schauspieler deutscher Sprache ist zweifelsohne der Österreicher Klaus Maria Brandauer. Ein Schauspiel-Genie, das mittlerweile auf über 50 Jahre Bühnen- und Film-Präsenz zurückschauen kann. Der mit nationalen und internationalen Preisen überhäufte Brandauer ist seit Jahrzehnten Ensemble-Mitglied des Wiener Burgtheaters und steht dort auch regelmäßig in Paraderollen wie z. B. « König Lear » auf der Bühne. Dem ganz großen Publikum ist er natürlich durch seine Welterfolge als Fimschauspieler bekannt geworden, wie z. B. in den Filmen « James Bond – Sag niemals nie », « Jenseits von Afrika », Mephisto » oder « Oberst Redel », um nur die bekanntesten zu nennen.

 

Sebastian Knauer, Klavier

Der Hamburger Sebastian Knauer, Jahrgang 1971, zählt zu den international führenden Pianisten seiner Generation und konzertiert weltweit als Solist, aber auch mit vielen Kollegen in unterschiedlichen Kammermusik-Ensembles. Eine seiner fruchtbarsten und kreativsten musikalischen Partnerschaften hat er seit Jahren mit Klaus Maria Brandauer, mit dem er verschiedene hochkarätige Projekte zum Thema « Literatur und Musik »  im Repertoire hat.

 

Klaus Maria Brandauer - Lesung
Sebastian Knauer - Klavier

Klavierwerke von Wolfgang Amadeus Mozart

       
Sonntag, 31. März 2019, 19:30 Uhr
Staatstheater Kassel, Schauspielhaus
 
Sonntag, 31. März 2019, 11 Uhr
Thalia Theater Hamburg
 
Samstag, 30. März 2019, 20 Uhr
Staatstheater Braunschweig
 
Freitag, 29. März 2019, 20 Uhr
Prinzregententheater, München
 
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„Liebe und andere Unglücksfälle“


Dominique Horwitz

liest Iwan Bunin (Literaturnobelpreisträger 1933)

musikalisch begleitet vom

                        Jourist-Quartett



 

Der Zauber russischer Erzählungen vergeht nicht. Auch nach ein paar Menschenaltern erscheinen sie frischer als das meiste, was der Trend verlangt. Das liegt wahrscheinlich daran, dass sie vom Wichtigsten im Leben, vom Unvorhergesehenen handeln.

 

Im Jahr 1933 erhielt der russische, im Pariser Exil lebende Schriftsteller Iwan Bunin den Nobelpreis für Literatur. Bunin war mit Tschechow, Turgenjew und Gorki befreundet. Als Sohn eines Gutsbesitzers aus der Provinz begann er mit Dorfgeschichten, die zur Idylle neigten und ein lyrisch geschöntes Bild vom Landleben boten. Erst nach der Revolution

von 1917, als er nach Frankreich emigrieren musste, fand seine Prosa zu einer federnden, rücksichtslosen Kraft, und seine Geschichten wurden immer abgründiger. Fern von den Illusionen des Symbolismus sprechen sie von Chaos, Melancholie, Begierde und Wahnsinn.

 

Aus Bunins bester Zeit, den Jahren 1916 bis 1944, stammen die Novellen dieses Abends. Als Kosmopolit wider Willen kannte er die Côte d'Azur und das algerische Constantine so gut wie die sommerlichen Boulevards von Moskau und die Absteigen und Gerichtssäle von Sankt Petersburg.

 

Kleinstädte am Ende der Welt, dunkle Alleen, kaukasische Kurorte sind die Schauplätze der plötzlichen Leidenschaften und der unerklärlichen Verbrechen, von denen er erzählt. Und immer wieder findet sich der Zuhörer an Bord eines Schiffes, eines Wolga-Dampfers, der träge dahingleitet, in einer Luxuskabine auf der Fahrt zur Krim.

 

Musikalisch begleitet wird die Lesung vom Jourist-Quartett, das auf allen großen Festivals zuhause ist und diese Lesung mit Musik von Brahms, Tangos aus Russland von Efim Jourist bis hin zu Jazz orchestriert.

 

 

Dominique Horwitz, Sprecher

 

Jourist-Quartett:

Edouard Tachalow, Violine

Jakob Neubauer, Bajan & Bandoneon

Andreas Dopp, Gitarre

Johannes Huth, Kontrabass

       
Freitag, 29. März 2019, 20 Uhr
Hauptkirche St. Katharinen
 
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NIGEL  KENNEDY

and Ensemble



"KENNEDY plays GERSHWIN"



 

In seiner gesamten musikalischen Entwicklung war immer das Werk von Johann Sebastian Bach ein zentraler Bereich, den Nigel Kennedy ganz besonders gepflegt hat.   So verwundert es nicht, daß Kennedy für seine neue Tournee 2019 auch wieder die Werke Bachs ins Zentrum seines Konzertprogramms stellt. Da es aber einem genialen Künstler wie Nigel Kennedy nie gereicht hat, die Werke als Virtuose lediglich zu interpretieren, versucht er sich immer wieder als Künstler einen vollkommen neuen Zugang zu den Werken Bachs zu eröffnen. Ähnlich dem legendären französischen Jazz-Pianisten Jacques Loussier spielt Kennedy mit den Werken Bachs in bester barocker Tradition als Improvisator und kreiert auf diese Weise eine ganz neue Klangwelt der genialen Werke des großen Johann Sebastian Bach und kombiniert diese Werke mit den jazzigen Stücken des großen George Gershwin, dem Großmeister des symphonischen amerikanischen Jazz‘.


Nigel Kennedy und sein Ensemble nehmen die Zuhörer mit auf eine musikalische Reise durch die phantastische Musik  des großen Barockmeisters Bach. Neben seinen jazzigen Versionen von Werken des alten Meisters, denen er eine völlig neue Dynamik verleiht, spielt Kennedy ergänzend auch eigene Kompositionen, die eine spannende und gleichzeitig homogene Mischung aus Jazz, Barock, Klassik und Folk darstellen.


„Bach ist für mich der ultimative Komponist. Die Musik hat einfach alles und ich liebe es, sie jeden Tag zu spielen.“ - Nigel Kennedy



Hier der Streaminglink zur neusten Veröffentlichung "My World" von Nigel Kennedy:

http://promojukebox.com/PEMDL90176567-S71J3FU4-maria.nowotnick@edel.com,maria.nowotnick


Hier der Interview-Link zum aktuellsten Interview mit Nigel Kennedy: https://www.youtube.com/watch?v=PpdJ3A-OPwg&feature=youtu.be

       
Donnerstag, 14. März 2019, 20 Uhr
Laeiszhalle Hamburg
 
Mittwoch, 13. März 2019, 20 Uhr
Philharmonie Essen - Alfried Krupp Saal
 
Dienstag, 5. März 2019, 20 Uhr
Philharmonie Köln
 
Sonntag, 3. März 2019, 19 Uhr
Tonhalle Düsseldorf
 
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Duo ASS-DUR



3. Satz: Scherzo - Spirituoso


     


Mit ihrem ersten Programm gewannen Ass-Dur 17 Kabarett- und Comedypreise, von den unzähligen Herzen ihrer weiblichen wie männlichen Fans einmal ganz abgesehen.


Mit dem „3. Satz: Scherzo Spirituoso“ setzen sie nun ihre unglaubliche Erfolgsstory fort. Das A und O der Show bleibt weiterhin die E- und U-Musik, die die beiden B- und D-Promis 1a miteinander verbinden. 5 Jahrhunderte Musikgeschichte treffen auf 5 Jahrzehnte Popkultur – in 90 Minuten plus Nachspielzeit.


Vermutlich schaffen es die beiden Tastengenies auch diesmal wieder, nach dem Klavierspiel anders gekleidet zu sein als davor – und das ganz ohne Zauberei. Der Butzemann tanzt weiter, Benedikt Zeitner hat viel zu sagen und Dominik Wagner ein paar tiefgründige Witze dabei.


Lassen Sie sich inspirieren unter:

https://www.youtube.com/watch?v=QkBhoD0ayAc


Weitere Infos finden Sie auf der Homepage: http://www.ass-dur.de

 
       
Freitag, 15. Februar 2019, 20 Uhr
Laeiszhalle Hamburg
 
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"Moby Dick"


 

Eine literarisch-musikalische Lesung

des gewaltigen Eposes von Herman Melvilles Roman

und Musik u. a. von Franz Liszt, Scott Joplin, Modest Mussorgsky, Antonin Dvorak und Fréderic Chopin


Die Geschichte von Moby Dick – erzählt vom einzigen Überlebenden eines Walfänger-Schiffes, dem Matrosen Ishmael – ist eine Herausforderung, ein Abenteuer, eine große Reise in die raue Welt der Walfänger und eine Hymne an die Magie des Meeres. Ulrich Tukur bringt das Meisterwerk des amerikanischen Schriftstellers Herman Melville in eine literarisch-musikalische Lesung auf die Bühne. Der Pianist Sebastian Knauer umrahmt die Erzählung mit Musik von Franz Liszt, Scott Joplin, Modest Mussorgsky, Antonin Dvorak und Fréderic Chopin.

 

1851 erschienen ist Herman Melvilles packende Erzählung von dem von Rache besessenen Kapitän Ahab und seiner Jagd auf den dämonischen weißen Wal, der ihm einst ein Bein abgerissen hatte, weit mehr als eine zeittypische Scheuergeschichte.

 

Ulrich Tukur stellt den ebenso überwältigenden wie rätselhaften Jahrhundertroman in einer eigenen Lesefassung vor. Die Texte, eigens verfasst für und mit Ulrich Tukur durch Wolfgang Knauer (1942 – 20 18), liest der Schauspieler grandios in Szene gesetzt, so dass sein Publikum ganz gespannt ist und mitgerissen wird von den Wogen rund um Kapitän Ahab und seiner Crew.

 

Ein kurzweiliger, literarisch-musikalischer Abend gleichermaßen faszinierend für Literatur-Liebhaber als auch für die Freunde hochkarätiger Klaviermusik.

 

DER  INHALT


Herman Melvilles Moby Dick gehört zu den berühmtesten Werken der Weltliteratur. Es erzählt die Geschichte von einem weißen Wal und seinem von Hass und Rache getriebenen, nie nachlassen könnenden Jäger Kapitän Ahab. Seine Vielstimmigkeit und Präzision machen den Seefahrer- und Abenteuerroman zugleich zu einer bedeutenden Gesellschaftskritik. Obgleich am Ende der Meeresriese das Schiff der Walfänger zerstört und dessen Kapitän in die Tiefe zieht, ist nicht der weiße Wal das Ungeheuer, sondern der Mensch in seiner selbstherrlichen Rücksichtslosigkeit. Der Roman erschien erstmals 1851 in London und New York.

 

DER AUTOR


Der amerikanische Schriftsteller Herman Melville (1819–1891) arbeitete zwischen 1839 und 1844 selbst als Matrose und fuhr auf einem Walfangschiff bis in die Südsee. Nach einem Schiffbruch kehrte er zurück in seine Heimatstadt New York und begann zu schreiben. Trotz anfänglicher Erfolge verringerte sich sein Publikum rasch; selbst Moby Dick fand bei seinem Erscheinen in Amerika wenig Anklang. In seinen späteren Jahren arbeitete Melville not­gedrungen als Zollinspektor, um seine Familie ernähren zu können.

 

Ulrich Tukur - Lesung
Sebastian Knauer - Klavier


Klavierwerke u.a. von Franz Liszt, Scott Joplin, Modest Mussorgsky, Antonin Dvorak und Fréderic Chopin


Bild: ©Andreas Horneff
       
Freitag, 8. Februar 2019, 20 Uhr
Deutsches SchauSpielHaus Hamburg
 
Donnerstag, 7. Februar 2019, 20 Uhr
Prinzregententheater, München
 
Sonntag, 20. Januar 2019, 17 Uhr
Staatstheater Kassel, Schauspielhaus
 
Sonntag, 13. Januar 2019, 20 Uhr
Tafelhalle - Nürnberg
 
Samstag, 12. Januar 2019, 19:30 Uhr
Theater Regensburg
 
Freitag, 11. Januar 2019, 19:30 Uhr
Schauspiel Frankfurt
 
Donnerstag, 10. Januar 2019, 20 Uhr
Deutsches SchauSpielHaus Hamburg
 
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Richard Galliano

Russische

Kammerphilharmonie

St. Petersburg


WICHTIGE MITTEILUNG!


 

Die Veranstaltung muss leider aufgrund einer Erkrankung von Richard Galliano

abgesagt werden.

 


Die bereits erworbenen Karten müssen an der jeweiligen Kartenvorverkaufsstelle, an der sie gekauft wurden, zurückgegeben werden, der VVK-Preis wird entsprechend erstattet.


 

Bild: Richard Galliano / © Wally  Perusset


       
Freitag, 4. Januar 2019, 20 Uhr
Elbphilharmonie Hamburg
 
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Ulrich Tukur &

 

Die Rhythmus Boys




Auf Grund der krankheitsbedingten Absage des Konzerts von Richard Galliano spielen

 

 

Ulrich Tukur &

Die Rhythmus Boys

ihr neues Konzertprogramm

"Grüß`mir den Mond!"

in der

Elbphilharmonie - Großer Saal



Grüß` mir den Mond! - Durch die Nacht mit

Ulrich Tukur und den Rhythmus Boys

 

Eine Reise vom Mittelpunkt zum Kontrapunkt der Musik

 

In ihrem brandneuen Programm unternehmen Ulrich Tukur & die Rhythmus Boys eine abenteuerliche Reise ins mondbeschienene Herz der Musik. Sie führen uns in den Abgrund der Melodie, den Tiefsinn der Harmonie, den Wahnsinn des Kontrapunkts und der Bitonalität, den Irrsinn des kryptometrischen Rhythmus sowie den betörenden Feinsinn der Aleatorik. Im Zusammenwirken all dieser Ingredienzen entsteht ein subtiles musikalisches Gespinst, wie es so noch nie auf einer Bühne dieser Welt zu hören war. 

