Ulrich Tukur &

 

Die Rhythmus Boys




Auf Grund der krankheitsbedingten Absage des Konzerts von Richard Galliano spielen

 

 

Ulrich Tukur &

Die Rhythmus Boys

ihr neues Konzertprogramm

"GrĂŒĂŸ`mir den Mond!"

in der

Elbphilharmonie - Großer Saal



GrĂŒĂŸ` mir den Mond! - Durch die Nacht mit

Ulrich Tukur und den Rhythmus Boys

 

Eine Reise vom Mittelpunkt zum Kontrapunkt der Musik

 

In ihrem brandneuen Programm unternehmen Ulrich Tukur & die Rhythmus Boys eine abenteuerliche Reise ins mondbeschienene Herz der Musik. Sie fĂŒhren uns in den Abgrund der Melodie, den Tiefsinn der Harmonie, den Wahnsinn des Kontrapunkts und der BitonalitĂ€t, den Irrsinn des kryptometrischen Rhythmus sowie den betörenden Feinsinn der Aleatorik. Im Zusammenwirken all dieser Ingredienzen entsteht ein subtiles musikalisches Gespinst, wie es so noch nie auf einer BĂŒhne dieser Welt zu hören war. 

 

Im Mittelpunkt dieser Reise steht der Mond, der von Mythen und Legenden umrankte Himmelskörper, der die Menschheit von jeher in seinen Bann zieht. Mit Swing-Klassikern, deutschen Schlagern und Eigenkompositionen widmen sich Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys unserem Erdtrabanten, der auf seiner tĂ€glichen Bahn nicht nur das Wetter und die Gezeiten beeinflusst, sondern auch die Liebe und den Schlaf. In der ihm eigenen Art wird das Quartett diese Musik neu interpretieren, oder wie es Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys selbst formulieren: „Kostbare Neuigkeiten in kurioser musikalischer Gewandung werden Sie ebenso begeistern wie das ein oder andere Elaborat aus jenen fernen Tagen, an denen unsere einzigartige Formation die Welt der Musik zu verblĂŒffen begann.“

 

Da wĂ€re zum Beispiel die nach langer Suche in diversen Archiven wiederentdeckte Swing-Fassung eines legendĂ€ren Titels der Rolling Stones. Oder ein Lied aus dem Jahr 1931 (Text: Gus Kahn, Musik: Wilbur Schwandt, Fabian Andre) mit dem Titel „Dream a little dream of me“. Bekannt wurde dieses Lied durch eine Fassung von „The Mamas and the Papas“ aus dem Jahr 1968. Die Band lĂ€sst zudem die Ur-tonale Version von „Caravan“ (geschrieben von Juan Tizol, arrangiert von Duke Ellington) aus dem Jahre 1936 erstmals wieder live erklingen. Wie bei den Rhythmus Boys ĂŒblich darf das Publikum mit vollem Körpereinsatz rechnen.

 

Glenn Millers zauberhafte „Moonlight Serenade“ aus dem Jahr 1931 (Musik: Glenn Miller, Text: Mitchell Parish) wird ebenso zu hören sein wie das Sternschnuppenartige „Moonglow“ (Musik: Will Hudson, Irving Mills/Text: Eddie DeLange), welches von Joe Venuti 1933 zum ersten Mal aufgenommen wurde, u.a. Cab Calloway und Benny Goodman taten es ihm spĂ€ter nach.

Eine Perle der Nacht, nĂ€mlich „Harlem Nocturne“ (Earle Hagen/Dick Rogers) haben die Rhythmus Boys bereits auf Ihrer LP „Wunderbar, dabei zu sein“ aus dem Jahr 2001 verewigt. Ein weiterer nĂ€chtlicher Klassiker ist Cole Porters „Night and Day“. Der Legende nach soll Ulrich Tukur den Komponisten bei einer nĂ€chtlichen Taxifahrt im Jahr 1932 zu diesem Lied inspiriert haben.

 

Das einst von Ilse Werner so unvergessen eingesungene deutsche Chanson „Mit der letzten Straßenbahn“ (Musik: Adolf Steimel/Text:Hans Fritz Beckmann) aus dem Jahre 1943, der Jazzfox „Fannlight Fanny“ von George Formby (1935), dargeboten mit deutschem Text von Michael Kleiber (1997) und Ulrich Tukurs Eigenkomposition vom dĂ€monischen Schlachter „Willy Williams“ (2001) begleiten den Zuhörer neben vielen anderen musikalischen Meteoriten auf seiner Reise zum Mond.

 

Ulrich Tukur (Gesang, Klavier, Akkordeon), Ulrich Mayer (Gitarre, Ukulele, Gesang), GĂŒnter MĂ€rtens (Kontrabass, Gesang, Tanz) und Kalle Mews (Schlagzeug, GerĂ€usche, Gesang) erwarten ihr Publikum gut frisiert und nĂ€chtlich gekleidet. Ihr Versprechen geht ĂŒber die meisterhafte Aneinanderreihung von wohlklingenden Noten weit hinaus. Originalton Tukur: „Die dekorative physikalische Erscheinung unserer vier Klang- und Schwingungserzeuger unterstreicht erhöhend ein akustisches Erlebnis, das einen Paradigmenwechsel in der Welt gehobener Unterhaltungsmusik darstellt, wie er seit der VerdrĂ€ngung des Bombardons durch den Kontrabass nicht mehr zu erleben war!“

 

Ulrich Tukur: Gesang, Klavier, Akkordeon

Ulrich Mayer: Gitarre, Gesang 

GĂŒnter MĂ€rtens: Kontrabass, Gesang 

Kalle Mews: Schlagzeug, GerÀusche, Gesang

 

Die Presse ĂŒber die Band:

"Ulrich Tukur glÀnzte mit Swing-Songs und begnadetem Entertainment: Tolle Show voller Esprit und Charme!" WAZ

"Schlagfertig und intelligent: Geistreicher Slapstick." Hamburger Abendblatt

"Spitzenmusik gepaart mit viel Spaß: Eine unterhaltsame Show die im Ohr und im GedĂ€chtnis bleibt." WestfĂ€lische Nachrichten

 

"Ulrich Tukur singt, swingt, plaudert, steppt und scherzt vor begeistertem Publikum." Kölner Stadtanzeiger


Video-Impression finden sie unter:

http://www.youtube.com/watch?v=U9hUnMvaax8&feature=player_embedded

 

https://www.youtube.com/watch?v=yiSfXJt7O1M

  Bild: ©Katharina John Oben in der Mond-Sichel = Ulrich Tukur, unten links mit dem Kontrabass = GĂŒnter MĂ€rtens, unten in der Mitte = Ulrich Mayer u. mit der Gitarre rechts unten = Kalle Mews

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