 

Im Mittelpunkt dieser Reise steht der Mond, der von Mythen und Legenden umrankte Himmelskörper, der die Menschheit von jeher in seinen Bann zieht. Mit Swing-Klassikern, deutschen Schlagern und Eigenkompositionen widmen sich Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys unserem Erdtrabanten, der auf seiner täglichen Bahn nicht nur das Wetter und die Gezeiten beeinflusst, sondern auch die Liebe und den Schlaf. In der ihm eigenen Art wird das Quartett diese Musik neu interpretieren, oder wie es Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys selbst formulieren: „Kostbare Neuigkeiten in kurioser musikalischer Gewandung werden Sie ebenso begeistern wie das ein oder andere Elaborat aus jenen fernen Tagen, an denen unsere einzigartige Formation die Welt der Musik zu verblüffen begann.“

 

Da wäre zum Beispiel die nach langer Suche in diversen Archiven wiederentdeckte Swing-Fassung eines legendären Titels der Rolling Stones. Oder ein Lied aus dem Jahr 1931 (Text: Gus Kahn, Musik: Wilbur Schwandt, Fabian Andre) mit dem Titel „Dream a little dream of me“. Bekannt wurde dieses Lied durch eine Fassung von „The Mamas and the Papas“ aus dem Jahr 1968. Die Band lässt zudem die Ur-tonale Version von „Caravan“ (geschrieben von Juan Tizol, arrangiert von Duke Ellington) aus dem Jahre 1936 erstmals wieder live erklingen. Wie bei den Rhythmus Boys üblich darf das Publikum mit vollem Körpereinsatz rechnen.

 

Glenn Millers zauberhafte „Moonlight Serenade“ aus dem Jahr 1931 (Musik: Glenn Miller, Text: Mitchell Parish) wird ebenso zu hören sein wie das Sternschnuppenartige „Moonglow“ (Musik: Will Hudson, Irving Mills/Text: Eddie DeLange), welches von Joe Venuti 1933 zum ersten Mal aufgenommen wurde, u.a. Cab Calloway und Benny Goodman taten es ihm später nach.

Eine Perle der Nacht, nämlich „Harlem Nocturne“ (Earle Hagen/Dick Rogers) haben die Rhythmus Boys bereits auf Ihrer LP „Wunderbar, dabei zu sein“ aus dem Jahr 2001 verewigt. Ein weiterer nächtlicher Klassiker ist Cole Porters „Night and Day“. Der Legende nach soll Ulrich Tukur den Komponisten bei einer nächtlichen Taxifahrt im Jahr 1932 zu diesem Lied inspiriert haben.

 

Das einst von Ilse Werner so unvergessen eingesungene deutsche Chanson „Mit der letzten Straßenbahn“ (Musik: Adolf Steimel/Text:Hans Fritz Beckmann) aus dem Jahre 1943, der Jazzfox „Fannlight Fanny“ von George Formby (1935), dargeboten mit deutschem Text von Michael Kleiber (1997) und Ulrich Tukurs Eigenkomposition vom dämonischen Schlachter „Willy Williams“ (2001) begleiten den Zuhörer neben vielen anderen musikalischen Meteoriten auf seiner Reise zum Mond.

 

Ulrich Tukur (Gesang, Klavier, Akkordeon), Ulrich Mayer (Gitarre, Ukulele, Gesang), Günter Märtens (Kontrabass, Gesang, Tanz) und Kalle Mews (Schlagzeug, Geräusche, Gesang) erwarten ihr Publikum gut frisiert und nächtlich gekleidet. Ihr Versprechen geht über die meisterhafte Aneinanderreihung von wohlklingenden Noten weit hinaus. Originalton Tukur: „Die dekorative physikalische Erscheinung unserer vier Klang- und Schwingungserzeuger unterstreicht erhöhend ein akustisches Erlebnis, das einen Paradigmenwechsel in der Welt gehobener Unterhaltungsmusik darstellt, wie er seit der Verdrängung des Bombardons durch den Kontrabass nicht mehr zu erleben war!“

 

Ulrich Tukur: Gesang, Klavier, Akkordeon

Ulrich Mayer: Gitarre, Gesang 

Günter Märtens: Kontrabass, Gesang 

Kalle Mews: Schlagzeug, Geräusche, Gesang

 

Die Presse über die Band:

"Ulrich Tukur glänzte mit Swing-Songs und begnadetem Entertainment: Tolle Show voller Esprit und Charme!" WAZ

"Schlagfertig und intelligent: Geistreicher Slapstick." Hamburger Abendblatt

"Spitzenmusik gepaart mit viel Spaß: Eine unterhaltsame Show die im Ohr und im Gedächtnis bleibt." Westfälische Nachrichten

 

"Ulrich Tukur singt, swingt, plaudert, steppt und scherzt vor begeistertem Publikum." Kölner Stadtanzeiger


Video-Impression finden sie unter:

http://www.youtube.com/watch?v=U9hUnMvaax8&feature=player_embedded

 

https://www.youtube.com/watch?v=yiSfXJt7O1M

  Bild: ©Katharina John Oben in der Mond-Sichel = Ulrich Tukur, unten links mit dem Kontrabass = Günter Märtens, unten in der Mitte = Ulrich Mayer u. mit der Gitarre rechts unten = Kalle Mews
       
Freitag, 4. Januar 2019, 20 Uhr
Elbphilharmonie Hamburg
 
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BRASS BAND BERLIN


Spaß mit Brass – Das “etwas andere” Neujahrskonzert

 

„Klassik, Jazz & Comedy“ – so lautet das Motto der Berlin Brass Band, die seit über 20 Jahren in Deutschlands Konzerthäusern begeistert. Mit ihrem umfangreichen Repertoire, das von Bach bis zu den Beatles reicht, unterhält die BBB ein Publikum von 18 bis 80 Jahren, wobei die musikalische Brillanz und technische Perfektion der Musiker besonders besticht. Alle 11 Mitglieder dieses Brass-Ensembles sind Profi-Musiker aus Berlins Spitzenorchestern. Mit ihren pfiffigen und virtuosen Arrangements und den humorvollen Moderationen von Bandleader Thomas Hoffmann strapaziert die BBB die Lachmuskeln der Zuhörer und sorgt für ausgelassene Heiterkeit beim begeisterten Publikum. Auch dieses Jahr ist die Band um den Jahreswechsel wieder auf Tournee, um Jung und Alt in einem Konzert der „etwas anderen Art“ auf eine Reise durch die Musikgeschichte zu entführen und mit virtuoser Brillanz und Humor bestens zu unterhalten! 


Anbei eine  Video-Impression des Ensembles zur Ansicht: http://www.youtube.com/watch?v=fdvu5rKFTmA

Weiterführende Informationen zur Band erhalten Sie auf www.brassbandberlin.de    
       
Dienstag, 1. Januar 2019, 17 Uhr
NDR-Funkhaus Hannover, Großer Sendesaal
 
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Das Silvester-Konzert


mit

der Legende des Showgeschäfts



Vicky Leandros & Band


Vicky Leandros steckt voller Tatendran. Mit ihrem 2015 erschienen Studioalbum „Ich weiß, dass ich nichts weiß“ hat die deutsch-grichische Gesangslegende ihr wohl persönlichstes Werk in ihrer spektakulären Karriere aufgenommen. Das will was heißen – schließlich hat sie in ihrem Leben weit mehr als 1.000 Lieder eingesungen. Seit über 50 Jahren steht sie nun auf der Bühne – über ein halbes Jahrhundert, in dem sie zum vielfachen preisgekrönten und geehrten Weltstar aufgestiegen ist. Von ihrem ersten Bühnenauftritt als Teenager im Jahr 1965 über ihren Grand-Prix-Sieg im Jahr 1972, bis zu ihren unzähligen Hits (allein 40 Top-Ten-Hits in Europa, Kanada und Japan) und etlichen Interpretationen von Evergreens in acht Sprachen reichen die Zeugnisse ihrer beachtlichen internationalen Laufbahn. Mit über 50 Millionen verkauften Tonträger und 500 Albumveröffentlichungen weltweit zählt Vicky Leandros hierzulande zu den erfolgreichsten Künstlerinnen überhaupt. In Deutschland jedoch ist sie am populärsten.

 

Nun läd diese Ausnahmekünstlerin am 31. Dezember 2018 ihr Publikum ein zu einem ganz besonderen Silvester-Konzert in den Sendesaal des NDR Hannover.

Gemeinsam mit Ihrer Band, bestehend aus Bo Heart (Piano), Johannes Wennrich (Gitarre) und Lothar Atwell (Bass & Blasinstrumente) wird sie einen bunten Abend mit Liedern aus Ihrem aktuellen Album „Ich weiß, dass ich nichts weiß“ sowie natürlich ihren Klassikern darbieten.

 

In den letzten Jahren hat sich Vicky Leandros künstlerisch von ihrer vielseitigsten und unternehmungslustigsten Seite gezeigt. Als Griechenland 2004 die Olympiade ausrichtete, hatte sie im Jahr zuvor das Album „Vicky Leandros singt Mikis Thedorakis“ veröffentlicht, das sie in enger Zusammenarbeit mit dem griechischen Volkshelden aufnahm, mit dem sie eine tiefe Freundschaft verbindet. Das griechische Pendant des Albums „Tragouthi alliotiko“ notierte sich in Griechenland über Monate in den Charts. 2009 nahm sie gemeinsam mit Xavier Naidoo und den Söhnen Mannheims das Album „Möge der Himmel“ auf und zeigte bei den mordern, mitunter soullastigen Songs zwischen Pop und R´n`B, wie viel Soul in ihrer Stimme steckt. Zwei Jahre später interpretierte sie auf „Zeitlos“ einige französische Klassiker in deutscher Sprache, unterstützt von dem Schauspieler Ben Becker als Gastsänger.

 

Mit „Ich weiß, dass ich nichts weiß“ ist Vicky Leandros ein rundum ausgewogen produziertes Album gelungen, das einerseits das Leben mit Augenzwinkern betrachtet, sich anderseits nicht scheut viel Gefühl zu zeigen.

 

Und wenn Vicky Lenadros jetzt zum großen Silvester-Konzert in Hannover einläd, und erneut den Spagat zwischen Chanson, Pop, Soul, Schlager und Folklore schlagen wird, hat sie neben all ihren unverzichtbaren Klassikern wie dem Grand-Prix-Siegertitel „Après toi“ und Publikumsfavoriten wie „Ich bin wie ich bin“ und „Ich liebe das Leben“ jede Menge Songs im Repertoire, auf die sich ihr großes und treues Publikum freuen kann.

Lassen Sie sich verzaubern von der in Hamburg lebenden Deutsch-Griechin, einer der großen deutschsprachigen  Ausnahmekünstlerinen und verabschieden sie zusammen mit ihr und ihrer Band das alte Jahr 2018 und gehen Sie anschließend beschwingt und mit viel Lebensfreude, so wie Vicky Leandros es in vielen Ihrer Songs vermittelt, dem neuen Jahr entgegen.


Bild: ©Walter-Kober

       
Montag, 31. Dezember 2018, 17 Uhr
NDR-Funkhaus Hannover, Großer Sendesaal
 
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BRASS BAND BERLIN


“Swinging Christmas

in Concert”


“Das Weihnachtskonzert für die ganze Familie”

 

„Swinging Christmas in Concert“ – so lautet das Motto der Brass Band Berlin, die seit über 20 Jahren in Deutschlands großen Konzerthäusern das Publikum begeistert. Mit ihrem umfangreichen Programm des amerikanischen Weihnachts-Repertoires mit legendären Titeln wie „White Christmas“, „Jingle Bells“, „Winter Wonderland“ und „Rudolph, the Red-Nosed Reindeer“, unterhält die Brass Band Berlin  ihr  Publikum von 8 bis 80 Jahren, wobei die musikalische Brillanz und technische Perfektion der Musiker besonders besticht. Aber natürlich gibt es auch unterhaltsame Titel, die nicht explizit dem Weihnachts-Repertoire angehören, wie z. B. der berühmte „Typewriter Song“ von Leroy Andersen.

 

Alle 11 Mitglieder der Brass Band Berlin  sind Solisten aus Berlins Spitzenorchestern. Mit ihren perfekten und virtuosen Arrangements und den humorvollen Moderationen von Bandleader Thomas Hoffmann wird “Swinging Christmas in Concert” ein unterhaltsames und fröhliches Weihnachtskonzert für die gesamte Familie.


Video-Impressionen des Ensembles finden Sie unter:

https://www.youtube.com/watch?v=rWasYBzfCC8

https://www.youtube.com/watch?v=V4cySibWkdg

https://www.youtube.com/watch?v=JcpDj_DOX58

 

Weiterführende Informationen zur Band erhalten Sie auf www.brassbandberlin.de

 
       
Donnerstag, 27. Dezember 2018, 20 Uhr
Laeiszhalle Hamburg
 
Sonntag, 23. Dezember 2018, 17 Uhr
Rudolf-Oetker-Halle Bielefeld
 
Samstag, 22. Dezember 2018, 20 Uhr
Tonhalle Düsseldorf
 
Sonntag, 9. Dezember 2018, 20 Uhr
Staatstheater Braunschweig
 
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Ulrich Tukur

& Die Rhythmus Boys



Grüß´ mir den Mond!

Durch die Nacht mit

Ulrich Tukur und

den Rhythmus Boys

 

Eine Reise vom Mittelpunkt zum Kontrapunkt der Musik

 

In ihrem brandneuen Programm unternehmen Ulrich Tukur & die Rhythmus Boys eine abenteuerliche Reise ins mondbeschienene Herz der Musik. Sie führen uns in den Abgrund der Melodie, den Tiefsinn der Harmonie, den Wahnsinn des Kontrapunkts und der Bitonalität, den Irrsinn des kryptometrischen Rhythmus sowie den betörenden Feinsinn der Aleatorik. Im Zusammenwirken all dieser Ingredienzen entsteht ein subtiles musikalisches Gespinst, wie es so noch nie auf einer Bühne dieser Welt zu hören war.


Im Mittelpunkt dieser Reise steht der Mond, der von Mythen und Legenden umrankte Himmelskörper, der die Menschheit von jeher in seinen Bann zieht. Mit Swing-Klassikern, deutschen Schlagern und Eigenkompositionen widmen sich Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys unserem Erdtrabanten, der auf seiner täglichen Bahn nicht nur das Wetter und die Gezeiten beeinflusst, sondern auch die Liebe und den Schlaf. In der ihm eigenen Art wird das Quartett diese Musik neu interpretieren, oder wie es Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys selbst formulieren: „Kostbare Neuigkeiten in kurioser musikalischer Gewandung werden Sie ebenso begeistern wie das ein oder andere Elaborat aus jenen fernen Tagen, an denen unsere einzigartige Formation die Welt der Musik zu verblüffen begann.“

 

Da wäre zum Beispiel die nach langer Suche in diversen Archiven wiederentdeckte Swing-Fassung eines legendären Titels der Rolling Stones. Oder ein Lied aus dem Jahr 1931 (Text: Gus Kahn, Musik: Wilbur Schwandt, Fabian Andre) mit dem Titel „Dream a little dream of me“. Bekannt wurde dieses Lied durch eine Fassung von „The Mamas and the Papas“ aus dem Jahr 1968. Die Band lässt zudem die Ur-tonale Version von „Caravan“ (geschrieben von Juan Tizol, arrangiert von Duke Ellington) aus dem Jahre 1936 erstmals wieder live erklingen. Wie bei den Rhythmus Boys üblich darf das Publikum mit vollem Körpereinsatz rechnen.


Glenn Millers zauberhafte „Moonlight Serenade“ aus dem Jahr 1931 (Musik: Glenn Miller, Text: Mitchell Parish) wird ebenso zu hören sein wie das Sternschnuppenartige „Moonglow“ (Musik: Will Hudson, Irving Mills/Text: Eddie DeLange), welches von Joe Venuti 1933 zum ersten Mal aufgenommen wurde, u.a. Cab Calloway und Benny Goodman taten es ihm später nach.


Eine Perle der Nacht, nämlich „Harlem Nocturne“ (Earle Hagen/Dick Rogers) haben die Rhythmus Boys bereits auf Ihrer LP „Wunderbar, dabei zu sein“ aus dem Jahr 2001 verewigt. Ein weiterer nächtlicher Klassiker ist Cole Porters „Night and Day“. Der Legende nach soll Ulrich Tukur den Komponisten bei einer nächtlichen Taxifahrt im Jahr 1932 zu diesem Lied inspiriert haben.


Das einst von Ilse Werner so unvergessen eingesungene deutsche Chanson „Mit der letzten Straßenbahn“ (Musik: Adolf Steimel/Text:Hans Fritz Beckmann) aus dem Jahre 1943, der Jazzfox „Fannlight Fanny“ von George Formby (1935), dargeboten mit deutschem Text von Michael Kleiber (1997) und Ulrich Tukurs Eigenkomposition vom dämonischen Schlachter „Willy Williams“ (2001) begleiten den Zuhörer neben vielen anderen musikalischen Meteoriten auf seiner Reise zum Mond.


Ulrich Tukur (Gesang, Klavier, Akkordeon), Ulrich Mayer (Gitarre, Ukulele, Gesang), Günter Märtens (Kontrabass, Gesang, Tanz) und Kalle Mews (Schlagzeug, Geräusche, Gesang) erwarten ihr Publikum gut frisiert und nächtlich gekleidet. Ihr Versprechen geht über die meisterhafte Aneinanderreihung von wohlklingenden Noten weit hinaus. Originalton Tukur: „Die dekorative physikalische Erscheinung unserer vier Klang- und Schwingungserzeuger unterstreicht erhöhend ein akustisches Erlebnis, das einen Paradigmenwechsel in der Welt gehobener Unterhaltungsmusik darstellt, wie er seit der Verdrängung des Bombardons durch den Kontrabass nicht mehr zu erleben war!“

 

Ulrich Tukur: Gesang, Klavier, Akkordeon

Ulrich Mayer: Gitarre, Gesang 

Günter Märtens: Kontrabass, Gesang 

Kalle Mews: Schlagzeug, Geräusche, Gesang


Die Presse über die Band:

"Ulrich Tukur glänzte mit Swing-Songs und begnadetem Entertainment: Tolle Show voller Esprit und Charme!" WAZ

 

"Schlagfertig und intelligent: Geistreicher Slapstick." Hamburger Abendblatt

 

"Spitzenmusik gepaart mit viel Spaß: Eine unterhaltsame Show die im Ohr und im Gedächtnis bleibt." Westfälische Nachrichten


"Ulrich Tukur singt, swingt, plaudert, steppt und scherzt vor begeistertem Publikum." Kölner Stadtanzeiger


Anbei Video-Impressionen:

http://www.youtube.com/watch?v=U9hUnMvaax8&feature=player_embedded

https://www.youtube.com/watch?v=yiSfXJt7O1M

 

 

 

 


       
Freitag, 21. Dezember 2018, 20 Uhr
Musik- und Kongresshalle Lübeck
 
Mittwoch, 19. Dezember 2018, 20 Uhr
Tonhalle Düsseldorf
 
Freitag, 14. Dezember 2018, 20 Uhr
Die Glocke, Bremen
 
Dienstag, 11. Dezember 2018, 20 Uhr
Kieler Schloss, Kiel
 
Dienstag, 20. März 2018, 20 Uhr
Laeiszhalle Hamburg
 
Montag, 19. März 2018, 20 Uhr
Laeiszhalle Hamburg
 
Dienstag, 13. März 2018, 20 Uhr
Theaterhaus Stuttgart
 
Montag, 12. März 2018, 20 Uhr
Alte Oper Frankfurt
 
Sonntag, 11. März 2018, 19 Uhr
Kongresshaus Stadthalle Heidelberg
 
Samstag, 10. März 2018, 20 Uhr
Graf-Zeppelin-Haus, Friedrichshafen
 
Mittwoch, 7. März 2018, 20 Uhr
Prinzregententheater, München
 
Montag, 5. März 2018, 20 Uhr
Staatstheater - Schauspielhaus Nürnberg
 
Sonntag, 4. März 2018, 17 Uhr
Theater am Aegi Hannover
 
Samstag, 3. März 2018, 20 Uhr
Theater am Aegi Hannover
 
Freitag, 2. März 2018, 20 Uhr
Rudolf-Oetker-Halle Bielefeld
 
Freitag, 23. Februar 2018, 20 Uhr
Schauspielhaus Bochum
 
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"Grüß` mir den Mond!"

Durch die Nacht mit


Ulrich Tukur

und den Rhythmus Boys


in der

Elbphilharmonie - Großer Saal

 

Eine Reise vom Mittelpunkt zum Kontrapunkt der Musik

 

In ihrem neuen Programm unternehmen Ulrich Tukur & die Rhythmus Boys eine abenteuerliche Reise ins mondbeschienene Herz der Musik. Sie führen uns in den Abgrund der Melodie, den Tiefsinn der Harmonie, den Wahnsinn des Kontrapunkts und der Bitonalität, den Irrsinn des kryptometrischen Rhythmus sowie den betörenden Feinsinn der Aleatorik. Im Zusammenwirken all dieser Ingredienzen entsteht ein subtiles musikalisches Gespinst, wie es so noch nie auf einer Bühne dieser Welt zu hören war. 

 

Im Mittelpunkt dieser Reise steht der Mond, der von Mythen und Legenden umrankte Himmelskörper, der die Menschheit von jeher in seinen Bann zieht. Mit Swing-Klassikern, deutschen Schlagern und Eigenkompositionen widmen sich Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys unserem Erdtrabanten, der auf seiner täglichen Bahn nicht nur das Wetter und die Gezeiten beeinflusst, sondern auch die Liebe und den Schlaf. In der ihm eigenen Art wird das Quartett diese Musik neu interpretieren, oder wie es Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys selbst formulieren: „Kostbare Neuigkeiten in kurioser musikalischer Gewandung werden Sie ebenso begeistern wie das ein oder andere Elaborat aus jenen fernen Tagen, an denen unsere einzigartige Formation die Welt der Musik zu verblüffen begann.“

 

Da wäre zum Beispiel die nach langer Suche in diversen Archiven wiederentdeckte Swing-Fassung eines legendären Titels der Rolling Stones. Oder ein Lied aus dem Jahr 1931 (Text: Gus Kahn, Musik: Wilbur Schwandt, Fabian Andre) mit dem Titel „Dream a little dream of me“. Bekannt wurde dieses Lied durch eine Fassung von „The Mamas and the Papas“ aus dem Jahr 1968. Die Band lässt zudem die Ur-tonale Version von „Caravan“ (geschrieben von Juan Tizol, arrangiert von Duke Ellington) aus dem Jahre 1936 erstmals wieder live erklingen. Wie bei den Rhythmus Boys üblich darf das Publikum mit vollem Körpereinsatz rechnen.

 

Glenn Millers zauberhafte „Moonlight Serenade“ aus dem Jahr 1931 (Musik: Glenn Miller, Text: Mitchell Parish) wird ebenso zu hören sein wie das Sternschnuppenartige „Moonglow“ (Musik: Will Hudson, Irving Mills/Text: Eddie DeLange), welches von Joe Venuti 1933 zum ersten Mal aufgenommen wurde, u.a. Cab Calloway und Benny Goodman taten es ihm später nach.

Eine Perle der Nacht, nämlich „Harlem Nocturne“ (Earle Hagen/Dick Rogers) haben die Rhythmus Boys bereits auf Ihrer LP „Wunderbar, dabei zu sein“ aus dem Jahr 2001 verewigt. Ein weiterer nächtlicher Klassiker ist Cole Porters „Night and Day“. Der Legende nach soll Ulrich Tukur den Komponisten bei einer nächtlichen Taxifahrt im Jahr 1932 zu diesem Lied inspiriert haben.

 

Das einst von Ilse Werner so unvergessen eingesungene deutsche Chanson „Mit der letzten Straßenbahn“ (Musik: Adolf Steimel/Text:Hans Fritz Beckmann) aus dem Jahre 1943, der Jazzfox „Fannlight Fanny“ von George Formby (1935), dargeboten mit deutschem Text von Michael Kleiber (1997) und Ulrich Tukurs Eigenkomposition vom dämonischen Schlachter „Willy Williams“ (2001) begleiten den Zuhörer neben vielen anderen musikalischen Meteoriten auf seiner Reise zum Mond.

 

Ulrich Tukur (Gesang, Klavier, Akkordeon), Ulrich Mayer (Gitarre, Ukulele, Gesang), Günter Märtens (Kontrabass, Gesang, Tanz) und Kalle Mews (Schlagzeug, Geräusche, Gesang) erwarten ihr Publikum gut frisiert und nächtlich gekleidet. Ihr Versprechen geht über die meisterhafte Aneinanderreihung von wohlklingenden Noten weit hinaus. Originalton Tukur: „Die dekorative physikalische Erscheinung unserer vier Klang- und Schwingungserzeuger unterstreicht erhöhend ein akustisches Erlebnis, das einen Paradigmenwechsel in der Welt gehobener Unterhaltungsmusik darstellt, wie er seit der Verdrängung des Bombardons durch den Kontrabass nicht mehr zu erleben war!“

 

Ulrich Tukur: Gesang, Klavier, Akkordeon

Ulrich Mayer: Gitarre, Gesang 

Günter Märtens: Kontrabass, Gesang 

Kalle Mews: Schlagzeug, Geräusche, Gesang

 

Die Presse über die Band:

"Ulrich Tukur glänzte mit Swing-Songs und begnadetem Entertainment: Tolle Show voller Esprit und Charme!" WAZ

"Schlagfertig und intelligent: Geistreicher Slapstick." Hamburger Abendblatt

"Spitzenmusik gepaart mit viel Spaß: Eine unterhaltsame Show die im Ohr und im Gedächtnis bleibt." Westfälische Nachrichten

 

"Ulrich Tukur singt, swingt, plaudert, steppt und scherzt vor begeistertem Publikum." Kölner Stadtanzeiger


Hier finden Sie Video-Impression:

http://www.youtube.com/watch?v=U9hUnMvaax8&feature=player_embedded

 

https://www.youtube.com/watch?v=yiSfXJt7O1M

       
Dienstag, 18. Dezember 2018, 21 Uhr
Elbphilharmonie Hamburg
 
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Auf Grund der großen Nachfrage!

 

 

ZUSATZKONZERT


"Grüß` mir den Mond!" - durch die Nacht mit


Ulrich Tukur

und den Rhythmus Boys


in der

Elbphilharmonie - Großer Saal

 

Eine Reise vom Mittelpunkt zum Kontrapunkt der Musik

 

In ihrem neuen Programm unternehmen Ulrich Tukur & die Rhythmus Boys eine abenteuerliche Reise ins mondbeschienene Herz der Musik. Sie führen uns in den Abgrund der Melodie, den Tiefsinn der Harmonie, den Wahnsinn des Kontrapunkts und der Bitonalität, den Irrsinn des kryptometrischen Rhythmus sowie den betörenden Feinsinn der Aleatorik. Im Zusammenwirken all dieser Ingredienzen entsteht ein subtiles musikalisches Gespinst, wie es so noch nie auf einer Bühne dieser Welt zu hören war. 

 

Im Mittelpunkt dieser Reise steht der Mond, der von Mythen und Legenden umrankte Himmelskörper, der die Menschheit von jeher in seinen Bann zieht. Mit Swing-Klassikern, deutschen Schlagern und Eigenkompositionen widmen sich Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys unserem Erdtrabanten, der auf seiner täglichen Bahn nicht nur das Wetter und die Gezeiten beeinflusst, sondern auch die Liebe und den Schlaf. In der ihm eigenen Art wird das Quartett diese Musik neu interpretieren, oder wie es Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys selbst formulieren: „Kostbare Neuigkeiten in kurioser musikalischer Gewandung werden Sie ebenso begeistern wie das ein oder andere Elaborat aus jenen fernen Tagen, an denen unsere einzigartige Formation die Welt der Musik zu verblüffen begann.“

 

Da wäre zum Beispiel die nach langer Suche in diversen Archiven wiederentdeckte Swing-Fassung eines legendären Titels der Rolling Stones. Oder ein Lied aus dem Jahr 1931 (Text: Gus Kahn, Musik: Wilbur Schwandt, Fabian Andre) mit dem Titel „Dream a little dream of me“. Bekannt wurde dieses Lied durch eine Fassung von „The Mamas and the Papas“ aus dem Jahr 1968. Die Band lässt zudem die Ur-tonale Version von „Caravan“ (geschrieben von Juan Tizol, arrangiert von Duke Ellington) aus dem Jahre 1936 erstmals wieder live erklingen. Wie bei den Rhythmus Boys üblich darf das Publikum mit vollem Körpereinsatz rechnen.

 

Glenn Millers zauberhafte „Moonlight Serenade“ aus dem Jahr 1931 (Musik: Glenn Miller, Text: Mitchell Parish) wird ebenso zu hören sein wie das Sternschnuppenartige „Moonglow“ (Musik: Will Hudson, Irving Mills/Text: Eddie DeLange), welches von Joe Venuti 1933 zum ersten Mal aufgenommen wurde, u.a. Cab Calloway und Benny Goodman taten es ihm später nach.

Eine Perle der Nacht, nämlich „Harlem Nocturne“ (Earle Hagen/Dick Rogers) haben die Rhythmus Boys bereits auf Ihrer LP „Wunderbar, dabei zu sein“ aus dem Jahr 2001 verewigt. Ein weiterer nächtlicher Klassiker ist Cole Porters „Night and Day“. Der Legende nach soll Ulrich Tukur den Komponisten bei einer nächtlichen Taxifahrt im Jahr 1932 zu diesem Lied inspiriert haben.

 

Das einst von Ilse Werner so unvergessen eingesungene deutsche Chanson „Mit der letzten Straßenbahn“ (Musik: Adolf Steimel/Text:Hans Fritz Beckmann) aus dem Jahre 1943, der Jazzfox „Fannlight Fanny“ von George Formby (1935), dargeboten mit deutschem Text von Michael Kleiber (1997) und Ulrich Tukurs Eigenkomposition vom dämonischen Schlachter „Willy Williams“ (2001) begleiten den Zuhörer neben vielen anderen musikalischen Meteoriten auf seiner Reise zum Mond.

 

Ulrich Tukur (Gesang, Klavier, Akkordeon), Ulrich Mayer (Gitarre, Ukulele, Gesang), Günter Märtens (Kontrabass, Gesang, Tanz) und Kalle Mews (Schlagzeug, Geräusche, Gesang) erwarten ihr Publikum gut frisiert und nächtlich gekleidet. Ihr Versprechen geht über die meisterhafte Aneinanderreihung von wohlklingenden Noten weit hinaus. Originalton Tukur: „Die dekorative physikalische Erscheinung unserer vier Klang- und Schwingungserzeuger unterstreicht erhöhend ein akustisches Erlebnis, das einen Paradigmenwechsel in der Welt gehobener Unterhaltungsmusik darstellt, wie er seit der Verdrängung des Bombardons durch den Kontrabass nicht mehr zu erleben war!“

 

Ulrich Tukur: Gesang, Klavier, Akkordeon

Ulrich Mayer: Gitarre, Gesang 

Günter Märtens: Kontrabass, Gesang 

Kalle Mews: Schlagzeug, Geräusche, Gesang

 

Die Presse über die Band:

"Ulrich Tukur glänzte mit Swing-Songs und begnadetem Entertainment: Tolle Show voller Esprit und Charme!" WAZ

"Schlagfertig und intelligent: Geistreicher Slapstick." Hamburger Abendblatt

"Spitzenmusik gepaart mit viel Spaß: Eine unterhaltsame Show die im Ohr und im Gedächtnis bleibt." Westfälische Nachrichten

 

"Ulrich Tukur singt, swingt, plaudert, steppt und scherzt vor begeistertem Publikum." Kölner Stadtanzeiger


Hier finden Sie Video-Impression:

http://www.youtube.com/watch?v=U9hUnMvaax8&feature=player_embedded

 

https://www.youtube.com/watch?v=yiSfXJt7O1M



Der Exklusive Vorverkauf ist abgeschlossen!


Sollten Sie Interesse an der Aufnahme in unseren Info-Verteiler haben, schicken Sie uns gern eine E-Mail an tickets@hkdconcert.com. Wir nehmen Sie gerne für künfitige Mitteilung bzgl. Veranstaltungen und Konzerte auf. 


Ab dem 01. Juni 2018 erhalten Sie die Karten an allen bekannten Vorverkaufsstellen, auf www.eventim.de sowie telefonisch unter 0 18 06 – 57 00 16*.

Nur solange der Vorrat reicht!

*Max. 20 Ct./Minute aus dem dt. Festnetz, max. 60 Ct./Minute aus allen Mobilfunknetzen


       
Dienstag, 18. Dezember 2018, 16 Uhr
Elbphilharmonie Hamburg
 
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Weihnachten

mit


VICKY LEANDROS

& Band


im Michel, Hamburg

   



Der Advent ist für viele die schönste Zeit des Jahres:

Mit VICKY LEANDROS wird die Adventszeit in diesem Jahr noch ein bisschen schöner!


Zwischen dem 26. November und dem 20. Dezember 2018 gibt die deutsch-griechische Gesangslegende 18 stimmungsvolle Weihnachtskonzerte in der einzigartigen Atmosphäre festlich geschmückter Kirchen. Zum Programm zählen, neben den schönsten deutschen und internationalen Weihnachtsliedern, selbstverständlich auch einige der beliebtesten Evergreens des an Höhepunkten unübertroffenen Repertoires von VICKY LEANDROS.

 

Für die musikalische Begleitung sorgt dabei das vertraute Trio, welches VICKY LEANDROS seit vielen Jahren auf ihren Tourneen begleitet, bestehend aus Bo Heart (Piano), Johannes Wennrich (Gitarre) und Lothar Atwell (Bass & Blasinstrumente), sowie – als ein besonderes Highlight des Abends – ausgewählte Kinderchöre aus den jeweiligen Regionen.


VICKY LEANDROS holt im Kerzenschein der geschmückten Christbäume das wahre Weihnachtsfest zurück: mit Liebe und Geborgenheit statt Stress und Hektik der Adventszeit, verzaubert sie ihr Publikum. Damit weckt der Star nicht nur Erinnerungen an die Kindheit, sondern schafft auch eine ganze eigene, neue und besinnliche Weihnachtstradition.


Seien Sie dabei, wenn VICKY LEANDROS auch in diesem Jahr wieder ihr ganz persönliches Weihnachtsfest im Michel zelebriert.


Ein Fest für die ganze Familie


Das verwendete Bild von Vicky Leandros stammt von Walter Kober.

       
Montag, 3. Dezember 2018, 20 Uhr
Hauptkirche St. Michaelis Hamburg
 
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Die Tango-Sensation

erstmalig

in Hamburg!




JUAN JOSÉ MOSALINI Y SU GRAN ORQUESTA DE TANGO

 

 
 

in der

Elbphilharmonie - Großer Saal

 

JUAN JOSÉ MOSALINI, der aus einer musikalischen Familie stammt, begann mit acht Jahren, das Bandoneon als Autodidakt zu lernen. Mit dreizehn Jahren begann er, in den Tanzsälen zu spielen; im Alter von siebzehn Jahren wurde er professioneller Musiker. 1961 erhielt er den ersten Preis des Musikwettbewerbs Nace una estrella im Canal 13. Er begann seine Karriere in renommierten argentinischen Tango-Orchestern, bei Leopoldo Federico und Osvaldo Pugliese. Auch arbeitete er mit Susana Rinaldi und mit Astor Piazolla und gründete mit Daniel Binelli das avantgardistische Ensemble Guardia Nueva.

 

1977 verließ er aufgrund der Militärdiktatur sein Heimatland und ging ins Exil nach Paris. Dort gründete er mit dem Pianisten Gustavo Beytelmann und den Bassisten Patrice Caratini Anfang der 1980er Jahre ein Trio, das als Variante des Tango Nuevo traditionelle Tangos in neuem Arrangement mit Jazzelementen modernisierte. In den folgenden Jahren widmete er sich ebenso wie der Weiterentwicklung der Bandoneonmusik auch der Komposition von Filmmusik und kammermusikalischen und Orchesterwerken. Als Solist spielte er mit zahlreichen renommierten Sinfonie- und Kammerorchestern, etwa dem Ensemble Modern, mit dem er 2002 auf dem Schleswig-Holstein Musik Festival auftrat. Mit Juraj Galan und Norbert Dömling tourte er im Projekt Jazz Meets Tango. Auf dem Höhepunkt seines Schaffens gründete er das Gran Orquesta de Tango, eine Großformation, wie sie in den 40er und 50er Jahren in Argentinien üblich war, mit der er die Tangogeschichte aufarbeitet, ohne nostalgisch zu sein. 1986 eröffnete er eine Bandoneon-Schule. Anfang der 1990er Jahre erhielt er eine Professur für Bandoneon am Nationalen Konservatorium von Gennevilliers, wo er bereits seit 1989 Kurse abhielt.

 

Seine Konzerte führten in nicht nur durch ganz Europa, Juan José Mosalini ist mit seinem Orchester und auch solistisch auf der ganzen Welt zu Hause. Er ist der bedeutendste, noch lebende Vertreter der Guardia Nueva.

 

CARMELA DELGADO. Bandoneon, hat spanische Wurzeln. Sie stammt aus einer Musikerfamilie. Sie fing mit 8 Jahren an Bandoneon zu erlernen und wurde mit 12 Jahren Schülerin von Juan José Mosalini. Nach ihrem Examen spielte sie in unterschiedlichen Tangoformationen, bevor sie 2010 in das Gran Orquesta de Tango eintrat. Parallel hat sie mit Manuel Delgado die CD „Soleado“ eingespielt.

 

JEAN BAPTISTE HENRY, Bandoneon, fing mit 9 Jahren an bei César Stroscio Bandoneon zu lernen, bei dem er bis 2004 an der Musikhochschule von Gennevilliers blieb. Schon als Jugendlicher nimmt er an dem Tango Atelier unter der Leitung von Pino Enriquez teil und spielte bei dem Kammerorchester der Musikhochschule geleitet von Juan José Mosalini. Zusammen mit Pascal Burges und Julien Blondel gründete er das Trio „Línea 13“. Parallel dazu spielte er im Trio Tangazo. 2004, nach seiner Auszeichnung mit dem ersten Preis für Bandoneon, ging Jean Baptiste Henry für ein Jahr nach Argentinien. In Buenos Aires nahm er Privatunterricht bei Julio Pane. Er spielte dort in verschiedenen Formationen. Seit seiner Rückkehr nach Frankreich unterrichtet er die Kinder Bandoneon an der Musikhochschule von Gennevilliers. Ende 2006 trat er dem Gran Orquesta de Tango de Juan José Mosalini bei.

 

LYSANDRE DONOSO, hat chilenisch-französische Wurzeln. Mit 6 Jahren lernte er zunächst Violine, später Akkordeon und danach Bandoneon. ER spielte in verschiedenen Ensembles, mehrere Jahre mit dem Orchester Silencio auf dem Festival in Tarbes. Seine Lehrer Victor Villena, William Sebatier und Per Arne Glovigen vervollständigten seine Spielweise.

 

SEBASTIEN COURANJOU, Violine. Er erhielt den 1. Preis für Violine und Kammermusik des Konservatoriums von Versailles. Erste Violine im Quintett “Giocos”. Sebastien Couranjou unterrichtet am Konservatorium von Pecq.

 

CECILE BOURCIER, Violine. Nach dem sie 1999 die Auszeichnung für Perfektionierung der Musikhochschule von Genf bekam und ihre Aufnahme im Kurs der Virtuosen, wurde Cecile Bourcier für die Sparten Klassik und Variété sehr gefragt. Sie spielt in zahlreichen Tourneen mit dem Symphonieorchester von Tours, der Opéra Nomade, der Opéra Eclaté, dem Orchester der Suisse-Romande und ist Mitglied des staatlichen Französischen Jugendorchesters. Sie begleitet berühmte Sänger auf Tourneen wie Henri Salvador, Charles Aznavour und Eddy Mitchell.

 

JULIETTE WITTENDAL, Violine, studierte bei Rollo Kovac Violine sowie  Kammermusik  bei Rudolf Kuhn. Juliette Wittendal studierte Musikwissenschaften in Ile-de-France. Sie ist Mitglied des Tango-Orchesters von J.J. Mosalini seit seiner Gründung.

 

ANNE LE PAPE, Violine, studierte an dem Konservatorium von St. Maur, wo sie zahlreiche Auszeichnungen erhielt. Danach Studien bei Zoria Chikhmoursaeva am Tschaikowski-Konservatorium in Moskau.

 

NICOLAS PEYRAT, Viola, studierte an der Musikhochschule von Paris, wo er den 1. Preis für Viola und Kammermusik erhielt, an der Musikakademie von Prag, an der Guildhall School of Music and Drama in London bei Timothy Boulton sowie an der Musikhochschule in Basel bei Hatto Beyerle. Er ist Mitglied des Ensembles Intercontemporain, des Pariser Orchesters, des Radio France Philharmonieorchesters und der Pariser Oper. Er spielt als Solist bei dem Kammerorchester Les Cordes und dem Gran Orquesta de Tango von Juan José Mosalini. 2005 gründet er des Ensemble Quator Novo. Als Kammermusiker spielte er u.a. in Deutschland, England, Australien, Spanien, Israel, Marocco, Schweden, Tschechien und der Schweiz.

 

LEONARDO TERUGGI, Kontrabass, aus Argentinien, hat zunächst Piano studiert, bis er im Alter von 18 Jahren Kontrabass erlernte. Er hat mit zahlreichen Orchestern gearbeitet. Er ist einer der gefragtesten Kontrabassisten. Mit dem Sohn von Juan José Mosalini, Juanjo genannt, schrieb er die Musik vom Gotan Projekt. Er arbeitet regelmäßig mit Gustavo Beytelman und ist auf allen Bühnen der Welt zu Hause. Leonardo Teruggi ist Professor für klassischen Bass und Bass im Tango an der Hochschule von Gennevillers bei Paris.

 

DIEGO AUBIA, Piano, aus Argentinien studierte an der Musikhochschule von Chascomus, Bs. As. Seit 1992 ist er Professor für Klavier an der Musikhochschule von Buenos Aires. Diego Aubia spielte in dem Orquesta de Tango de Avellaneda und dem Orquesta de Ernesto Franco, erster Bandoneonist von Juan D’Arienzo, mit dem er eine CD aufnahm. Später folgten zwei weitere Aufnahmen als Solist.  Er komponierte Werke für diverse Theaterstücke, spielte in einigen Fernsehsendungen und begleitete bekannte Sänger. Als Solist führten ihm Tourneen durch Brasilien, USA, Australien und Europa. Seit 2004 ist er Mitglied des Gran Orquesta de Tango von Juan José Mosalini.

 

Der Exklusive Vorverkauf ist abgeschlossen!

 

Sollten Sie Interesse an der Aufnahme in unseren Info-Verteiler haben, schicken Sie uns gern eine E-Mail an tickets@hkdconcert.com. Wir nehmen Sie gerne für künfitige Mitteilung bzgl. Veranstaltungen und Konzerte auf. 

 


 

Ab dem 01. Juni 2018 erhalten Sie die Karten an allen bekannten Vorverkaufsstellen, auf www.eventim.de sowie telefonisch unter 0 18 06 – 57 00 16*.

 

Nur solange der Vorrat reicht!

 

*Max. 20 Ct./Minute aus dem dt. Festnetz, max. 60 Ct./Minute aus allen Mobilfunknetzen.


 
       
Donnerstag, 1. November 2018, 20 Uhr
Elbphilharmonie Hamburg
 
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WICHTIGE MITTEILUNG!


Die Veranstaltung entfällt aufgrund von Erkrankung von

Sebastian Knauer.


Die Karten können an den Kartenvorverkaufstellen zurückgegeben werden.


Eine literarisch-musikalische Lesung

mit


Hannelore Elsner

Rezitation

Sebastian Knauer, Klavier


„In einem Weltmeer von Harmonie“ 

Bettina von Arnim trifft Ludwig van Beethoven

 

 

Text: Wolfgang Knauer

 

       
Samstag, 9. Juni 2018, 19:30 Uhr
Theater Münster
 
Sonntag, 26. November 2017, 11 Uhr
Thalia Theater Hamburg
 
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Gustav Peter Wöhler Band

BEHIND BLUE EYES


Die 22 Jahre Jubiläumstour

 

Was macht man, wenn man schlicht und ergreifend wegen eines zu engen Tourplans sein zwanzigjähriges Bühnenjubiläum vergisst? Ganz einfach: Man greift zur nächsten Gelegenheit - und zelebriert die runde 22 umso größer. Seit mehr als zwei Jahrzehnten steht der Schauspieler und Sänger Gustav Peter Wöhler gemeinsam mit seiner Band auf der Bühne. Mit ihren sehr eigenen Arrangements von Klassikern und Neuentdeckungen aus Pop und Rock haben sie sich als einstiger Hamburger Geheimtipp kontinuierlich eine landesweite Bekanntheit erspielt. Ihr ehrliches, leidenschaftliches Musizieren begeistert allerorten. In ihrer heutigen Besetzung besteht die Band seit 2008; neben Frontmann Gustav Peter Wöhler spielen Bassist Olaf Casimir als Gründungsmitglied, Gitarrist Mirko Michalzik und Kai Fischer an Flügel und Keyboards.


Behind Blue Eyes, hinter den blauen Augen Gustav Peter Wöhlers, steckt dabei immer etwas mehr: Große Liebe zur Musik natürlich, aber auch die Ironie, mit der Wöhler auf so manchen Titel oder Songtext schaut. Die Zeiten jedoch, da er immer erst erklären musste, dass sich die Schauspielerei und das Singen nicht aus-schließen, sind lange vorbei. 22 Jahre Bandgeschichte sprechen für sich – und sind Anlass genug für ein Programm, das neben neuen Songs auch zurückschaut auf Lieblingstitel aus zwei Jahrzehnten, in denen so manch ungewöhnliches Arrangement seinerseits Kult-Potential entwickelt hat. Und so schlägt Behind Blue Eyes erneut Brücken zwischen Stars und One-Hit-Wondern, Klassikern und persönlichen Entdeckungen. Das Publikum dankt es mit Standing Ovations!

 

Nach dem ausverkauften Jubiläumskonzert im Januar 2018 in der Hamburger Elbphilharmonie geht Behind Blue Eyes ab März 2018 in ganz Deutschland auf Tour. 

 

Gustav Peter Wöhler – Vocals

Mirko Michalzik – Guitar

Olaf Casimir – Bass

Kai Fischer – Keyboards

 

Video-Impressionen der Band  sowie weiterführende Informationen über die Musiker finden Sie auf:

 

http://www.gustavpeterwoehler.de

 

https://www.youtube.com/watch?v=WNU_UUtCDF4

 

Photonachweis: © Irene Zandel

 

 

       
Sonntag, 13. Mai 2018, 19 Uhr
Kolosseum Lübeck
 
Mittwoch, 3. Januar 2018, 20 Uhr
Elbphilharmonie Hamburg
 
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Moby Dick“

Eine literarisch-musikalische Lesung des gewaltigen Epos von Herman Melville 


Klaus Maria Brandauer Rezitation

Sebastian Knauer, Klavier



 

Musik u. a. von Ludwig van Beethoven und Richard Wagner

   

Klaus Maria Brandauer erkrankt!
 

Der Schauspieler Klaus Maria Brandauer ist erkrankt und sagt  seine Auftritte bis einschließlich zum 30. Januar 2018 ab.

 

Hiervon sind insbesondere seine Lesungen gemeinsam mit dem Pianisten Sebastian Knauer an den folgenden Terminen betroffen.

 

Sonntag, den 14.01.18    

Hamburg, Thalia Theater, Matinée 11.00 Uhr,

 

Sonntag, den 14.01.18    

Lübeck, Kolosseum 19.00 Uhr

 

Sonntag, den 21.01.18    

Hannover, Staatstheater Matinée 11.00 Uhr

 

Sonntag, den 21.01.18

Essen, Grillo Theater 19.00 Uhr

 

Allerdings wird anstelle von Klaus Maria Brandauer Ulrich Tukur die Lesungen übernehmen.  Ulrich Tukur wird in allen Städten  eine neue Textversion des Eposes ”Moby Dick” von Herman Melville lesen, ebenfalls mit Sebastian Knauer am Klavier.

 

Die Karten behalten ihre Gültigkeit, können aber auch an den Konzertkassen, an denen sie erworben wurden,  zurückgegeben werden.


Die Geschichte von Moby Dick – erzählt vom einzigen Überlebenden eines Walfänger-Schiffes, dem Matrosen Ishmael – ist eine Herausforderung, ein Abenteuer, eine große Reise in die raue Welt der Walfänger und eine Hymne an die Magie des Meeres. Klaus Maria Brandauer bringt das Meisterwerk des amerikanischen Schriftstellers Herman Melville in einer szenischen Lesung auf die Bühne. Der Pianist Sebastian Knauer umrahmt die Erzählung mit Musik von Richard Wagner, Isaac Albéniz, Franz Liszt, Maurice Ravel, Johannes Brahms, Antonín DvoÅ™ák und Edvard Grieg. 


1851 erschienen, ist Herman Melvilles packende Erzählung von dem von Rache besessenen Kapitän Ahab und seiner Jagd auf den dämonischen weißen Wal, der ihm einst ein Bein abgerissen hatte, weit mehr als eine zeittypische Schauergeschichte. 


DER INHALT
Herman Melvilles Moby Dick gehört zu den berühmtesten Werken der Weltliteratur. Es erzählt die Geschichte von einem weißen Wal und seinem von Hass und Rache getriebenen, nie nachlassen könnenden Jäger Kapitän Ahab. Seine Vielstimmigkeit und Präzision machen den Seefahrer- und Abenteuerroman zugleich zu einer bedeutenden Gesellschaftskritik. Obgleich am Ende der Meeresriese das Schiff der Walfänger zerstört und dessen Kapitän in die Tiefe zieht, ist nicht der weiße Wal das Ungeheuer, sondern der Mensch in seiner selbstherrlichen Rücksichtslosigkeit. Der Roman erschien erstmals 1851 in London und New York.


DER AUTOR
Der amerikanische Schriftsteller Herman Melville (1819–1891) arbeitete zwischen 1839 und 1844 selbst als Matrose und fuhr auf einem Walfangschiff bis in die Südsee. Nach einem Schiffbruch kehrte er zurück in seine Heimatstadt New York und begann zu schreiben. Trotz anfänglicher Erfolge verringerte sich sein Publikum rasch; selbst Moby Dick fand bei seinem Erscheinen in Amerika wenig Anklang. In seinen späteren Jahren arbeitete Melville not­gedrungen als Zollinspektor, um seine Familie ernähren zu können.

       
Sonntag, 21. Januar 2018, 19 Uhr
Schauspiel Essen - Grillo-Theater
 
Sonntag, 21. Januar 2018, 11 Uhr
Opernhaus - Staatsoper Hannover
 
Sonntag, 14. Januar 2018, 19 Uhr
Kolosseum Lübeck
 
Sonntag, 14. Januar 2018, 11 Uhr
Thalia Theater Hamburg
 
Montag, 3. Oktober 2016, 19:30 Uhr
Staatsoper Hannover
 
Montag, 3. Oktober 2016, 11 Uhr
Thalia Theater Hamburg
 
Sonntag, 2. Oktober 2016, 20 Uhr
Kolosseum Lübeck
 
Samstag, 1. Oktober 2016, 20 Uhr
Die Glocke Bremen - Kleiner Saal
 
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Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker

 

„Cellissimo“

   

 

Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker gehören zu den prominenten Institutionen im internationalen Musikleben. 1972 hatte eine Rundfunkproduktion von Julius Klengels Hymnus für zwölf Violoncelli mit Mitgliedern der philharmonischen Cellogruppe den Anstoß zur Gründung eines Solisten-Ensembles dieser Stärke gegeben, dessen klangliche und virtuose Qualitäten gewissermaßen im Handstreich das Konzertpublikum weltweit eroberten. Heute nehmen die 12 Cellisten eine herausragende, einmalige Stellung im internationalen Musikleben ein. Die 12 Cellisten haben es geschafft, mit ihrem Wechsel aus Ernst und Humor, Tiefe und Leichtigkeit ein Publikum zu fesseln, das aus allen Altersschichten kommt. Als Botschafter Berlins begleiteten sie den deutschen Bundespräsidenten auf Staatsbesuchen. Mehrfach waren sie zu Besuch im japanischen Kaiserpalast. Ihre CDs sind regelmäßig auf den Chartlisten und wurden ausgezeichnet mit dem »Echo Klassik« 2001 und 2005. Das Repertoire des Ensembles umfasst eine Vielzahl an Genres, und so werden die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker in Hamburg u.a. mit Stücken von Maurice Ravel, dem Komponisten des Boleros, DER  französischen  Jazzlegende Michel Legrand, dem Filmmusik-Komponisten  Ennio Morricone („Spiel mir das Lied vom Tod“), Astor Piazzolla, dem König des Tango Nuevo und vielen mehr zu hören sein. Ob Klassik, Jazz, Tango oder Avantgarde, stets fasziniert der Klangrausch von 12 Violoncelli, der eine einzigartige und facettenreiche Mischung von Klangfarben hervorbringt!

 

 

Weitere Infos und Videos auf: http://www.die12cellisten.de/de/media/videos

   

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Sonntag, 14. Januar 2018, 20 Uhr
Elbphilharmonie Hamburg
 
Sonntag, 14. Januar 2018, 16 Uhr
Elbphilharmonie Hamburg
 
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Salaputia Brass

Das „etwas andere“ Neujahrskonzert



Einspringer für WorldBrass

aufgrund von unvorhersehbaren organisatorischen Gründen.



Salaputia Brass

 

Fünf Musiker des Bundesjugendorchester schlossen sich 2007 zu Salaputia Brass zusammen, um zunächst in dieser kleinen Formation, beim Wettbewerb „Jugend Musiziert“ anzutreten. Mit einem 1. Preis auf Bundesebene begann die Erfolgsgeschichte des Ensembles, das anschließend auch beim Internationalen Wettbewerb für Blechbläserensembles Passau als Preisträger hervorging. Nachdem die jungen Talente so auf sich aufmerksam gemacht hatten, erhielten sie Stipendien der „Erwin-Fricke-Stiftung“ und der „Deutschen Stiftung Musikleben“.

 

Eine rege Konzerttätigkeit führte das Quintett durch ganz Deutschland, u. a. zum Schleswig-Holstein Musikfestival, aber auch nach Mexiko-City und Washington D.C., wo sie die Verleihung des Eric-M.-Warburg-Preises an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel musikalisch umrahmten.

 

Mit weiteren Kollegen aus dem Bundesjugendorchester wurde das Quintett 2011 zum Bläserdezett mit Schlagzeug erweitert. Noch im ersten Jahr entstand die Debut-CD „Sinfonietta“. Es folgten Konzerttourneen und zahlreiche Auftritte in Deutschland, u.a. beim Mozartfest Würzburg, den Klosterkonzerten Preetz, beim Festival „Lux aeterna“ der Elbphilharmonie und in der Laeiszhalle Hamburg.

 

Mittlerweile bekleiden viele Mitglieder von Salaputia Brass in bedeutenden deutschen Orchestern führende Bläserpositionen, so beim Gewandhausorchester Leipzig, beim Philharmonischen Staatsorchester Hamburg, im Gürzenichorchester Köln, im Konzerthausorchester Berlin und bei den Augsburger Philharmonikern.

 

Nach „Sinfonietta“ hat Salaputia Brass zwei CDs für das Label Audite aufgenommen: „Sounds of Evolution“ und „Signals from Heaven“ in Zusammenarbeit mit dem international renommierten Trompeter und Jazzsänger Jeroen Berwaerts. Beide Einspielungen erfuhren ein begeistertes Medienecho.

Hier finden Sie einige erste Eindrücke:
https://www.youtube.com/watch?v=J_Na3M0DYrM
https://www.youtube.com/watch?v=MJvsog8k31k
       
Sonntag, 7. Januar 2018, 20 Uhr
Elbphilharmonie Hamburg
 
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WorldBrass


Das „etwas andere“ Neujahrskonzert

   

WorldBrass – Der Name ist bereits das Motto:  Elf Musiker – Zehn  Blechbläser und ein Schlagzeuger – von drei Kontinenten (Amerika, Australien, Europa)  und aus zehn Ländern: Belgien, Deutschland, England, Frankreich, Kanada, Australien, Luxemburg, Niederlande, Schottland und der Ukraine. Daß,  was der großen Politik nicht einmal in Ansätzen gelingt, schafft WorldBrass im wahrsten Sinne des Wortes spielend: Harmonie auf höchstem Niveau über alle Grenzen hinweg. Zugegeben: Die Spielregeln der Musik, die in Noten zu Papier gebracht werden, sind klar und deutlich, das ist ein echter Vorteil gegenüber den sonstigen internationalen Beziehungen.

 

 

WorldBrass – allesamt Vollblutmusiker auf höchstem Niveau. Virtuosen sind sie, zu jeder musikalischen Schandtat bereit und fähig, Kabinettstückchen wie nebenbei abzuliefern. Was sie in Angriff nehmen, bewältigen sie mit unnachahmlicher Perfektion. Jazz und Klassik, Elitäres und Populäres, Humor und Spielkultur befruchten sich gegenseitig.

 

WorldBrass – bietet mit seinem  perfekten Programm eigener musikalischer Arrangements die Garantie heiter und beschwingt und mit einem Lächeln im Gesicht ins Neue Jahr zu starten.

 

Weitere Informationen unter:  www.worldbrass.com

 

Anbei  Video-Impression des Ensembles zur Ansicht:

 

https://www.youtube.com/watch?v=uMQK6QZabbA

 

https://www.youtube.com/watch?v=Y24FN_FZBv4

       
Sonntag, 7. Januar 2018, 16 Uhr
Elbphilharmonie Hamburg
 
Samstag, 6. Januar 2018, 20 Uhr
Die Glocke, Bremen
 
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BRASS BAND BERLIN

Das "etwas andere" Neujahrskonzert


“Spass mit Brass” –  Von Bach bis zu den Beatles

   

„Spass mit Brass“ – so lautet das Motto der Brass Band Berlin, die seit über 20 Jahren in Deutschlands großen Konzerthäusern das Publikum begeistert. Mit ihrem umfangreichen Repertoire, das von Bach bis zu den Beatles reicht, unterhält die Brass Band Berlin  ihr  Publikum von 18 bis 80 Jahren, wobei die musikalische Brillanz und technische Perfektion der Musiker besonders besticht. Alle 11 Mitglieder der Brass Band Berlin  sind Solisten aus Berlins Spitzenorchestern. Mit ihren perfekten und virtuosen Arrangements und den humorvollen Moderationen von Bandleader Thomas Hoffmann „massiert“ die Brass Band Berlin  die Lachmuskeln der Zuhörer und sorgt für ausgelassene Heiterkeit beim begeisterten Publikum. Auch dieses Jahr ist die Band Anfang Januar 2018 wieder auf großer Deutschland-Tournee, um Jung und Alt in ihrem „etwas anderen“ Neujahrskonzert auf eine Reise durch die Musikgeschichte zu entführen und mit virtuoser Brillanz und Humor bestens zu unterhalten!

       
Freitag, 5. Januar 2018, 20 Uhr
Rudolf-Oetker-Halle Bielefeld
 
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Festliches Neujahrskonzert



Opern & Operetten – Gala

 

Die schönsten Ouvertüren, Arien und Duette

von Rossini, Verdi, Puccini, Strauß, Offenbach und Lehár

 

Eine Reise durch die Welt der italienischen Oper und Wiener Operette

 

Was kann es schöneres geben, als das Neue Jahr mit einem glanzvollen Konzert zu begrüßen. Besonders festlich ist eine Opern-und Operetten Gala, ein Fest der traumhaften Gesangs-Arien und Duette aus Opern von Rossini, Verdi und Puccini und Operetten von Strauß, Offenbach und Lehár.

 

Rossini hat sich neben vielen anderen Opern mit seiner „Diebischen Elster“ oder dem „Barbier von Sevilla“ unsterblich gemacht. Nahezu alle Opern Verdis gehören zum gängigen, heute sehr oft aufgeführten Stamm-Repertoire eines jeden Opernhauses. Ohne „La Traviata“, „Nabucco“ oder „Aida“  kann keine Opern-Saison auskommen. Genauso ist es auch bei Puccini: „Tosca“, „Turandot“ und „La Boheme“ gehören unbedingt auf die Bühnen der Opernhäuser weltweit.

 

Aus all diesen Meisterwerken erklingen Ouvertüren und Zwischenspiele für Orchester, aber die Highlights sind immer. die berühmten Tenor-Arien wie z. B. „Puccinis „Nessun dorma“ oder „E lucevan le stelle“ , aber auch  „Casta Diva“ und „Vissi d’arte“ für Sopran. Diese Bravour-Arien dürfen bei keiner Opern-Gala fehlen-

Wer liebt sie nicht, die unsterblichen Melodien von Johann Strauß und Franz Lehár? Der ganzen Welt bringen sie Heiterkeit, Freude und Glanz, und in unserem Leben vertreiben sie die Sorgen des Alltags, machen uns beschwingt und glücklich.  Johann Strauss‘ Werke wie der Kaiser-Walzer, An der schönen Blauen Donau oder der Radetzky-Marsch gehören heute zu den bekanntesten Werken der klassischen Musik weltweit. Aber nicht nur die Orchesterwerke sind ungeheuer populär, sondern auch die Arien und Duette  aus den Operetten, wie z. B.  „Dein ist mein ganzes Herz“ aus „Land des Lächelns“,  „Gern hab‘ ich die Frau’n geküsst“ aus „Paganini“ von Franz Lehár oder unsterbliche Melodien wie z. B. das bekannte „Vilja-Lied“ aus Léhars „Die lustige Witwe“ oder „Klänge der Heimat“ aus „Die Fledermaus“ von Johann Strauß. 

Es spielt das Staatsorchester „Bohuslav Martinů Philharmonie“ aus Zlin in der Tschechischen Republik  unter der Leitung von Lukas Beikircher, 1. Kapellmeister der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf. 

Die hervorragend Gesangs-Solisten sind Diana Tomsche, Sopran, vom Gärtnerplatz Theater aus München, Tilmann Unger, Tenor von der Staatsoper Nürnberg für die Tenorpartien der Operette und der gefeierte italienische Star-Tenor Antonino Interisano, der an allen großen Opernhäusern der Welt gastiert.

 

Mitwirkende:
Bohuslav Martinů Philharmonie


Diana Tomsche, Sopran

Tilmann Unger, Tenor
Antonino Interisano, Tenor


Lukas Beikircher, Dirigent

       
Dienstag, 2. Januar 2018, 20 Uhr
Die Glocke, Bremen
 
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Neujahrs-Konzert

Wiener Operetten – Gala

 

Die schönsten Walzer, Polkas und Märsche sowie  Arien und Duette

von u.a. Johann Strauß, Jacques Offenbach  und Franz Lehár

 

Wer liebt sie nicht, die unsterblichen Melodien von Johann Strauß und Franz Lehár? Der ganzen Welt bringen sie Heiterkeit, Freude und Glanz, und in unserem Leben vertreiben sie die Sorgen des Alltags, machen uns beschwingt und glücklich.  Johann Strauss‘ Werke wie der Kaiser-Walzer, An der schönen Blauen Donau oder der Radetzky-Marsch gehören heute zu den bekanntesten Werken der klassischen Musik weltweit. Aber nicht nur die Orchesterwerke sind ungeheuer populär, sondern auch die Arien und Duette  aus den Operetten, wie z. B.  „Dein ist mein ganzes Herz“ aus „Land des Lächelns“,  „Gern hab‘ ich die Frau’n geküsst“ aus „Paganini“ von Franz Lehár oder unsterbliche Melodien wie z. B. das bekannte „Vilja-Lied“ aus Léhars „Die lustige Witwe“ oder „Klänge der Heimat“ aus „Die Fledermaus“ von Johann Strauß.  Es spielt die Bohuslav Martinů Philharmonie  unter der Leitung von Lukas Beikircher, 1. Kapellmeister der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf.  Lassen Sie sich entführen in die traumhafte Welt der großen Bälle mit Glanz aus der K & K Zeit, erleben Sie ein exzellentes Orchester, einen charmanten Moderator und herrliche Gesangsstimmen.

 

Mitwirkende:
Bohuslav Martinů Philharmonic Orchestra
Diana Tomsche, Sopran
Tilmann Unger, Tenor
Lukas Beikircher, Dirigent & Moderator

 

 

       
Montag, 1. Januar 2018, 17 Uhr
NDR-Funkhaus Hannover, Großer Sendesaal
 
Mittwoch, 28. Dezember 2016, 20 Uhr
Laeiszhalle Hamburg
 
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Silvester-Konzert

Belcanto Opern-Gala

"Die schönsten Arien und Ouvertüren von Rossini, Verdi und Puccini" - Eine Reise durch die Welt der italienischen Oper

 

Was kann es schöneres geben, als das alte Jahr mit einem glanzvollen Konzert zu verabschieden. Besonders festlich ist hier immer eine Opern-Gala, ein Fest der traumhaften Melodien aus Opern von Rossini, Verdi und Puccini. Rossini hat sich neben vielen anderen Opern mit seiner „Diebischen Elster“ oder dem „Barbier von Sevilla“ unsterblich gemacht. Nahezu alle Opern Verdis gehören zum gängigen, heute sehr oft aufgeführten Stamm-Repertoire eines jeden Opernhauses. Ohne „La Traviata“, „Nabucco“ oder „Aida“  kann keine Opern-Saison auskommen. Genauso ist es auch bei Puccini: „Tosca“, „Turandot“ und „La Boheme“ gehören unbedingt auf die Bühnen der Opernhäuser weltweit.

 

Aus all diesen Meisterwerken erklingen Ouvertüren und Zwischenspiele für Orchester, aber die Highlights sind u.a. die berühmten Tenor-Arien wie z. B. „Puccinis „Nessun dorma“ oder „E lucevan le stelle“ , aber auch  „Casta Diva“ und „Vissi d’arte“ für Sopran. Diese Bravour-Arien stehen im Mittelpunkt dieser Opern-Gala.

 

Mitwirkende:
Bohuslav Martinů Philharmonic Orchestra
Diana Tomsche, Sopran
Antonino Interisano, Tenor
Lukas Beikircher, Dirigent & Moderation

       
Sonntag, 31. Dezember 2017, 17 Uhr
NDR-Funkhaus Hannover, Großer Sendesaal
 
Samstag, 31. Dezember 2016, 17 Uhr
NDR-Funkhaus Hannover, Großer Sendesaal
 
Donnerstag, 29. Dezember 2016, 20 Uhr
Laeiszhalle Hamburg
 
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BRASS BAND BERLIN

“Swinging Christmas in Concert”


Das Weihnachtskonzert

für die ganze Familie

   

„Swinging Christmas in Concert“ – so lautet das Motto der Brass Band Berlin, die seit über 20 Jahren in Deutschlands großen Konzerthäusern das Publikum begeistert. Mit ihrem umfangreichen Programm des amerikanischen Weihnachts-Repertoires mit legendären Titeln wie „White Christmas“, „Jingle Bells“, „Winter Wonderland“ und „Rudolph, the Red-Nosed Reindeer“, unterhält die Brass Band Berlin  ihr  Publikum von 8 bis 80 Jahren, wobei die musikalische Brillanz und technische Perfektion der Musiker besonders besticht. Aber natürlich gibt es auch unterhaltsame Titel, die nicht explizit dem Weihnachts-Repertoire angehören, wie z. B. der berühmte „Typewriter Song“ von Leroy Andersen.


 

Alle 11 Mitglieder der Brass Band Berlin  sind Solisten aus Berlins Spitzenorchestern. Mit ihren perfekten und virtuosen Arrangements und den humorvollen Moderationen von Bandleader Thomas Hoffmann wird “Swinging Christmas in Concert” ein unterhaltsames und fröhliches Weihnachtskonzert am 1. Weihnachtstag für die gesamte Familie.

 

 

Anbei ein paar Video-Impressionen des Ensembles zur Ansicht:

 

Jingle Bells: https://youtu.be/0Z_0ws2epdo

 

Rudolph, the Rednosed Reindeer: https://youtu.be/0FsiKvv27hg

 

Little Drummer Boy/Winter Wonderland/Petersburger Schlittenfahrt:

https://youtu.be/Knabrj2ttJ4

und:

https://www.youtube.com/watch?v=rWasYBzfCC8

https://www.youtube.com/watch?v=V4cySibWkdg

https://www.youtube.com/watch?v=JcpDj_DOX58
       
Montag, 25. Dezember 2017, 20 Uhr
Elbphilharmonie Hamburg
 
Montag, 25. Dezember 2017, 16 Uhr
Elbphilharmonie Hamburg
 
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German Brass

 

"Christmas around the World"

 

 

 

Wie kann die Qualität eines Brass-Ensembles besser beschrieben werden,

als mit dem Kritikerlob:

 


„Germann Brass macht aus Blech Gold“ 

 

oder ein weiteres sehr schönes Kritikerwort:


„Germann Brass ist der Rolls Royce der Brass Ensembles“ 

 

 

Die zehn Blechbläser von German Brass sind allesamt Spitzen-Solisten deutscher Orchester, wie z. B. der Berliner oder Hamburger Philharmoniker. Das Ensemble ist ein unverzichtbarer Bestandteil der weltweiten Musikszene und schreibt eine beeindruckende musikalische Erfolgsgeschichte. Die Zeiten, in denen Pioniergeist gefragt war, um diese Musikrichtung überhaupt zu etablieren, ist  inzwischen längst Geschichte. Seit vielen Jahren füllt das Spitzenensemble die großen Konzertsäle und Kirchen im In- und Ausland.

 

Für das Konzert „Christmas around the World“  im neuen Wahrzeichen von Hamburg, der Elbphilharmonie, spielt German Brass das Weihnachtsprogramm der in diesem Jahr aufgenommen Weihnachts-CD und präsentiert diese festliche Musik zum ersten Mal im Großen Saal der Elbphilharmonie Hamburg.  Freuen Sie sich auf herrliche Barockmusik von Bach, Händel und Telemann, genauso wie auf swingende Weihnachtslieder wie u.a. „White Christmas“, „Jingle Bells“ und „Winter Wonderland“. 

 

Ein Konzert für die ganze Familie in Hamburgs brillanten neuen Saal.

  Weitere Presseinfos + Link zum Album: http://www.promojukebox.com/PEMDL199067-M0L3ARKW-maria.nowotnick@edel.com,maria.nowotnick  

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Dienstag, 19. Dezember 2017, 20 Uhr
Elbphilharmonie Hamburg
 
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Don Kosaken Chor Russland


Russische Weihnacht

 

Der Name „Don Kosaken“ sagt schon alles über die Herkunft dieser ganz besonderen Menschen: Die Ufer des Don sind die Heimat der Kosaken und die Wiege einer großen musikalischen Tradition, deren Geschichte mehr als 500 Jahre zurückreicht. Innerhalb dieses zurückliegenden halben Jahrtausends bekamen die Don Kosaken großen Einfluss zunächst auf die Entwicklung des Moskauer Fürstentums, später auf  das russische Kaiserreich und zuletzt auf das gesamte russische Imperium. Ein jähes Ende fand die stolze Tradition der Don Kosaken mit der Russischen Revolution von 1917, denn nach der Machtübernahme der Bolschewiken wurde jede Form der kulturellen Eigenständigkeit brutal unterdrückt. Dies hatte auch eine Spaltung der Kosaken-Gemeinde zur Folge: Ein großer Teil des stolzen Volkes ging in das Exil, der andere blieb und wurde 1919 fast komplett vernichtet.

Die neuen politischen Freiheiten unter Gorbatschow ermöglichten dann im Jahre 1992 die Gründung des Don Kosaken Chor Russland und kein Geringerer als Präsident Boris Jelzin erteilte ihm die Genehmigung offiziell Russland als staatlichen Kulturbotschafter zu vertreten. Um den Chor wieder schnell auf ein internationales Spitzen-Niveau zu bringen, wurde der niederländische  Star-Chordirigent Marcel Verhoeff engagiert, der den Don Kosaken Chor Russland, wie er nun offiziell heißt, binnen kürzester Zeit wieder zu alter Blüte führte.

Seit dem ist der Chor pausenlos weltweit auf allen Kontinenten  zu Gast. Heute setzt sich der Don Kosaken Chor nicht nur allein aus Kosaken zusammen, sondern vielmehr aus Spitzensängern unterschiedlicher russischer Opernhäuser, die sich alle der Aufgabe widmen, die große Tradition des stolzen Kosaken-Volkes fortzusetzen.

Für dieses Weihnachtskonzert hat der Chor ein besonders festliches Programm vorbereitet: Neben den alten Chorgesängen der russisch-orthodoxen Kirche erklingen auch die alten Kosaken-Balladen, die Millionen Menschen weltweit so sehr lieben:  „Die Wolgaschlepper“, „Einsam klingt ein Glöckchen“, „Die Nachtigall“ „Die zwölf Räuber“ und natürlich „Kalinka“ dürfen in einem Programm des Don Kosaken Chor Russland nicht fehlen.

 

 

 

       
Dienstag, 12. Dezember 2017, 20 Uhr
Hauptkirche St. Michaelis Hamburg
 
Sonntag, 25. Dezember 2016, 17 Uhr
NDR-Funkhaus Hannover, Großer Sendesaal
 
Freitag, 23. Dezember 2016, 20 Uhr
Kolosseum Lübeck
 
Donnerstag, 22. Dezember 2016, 20 Uhr
Kieler Schloss, Kiel
 
Dienstag, 20. Dezember 2016, 20 Uhr
Hauptkirche St. Michaelis Hamburg
 
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"Barocker Trompetenzauber"

von Bach, Vivaldi und Telemann


Matthias Höfs, Trompete

Polnische Kammerphilharmonie Sopot

                                Wojciech Rajski - Dirigent


Manche halten ihn für einen der besten Trompeter der Welt, einige sogar für den Besten!

 

Matthias Höfs, gebürtiger Lübecker, entdeckte die Trompete für sich bereits im zarten Alter von sechs Jahren, weil das Instrument so schön golden glänzte. Nach einer rasanten musikalischen Entwicklung an der Hamburger Musikhochschule wurde er bereits mit 18 Jahren 1. Solotrompeter an der Hamburgischen Staatsoper, der er 16 Jahre treu blieb, um dann zurück zur Musikhochschule zu wechseln, diesmal allerdings als Professor. Viele seiner Studenten sitzen heute als Trompeter in den besten Orchestern der Welt, aber all das hält Matthias Höfs nicht davon ab, ständig als Solist oder mit German Brass weltweit zu konzertieren.

Sein neustes Projekt ist eine CD-Einspielung mit Trompetenkonzerten von Georg Philipp Telemann zu dessen Jubiläum seines 250. Todesjahrs. Kaum ein Musiker und Komponist ist mit Hamburg so verbunden wie Telemann, leider ist dies sehr in Vergessenheit geraten. Telemann kam 1721 nach Hamburg, um das Amt des Cantor Johannei und Director Musices der Stadt Hamburg zu übernehmen. Er blieb der Stadt bis zu seinem Tode im Jahr 1761 verbunden. Damals war der Schwerpunkt seiner kompositorischen Tätigkeit die Kirchenmusik, aber wie auch Bach in Leipzig, schrieb Telemann sehr viel Instrumentalmusik, u. a. auch Konzerte und Sonaten für Trompete, die nun neu von Matthias Höfs für CD aufgenommen wurden.

 

Die Konzert-Premiere erleben nun die Trompetenkonzerte Telemanns ergänzt von Werken von Vivaldi, Bach und Händel am Samstag, den 4. November 2017 in der Hauptkirche St. Michaelis (Michel), gemeinsam musiziert mit der hervorragenden polnischen Kammerphilharmonie Sopot, unter der Leitung von Wojciech Rajski.

       
Samstag, 4. November 2017, 20 Uhr
Hauptkirche St. Michaelis Hamburg
 
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Eine literarisch-musikalische Lesung mit


Martina Gedeck, Rezitation
Sebastian Knauer, Klavier


ERINNERUNGEN AN GEORGE GERSHWIN 


DEN MUSIKER, DER SEINER ZEIT VORAUS WAR


"Rhapsody in Blue"


Washington am 28. August 1963: Wie Millionen Amerikaner verfolgt George Gershwins Schwester Frances im Radio die Rede, die Martin Luther King auf der Massenkundgebung der Bürgerrechtsbewegung vor dem Lincoln Memorial hält und die in den berühmt gewordenen Worten »I have a dream« gipfelt. Der beschwörende Appell des Pfarrers aus Georgia, endlich auch seinen schwarzen Brüdern den gerechten Anteil am amerikanischen Traum von Freiheit und Gleichheit zuzugestehen, lässt sie an die Geschichte ihrer eigenen Familie zurückdenken: Ihre Eltern, die russischen Juden Moshe und Rosa Gershowitz, waren Ende des 19. Jahrhunderts nach Amerika ausgewandert, weil sie darauf vertrauten, dass dort jeder unabhängig von Herkunft, Hautfarbe und Religion die Chance erhalten würde, durch harte Arbeit sein Glück zu machen. Für sie und vor allem für ihren Sohn George sollte der amerikanische Traum auf beinahe märchenhafte Weise in Erfüllung gehen. Auch im Sommer 1963 ist der jung gestorbene Gershwin immer noch einer der populärsten amerikanischen Komponisten, dessen Songs und Musicals ebenso allgegenwärtig sind wie seine Werke für den Konzertsaal und seine Oper »Porgy and Bess«.

 

Die von Frances anhand authentischer Zeugnissen von Freunden und Weggefährten nacherzählte Lebensgeschichte des Komponisten wird musikalisch auf dem Instrument begleitet, mit dem der Komponist seit seinem zehnten Lebensjahr geradezu verwachsen war, dem Klavier. Zu hören sind u.a. sein »Songbook«, die »Preludes« und die Soloklavier-Fassung der »Rhapsody in Blue«.

       
Mittwoch, 1. November 2017, 17 Uhr
Theater Münster
 
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Nigel Kennedy

& Die Russische Kammerphilharmonie

spielen Vivaldis: "Vier Jahreszeiten"


Nigel Kennedy ist einer der schillerndsten Exzentriker der klassischen Musik und zugleich eines der begnadetsten Genies auf der Violine. Als Musiker, der immer seine Grenzen auslotet, wird er exakt nach 25 Jahren an seine künstlerischen Wurzeln zurückkehren und sich wieder mit den „Vier Jahreszeiten“ von Antonio Vivaldi beschäftigen.   Und weil dies allein einem Nigel Kennedy nicht genügt, wird er auch die Leitung des Orchesters übernehmen. Dies ist allerdings keine pure Verrücktheit des britischen Violin-Virtuosen, sondern war lebendige barocke Musizierpraxis. Dem Publikum soll‘s Recht sein, denn so steht Kennedy von der ersten bis zur letzten Minute auf der Bühne und wird sein Publikum obendrein noch mit weiteren Werken, diesmal eigenen Kompositionen für Violine und Orchester, beglücken, aber diese Stücke bleiben sein streng gehütetes Geheimnis.


Seine außergewöhnliche Weltkarriere begann mit seinem Debut in London 1977 und wird gekrönt von seiner fast schon legendären Aufnahme der „Vier Jahreszeiten“ von Vivaldi aus dem Jahr 1990 , das mit über ,5 Millionen Exemplaren das erfolgreichste Klassik-Album aller Zeiten ist und somit im Guinness-Buch der Rekorde steht. Die Liste seiner Erfolge ließe sich endlos fort setzen, aber viel wichtiger ist, dass Kennedy mit seiner unkonventionellen Art aufzutreten - er spielt lieber im T-Shirt als im Frack und moderiert seine Konzerte gerne selbst - ganz besonders auch jüngere Konzertbesucher anspricht und begeistert. Für seine aktuelle Konzerttournee, die er gemeinsam mit der weltbekannten Russischen Kammerphilharmonie St. Petersburg bestreitet, hat er nun seine neue eigene Version der „Vier Jahreszeiten“ von Antonio Vivaldi erarbeitet, in dem er das vielleicht berühmteste Violinkonzert des Repertoires,  ganz im Sinne der barocken Improvisationspraxis mit eigenen kongenialen Improvisationen belebt, ein Ereignis, das noch dynamischer, noch stimmungsvoller, noch mitreißender ist, als das Original. 


Nigel Kennedy, Violine und Leitung
Russische Kammerphilharmonie St. Petersburg
       
Dienstag, 4. April 2017, 20 Uhr
Musical Dome Köln
 
Sonntag, 2. April 2017, 19 Uhr
Philharmonie Essen - Alfried Krupp Saal
 
Samstag, 1. April 2017, 20 Uhr
Tonhalle Düsseldorf
 
Freitag, 31. März 2017, 20 Uhr
Rudolf-Oetker-Halle Bielefeld
 
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Nigel Kennedy & Ensemble


spielen:

Violinwerke von Bach


"Bach meets my World"


Unglaublich aber wahr: Am 28. Dezember 2016 feiert Nigel Kennedy, einer der größten Geiger der Gegenwart, seinen sechzigsten Geburtstag. In seiner gesamten musikalischen Entwicklung war immer das Werk von Johann Sebastian Bach ein zentraler Bereich, den Nigel Kennedy ganz besonders gepflegt hat. So verwundert es nicht, daß Kennedy für seine Geburtstagstournee auch wieder die Werke Bachs ins Zentrum seines Konzertprogramms stellt. Da es aber einem genialen Künstler wie Nigel Kennedy nie gereicht hat, die Werke als Interpret lediglich zu interpretieren, versucht er sich immer wieder als Künstler einen vollkommen neuen Zugang zu den Werken Bachs zu eröffnen. Ähnlich dem legendären französischen Jazz-Pianisten Jacques Loussier spielt Kennedy mit den Werken Bachs in bester barocker Tradition als Improvisator und kreiert auf diese Weise eine ganz neue Klangwelt der genialen Werke des großen Johann Sebastian Bach.


Nigel Kennedy und sein Ensemble nehmen die Zuhörer mit auf eine musikalische Reise durch die phantastische Musik  des großen Barockmeisters Bach. Neben seinen jazzigen Versionen von Werken des alten Meisters, denen er eine völlig neue Dynamik verleiht, spielt Kennedy ergänzend auch eigene Kompositionen, die eine spannende und gleichzeitig homogene Mischung aus Jazz, Barock, Klassik und Folk darstellen.


„Bach ist für mich der ultimative Komponist. Die Musik hat einfach alles und ich liebe es, sie jeden Tag zu spielen.“ - Nigel Kennedy

       
Mittwoch, 29. März 2017, 20 Uhr
Leibniz Saal (HCC) - Hannover
 
Dienstag, 28. März 2017, 20 Uhr
Berliner Philharmonie
 
Samstag, 25. März 2017, 20 Uhr
Laeiszhalle Hamburg
 
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Bruno Ganz, Rezitation

& Das Delian Quartett


 « Dmitri Schostakowitsch – Spuren eines Lebens »


Bruno Ganz gehört zu den herausragenden Schauspielern deutscher Sprache, die sowohl auf der Theaterbühne als auch im internationalen Filmgeschäft größte Erfolge gefeiert haben. Nach ersten Stationen als junger Eleve in Zürich und Göttingen kam der große Durchbruch in Bremen in der legendären Peter Stein Inszenierung des Torguato Tasso. Ab dann arbeitet Bruno Ganz mit den bedeutendsten Regisseuren wie Peter Zadek, Claus Peymann, Luc Bondy und Dieter Dorn zusammen. Später kamen neben vielen anderen große Filmproduktionen wie z. B. „Der amerikanische Freund“ von Wim Wenders, „Norsferatu“ von Werner Herzog oder „Der Untergang“ von Oliver Hirschbiegel hinzu. Bruno Ganz erhielt nahezu alle großen Auszeichnungen für deutschsprachige Schauspieler, aber ganz besonders sticht die Verleihung des Iffland-Rings im Jahr 1999 in der testamentarischen Nachfolge von Josef Meinrad hervor, wird doch der Iffland-Ring „jeweils dem bedeutendsten und würdigsten Bühnenkünstler des deutschsprachigen Theaters auf Lebenszeiten“ verliehen.


Das Delian Quartett gründete sich 2007 und machte eine rasante Karriere in den letzten Jahren. Es hat sich mittlerweile in die erste Riege der internationalen Top-Quartette gespielt und gastiert weiltweit in den wichtigsten Konzertsälen der Welt. Besonders interessiert sich das Delian Quartett, neue künstlersiche Bereiche zu erproben, was dazu führte, gemeinsam mit Bruno Ganz Literatur & Musik Programme zu entwickeln.


Das neuste Projekt „Dmitri Schostakowitsch – Spuren eines Lebens“ basiert auf dem großen Roman „Europe Central“ von William T. Vollmann, einem der bedeutendsten Autoren der amerikanischen Gegenwartsliteratur und dessen musikalischer Spiegelung durch die Musik Schostakowitschs.


„Europe Central“ ist ein historischer Roman, ein Krieg und Frieden für das 21. Jahrhundert, ein postmodernes Epos, das den zweiten Weltkrieg auf sowjetischer und deutscher Seite heraufbeschwört, indem es das Leben von Künstlern (wie Käthe Kollwitz und Dmitiri Schostakowitsch) und Militärs (wie Wlassow und Paulus, dem Verlierer von Stalingrad) und vielen anderen erzählt. Europe Central, eine Bezeichnung für Mitteleuropa, ist in Vollmanns Epos vor allem eine riesige, unsichtbar bleibende Schaltstelle und Telefonzentrale, ein Kommunikationskrake, dessen schwarze Bakelittentakeln sich jeden jederzeit und überall »greifen«.


Bruno Ganz und das Delian Quartett haben eine gemeinsame Bühnenversion entwickelt, die in kongenialer Weise Literatur und Musik in einer nie erlebten verdichteten Intensität zu einer  phantastischen Synthese verbindet.


Bruno Ganz, Lesung
Delian Quartett

 

       
Dienstag, 7. März 2017, 20 Uhr
Kolosseum Lübeck
 
Sonntag, 5. März 2017, 11 Uhr
Thalia Theater Hamburg
 
Freitag, 3. März 2017, 20 Uhr
Die Glocke Bremen - Kleiner Saal
 
Donnerstag, 2. März 2017, 20 Uhr
Leibniz Saal (HCC) - Hannover
 
Mittwoch, 1. März 2017, 20 Uhr
Kammermusiksaal - Berliner Philharmoniker - Berlin
 
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MozART group   
„Classic meets Comedy“

Das brandneue Programm: „MozART travels!“



Lieben Sie Salut Salon, Joja Wendt, Bodo Wartke und  Hans Liberg, oder sind Fan von Blechschaden? Wenn ja, dann werden Sie die Mozart Group lieben. Die vier befrackten Herren der Mozart Group sind davon überzeugt, dass klassische Musik so richtig Spaß machen kann, ja machen muss. Die vier Streicher-Solisten sind nicht nur absolute Könner auf ihren Instrumenten, sondern auch Virtuosen des Humors und der musikalischen Unterhaltung.


Im Jahr 1995 begann für die MozART group die Reise um die Welt.


Nun, nach mehr als 20 Jahren, über 50 Ländern, 4 Kontinenten, über 2.000 Flügen, unzähligen herausfordernden Momenten, ein Cello trotz gültigen Flugtickets in ein Flugzeug zu bekommen, über einer Million gefahrenen Kilometern, überraschenderweise wenig verlorenen Gepäckstücken, endlos verbrachten Wartestunden  auf den Flughäfen dieser Welt, gibt es viele äußerst amüsante Geschichten, über die das brillante Streich-Quartett in ihrem neuen Programm  „MozART travels!“ seinem Publikum humorvoll  Bericht erstatten möchte.


„MozART travels!“ präsentiert eine musikalische Weltreise aus nicht alltäglichen musikalischen Darbietungen gepaart mit umwerfendem Entertainment in Form von spontaner Comedy und Slapstick, die überraschende Einblicke in viele der Situationen aus 20 Jahren Konzerttätigkeit geben.


Erleben Sie die die wunderbar humorvolle Welt der „MozART group“ und lassen sie diese zu Ihrer eigenen werden.


Was immer auch die Differenzen zwischen Nationen sind, eingeschlossen aller unterschiedlichen Sprachen dieser Welt - es gibt einen universellen Schlüssel, der uns alle miteinander zutiefst verbindet: MUSIK!


MozART group

Filip Jaślar, violin
Michał Sikorski, violin
Paweł Kowaluk, viola
Bolesław Błaszczyk, cello

 

Anbei ein paar Video-Impressionen des Ensembles zur Ansicht:

 

Video – Ausschnitt aus dem letzen Bühnenprogramm:

http://www.youtube.com/watch?v=gg-dedGmMxU&feature=player_embedded#t=0


Video-Trailer über die Band:

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=EHUoyex8tFA

 

Konzert der MozART GROUP mit Gast-Star & Vokal-Akrobat Bobby McFerrin:
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=mrfLRQTftPs#


Sendung des Bayerischen Rundfunks ‚Klick Klack‘ über die MozART GROUP mit Moderatorin Sol Gabetta:
http://www.youtube.com/watch?v=n0h9NteG7WI


Weiterführende Informationen über das Ensemble finden Sie auf  www.mozartgroup.net

 


       
Dienstag, 10. Januar 2017, 20 Uhr
Laeiszhalle Hamburg
 
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Blechschaden

Das "etwas andere" Neujahrskonzert

 

Blechschaden, das ist Bayerns bester Exportartikel neben Bier und Bayern München! Blechschaden: das ist Musik und Spaß ohne Reue! Blechschaden: das sind ausverkaufte Konzertsäle und begeisterte Zuschauer, die sich noch lange nach dem Konzert vor Lachen die Bäuche halten!


Sie nennen sich auch die Fremdenlegion der Münchner Philharmoniker, die elf Blechbläser und der eine Schlagzeuger aus sechs verschiedenen Ländern – allesamt Vollblutmusiker auf höchstem Niveau. Virtuosen sind sie, zu jeder musikalischen Schandtat bereit und fähig, Kabinettstückchen wie nebenbei abzuliefern. Was sie in Angriff nehmen, bewältigen sie mit unnachahmlicher Perfektion. Jazz und Klassik, Elitäres und Populäres, Show und Spielkultur befruchten sich gegenseitig. Blechschaden: das ist die Mischung aus Last Night of the Proms und Wiener Neujahrskonzert.


Blechschaden: das ist natürlich und in erster Linie der Erfinder, Dirigent, Entertainer, Moderator und Spezialist für Schottenwitze: Bob Ross. Der umtriebige Schotte leitet Blechschaden nun seit seiner Gründung 1984, aber sein Repertoire an Witzen und neuen Ideen scheint unerschöpflich. Freuen Sie sich auf einen absolut einzigartigen Nachmittag  – und vergessen Sie die Taschentücher nicht, denn Sie werden Tränen lachen!

       
Samstag, 7. Januar 2017, 20 Uhr
Laeiszhalle Hamburg
 
Freitag, 6. Januar 2017, 20 Uhr
Die Glocke, Bremen
 
Donnerstag, 5. Januar 2017, 20 Uhr
NDR-Funkhaus Hannover, Großer Sendesaal
 
Mittwoch, 4. Januar 2017, 20 Uhr
Berliner Philharmonie
 
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Beethoven Neujahrs-Gala
5. Symphonie "Schicksals-Symphonie" & 9. Symphonie "Freude schöner Götterfunken"  
Es gibt viele populäre Werke des symphonischen Repertoires, aber die Symphonie Nr. 5 c-Moll op. 67 und Symphonie Nr. 9 d-Moll op. 125 von Beethoven gehören weltweit zu den beliebtesten Werken. Schon jede Symphonie allein ist ein Highlight, die Beethoven-Gala jedoch bietet gleich beide Werke an einem Abend. Besonders die 9. Symphonie mit ihrem gewaltigen Schluss-Chor „Freude, schöner Götterfunken“ gehört zu den beeindruckendsten Kompositionen, die Beethoven geschrieben hat.  
Die 9. Symphonie ist die letzte vollendete Symphonie des Komponisten. Als erstes Werk in Form einer Symphoniekantate stellt sie eine Zäsur in der Musikgeschichte dar und beeinflusste folgende Generationen von Musikern. Heute ist sie weltweit eines der populärsten Werke der klassischen Musik. Erstmals in einer erfolgreichen Symphonie erfordert das Werk im Finalsatz zusätzlich Gesangssolisten und einen gemischten Chor. Als Text wählte Beethoven das Gedicht ‚An die Freude‘ von Friedrich Schiller. 1972 wurde das Hauptthema des letzten Satzes zur Europahymne bestimmt und 1985 von der Europäischen Gemeinschaft als deren Hymne angenommen. In der Begründung heißt es, sie versinnbildliche die Werte, die alle teilen, sowie die Einheit in der Vielfalt. Dieses Konzert-Highlight ist ein idealer musikalischer Start ins Neue Jahr, den niemand verpassen sollte!  
Bohuslav Martinů Philharmonic Orchestra
Mendelssohn Chor Hamburg
Choreinstudierung: Almut Stümke

Diana Tomsche, Sopran
Ann-Katrin Naidu, Alt
Tilmann Unger, Tenor
Gary Martin, Bass
Lukas Beikircher, Dirigent
       
Sonntag, 1. Januar 2017, 15 Uhr
Laeiszhalle Hamburg
 
Freitag, 30. Dezember 2016, 20 Uhr
NDR-Funkhaus Hannover, Großer Sendesaal
 
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Konstantin Wecker

 „Trio 2016“


Poesie und Musik mit Cello und Klavier


Konstantin Wecker geht mit Fany Kammerlander

und Jo Barnikel auf Tour

 

Die Liebe zum Lied verbindet sie. „Poesie und Musik können vielleicht die Welt nicht verändern, aber sie können denen Mut machen, die sie verändern wollen“, so Konstantin Wecker, der sich seit über 40 Jahren für eine Welt ohne Waffen und Grenzen einsetzt. Nun setzt der Münchner Liedermacher mit zwei kongenialen Mitstreitern an seiner Seite zu einem musikalisch-poetischen Liebesflug der ganz besonderen Art an. Neben seinem langjährigen Bühnenpartner und Alter Ego am Klavier, Jo Barnikel, ist auch Fany Kammerlander bei seinem aktuellen Trio-Programm dabei. Die Ausnahme-Cellistin, die mit ihrem Spiel sowohl in der Klassik- als auch in der Popwelt zuhause ist, steht ebenso seit längerem mit Konstantin Wecker auf der Bühne. Zuletzt bei der umjubelten „Ohne Warum“-Tour, die durch ausverkaufte Säle in Deutschland und Österreich führte.


Die drei Musiker vereinen lyrisch-sensible Klavierstücke mit dem zart-schmelzenden Klang des Cellos, das Konstantin Weckers Liedern seit jeher ihre ganz persönliche Note gab.


Am liebsten würde man sie festhalten. Die Melodien. Und die Sehnsüchte. Auch darin sind sich die drei Musiker einig, deren neues Bühnenprogramm geprägt ist von Wut und Zärtlichkeit, Mystik und Widerstand - und immer auch von der Suche nach dem Wunderbaren. Eine Suche, die Mut macht. Und Hoffnung. Denn wer in die Lieder des neuen Trio-Programmes eintaucht, wird schnell erkennen, dass es durchaus eine Welt ohne Grenzen geben kann.  

       
Freitag, 9. Dezember 2016, 20 Uhr
Historische Stadthalle Wuppertal
 
Donnerstag, 8. Dezember 2016, 20 Uhr
Die Glocke Bremen - Kleiner Saal
 
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Gospel Christmas Concert


"Swinging Gospel"

   

Erleben Sie die vielfältige Geschichte des Gospels – von traditionellen Spirituals bis hin zu aktuellen Gospel-Hits. Erleben Sie großartige Songs wie Amazing Grace, Swing Down Sweet Chariot, Since I Layed My Burden Down, Oh Happy Day oder auch Michael Jacksons Earth Song im speziellen Gospel Arrangement – dargeboten von einer 5-köpfigen All-Star-Band unter der erfahrenen musikalischen Leitung von Michael Webb.



Eine neue Kunstform mit Great Black Music wird Sie begeistern:

„Das Beste, was Amerika der Welt gegeben hat, ist unsere ‚schwarze Musik‘ und ihre Basis sind Spirituals und Gospel. Alle afro-amerikanischen Künstler sind von diesen Wurzeln geprägt“ betont Derrick Alexander, einer der acht US-amerikanischen Gesangssolisten. Zu den Lead-Vocals zählen auch die Stellar-Award-Gewinnerin Laeh Jones oder Darnita Rogers, die bereits Mitglied bei „The Very Best of Black Gospel“ war. „Spiritualität, Gesang der Freude und befreiender Rhythmus! – Das macht Gospel aus!“ – dieses Credo des musikalischen Leiters Michael Webb ist an jeder Stelle zu spüren. Dafür steht neben herausragenden Sängerinnen und Sängern auch eine Band auf der Bühne, die professionelle Erfahrung mit ursprünglicher Authentizität vereint.

   

Cospel Christmas Concert zeigt die elementare Bedeutung des Gospel für die amerikanische Musikkultur. Seit den Anfängen im 18. Jahrhundert bis heute haben Spirituals und Gospel so gut wie alle Formen populärer Musik beeinflusst: Blues, Soul, R&B, Jazz, Rock, ja selbst Hip Hop oder Country. Gleichzeitig haben diese verschiedenen Stilrichtungen Eingang in die Gospelmusik gefunden. „Es gibt verschiedene Formen von Gospel. Ihnen gemeinsam ist die Liebe zu Gott und den Menschen. Dies zu zeigen macht das Gospel Christmas Concert aus“, ist sich Laeh Jones sicher.

       
Mittwoch, 7. Dezember 2016, 20 Uhr
Hauptkirche St. Michaelis Hamburg
 
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German Brass
Echo-Preisträger 2016
"Festliches Adventskonzert"


Wie kann die Qualität eines Brass-Ensembles besser beschrieben werden, als mit dem Kritikerlob:



„Germann Brass macht aus Blech Gold“ 


oder ein weiteres sehr schönes Kritikerwort:


„Germann Brass ist der Rolls Royce der Brass Ensembles“ 


Die zehn Blechbläser von German Brass sind allesamt Spitzen-Solisten deutscher Orchester, wie z. B. der Berliner oder Hamburger Philharmoniker. Das Ensemble ist ein unverzichtbarer Bestandteil der weltweiten Musikszene und schreibt eine beeindruckende musikalische Erfolgsgeschichte. Die Zeiten, in denen Pioniergeist gefragt war, um diese Musikrichtung überhaupt zu etablieren, ist  inzwischen längst Geschichte. Seit vielen Jahren füllt das Spitzenensemble die großen Konzertsäle und Kirchen im In- und Ausland.


Für das „Festliche Adventskonzert“ im Michel hat German Brass ein brandneues Weihnachtsprogramm soeben für CD aufgenommen und präsentiert es erstmals in Hamburg.  Freuen Sie sich auf herrliche Barockmusik von Bach, Händel und Telemann, genauso wie auf swingende Weihnachtslieder wie u.a. „White Christmas“, „Jingle Bells“ und „Winter Wonderland“.  Ein Konzert für die ganze Familie im Kerzenschein Hamburgs schönster Kirche.

 

 
       
Montag, 28. November 2016, 20 Uhr
Hauptkirche St. Michaelis Hamburg
 
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Gustav Peter Wöhler Band

ZUSATZKONZERT in HAMBURG

aufgrund der großen Nachfrage!!


SHAKE A LITTLE  

SHAKE A LITTLE – ein Song von Bonnie Raitt ist es diesmal, der dem neuen Programm der Gustav Peter Wöhler Band seinen Namen gibt. Der Titel ist durchaus als Aufforderung zu verstehen: Gustav Peter Wöhler und seine Musiker möchten ihr Publikum einladen, den Alltag abschütteln, eine gute Zeit haben – und durchaus auch, mitzuwippen, sich zu bewegen, wenn es zwischen einigen Balladen einmal rockiger wird.

 

Damit möchte das Quartett vor allem weitergeben, was seine Musik ausmacht: Wenn die Gustav Peter Wöhler Band jetzt wieder gemeinsam auf die Bühne geht, dann durchaus, um selbst eine gute Zeit zu haben, sich ganz der eigenen Leidenschaft zu widmen, die eigenen Lieblingstitel zu spielen. Nach längerer Pause und Ausflügen in verschiedene andere Projekte findet das Quartett wieder zusammen, um sich seiner Vorliebe für entschlackte Coverversionen von Rock’n’Roll und Pop Klassikern zu widmen und eine ganz individuelle Sammlung von Songs auf die Bühne zu bringen. Dabei treffen One-Hit-Wonder auf Geheimtipps, Evergreens auf vergessene Titel mit Entdeckungswert. Entscheidend ist, dass die Songs etwas auslösen, dass sie Geschichten erzählen, dem Publikum ebenso wie den Künstlern selbst.

 

SHAKE A LITTLE ist nur eines von vielen Stücken aus Gustav Peter Wöhlers ganz persönlichen „good old Rock’n’Roll“ Tagen, aus der eigenen musikalischen Geschichte, die bis heute Erinnerungen und Gefühle auslöst. Neben Bonnie Raitt gibt es auch die Rolling Stones oder Billy Idol, Sting oder Fleetwood Mac, genauso aber auch Songs von Suzanne Vega, Cat Stevens und Rio Reiser. Die Titel und die Stile wechseln rasant im neuen Programm der Gustav Peter Wöhler Band, gehorchen aber dennoch in demokratischer Gleichberechtigung einem verbindenden Qualitätsanspruch. Alle vier Mitglieder der Band bringen ihre Vorlieben, ihre musikalischen Erinnerungen in das Programm ein, die in ihrer Verschiedenheit eins gemeinsam haben: Sie lösen etwas aus in uns und bieten in musikalisch neuem Gewand beglückende Wieder-Begegnungen.

 

In jazziger Besetzung von Gesang, Gitarre, Bass und Klavier – ohne Schlagzeug – geht die Gustav Peter Wöhler Band also erneut auf eine musikalische Reise durch Genres und Jahrzehnte. Mit dem neuen Programm SHAKE A LITTLE erzählt Gustav Peter Wöhler musikalische Geschichten, die wiederzuhören wie neu zu entdecken für uns alle ein Erlebnis ist.

 

       
Donnerstag, 1. September 2016, 20 Uhr
Laeiszhalle Hamburg
 
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Laeiszhalle Hamburg
Berliner Philharmonie
Die Glocke, Bremen
Philharmonie Köln
Theater am Aegi Hannover
Musikhalle Lübeck